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Die Bezirksräte Manfred Klopf und Klaus Müller erhielten für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung die Medaille in Bronze. Ausgezeichnet wurden Manfred Klopf (SPD) und Klaus Müller (CSU) mit der Ehrung, die vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren verliehen wird.
Überreichung durch Karl Michael Scheufele
Üblicherweise wird die Medaille von Regierungspräsident Karl Michael Scheufele überreicht, weil sie diesmal an zwei verdiente Bezirkspolitiker ging, „teilte“ er die Ehre mit Schwabens Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert.
Engagement in zahlreichen Ausschüssen
Der 64jährige Klaus Müller ist seit 1990 Mitglied des schwäbischen Bezirkstags und engagierte sich in diesen 21 Jahren in zahlreichen Ausschüssen. Neben seinem Einsatz für das Kurhaus Göggingen – hier ist Klaus Müller auch in den entsprechenden Zweckverbänden aktiv – würdigte Reichert den Geehrte insbesondere als jemanden, „der immer auch die Nöte des kleinen Mannes“ artikuliere. Auch in seiner beruflichen Tätigkeit bei der Regierung von Schwaben habe sich Müller für sozial Schwächere und Menschen mit Behinderung eingesetzt, „hier überschnitten sich Beruf und politisches Ehrenamt ideal“, so Reichert.
Hohe Fachkompetenz
SPD-Fraktionsvorsitzender Manfred Klopf ist seit 1994 Bezirksrat, seit 2008 hat er zudem die Funktion als weiterer Stellvertreter des Bezirkstagspräsidenten inne und ist Sprecher der SPD-Fraktion im Verband der Bayerischen Bezirke. Der 58jährige Diplom-Sozialarbeiter bringe als Chef des Sozialen Dienstes der Stadt Augsburg ebenfalls eine sehr hohe Fachkompetenz in seine Tätigkeit als Bezirksrat ein, würdigte der Bezirkstagspräsident. „Wir sind zwar in manchen Dingen unterschiedlicher Meinung, aber dies wird immer im gegenseitigen Respekt verhandelt“, so Reichert.
Die Ehrung gehe an „zwei sehr gute Beispiele für exzellente Sacharbeit in der Politik“, betonte der Bezirkstagspräsident.