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Bessere Vernetzung im Bischöflichen Seelsorgeamt
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BISCHÖFLICHES ORDINARIAT

Bessere Vernetzung im Bischöflichen Seelsorgeamt

 Die neuen Abteilungsleiter und ihre Stellvertreter im Bischöflichen Seelsorgeamt. Foto: Bischöfliches Ordinariat

Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat das Bischöfliche Seelsorgeamt umstrukturiert. Zum 1. September gibt es einige personelle Veränderungen. Unter anderem wurde Prälat Dr. Bertram Meier zum Leiter der Abteilung Pastorale Grunddienste und Sakramentenpastoral ernannt. 

von Christine Weigl, Online-Redaktion

Im Bischöflichen Seelsorgeamt Augsburg wird sich ab September einiges ändern. Bischof Dr. Konrad Zdarsa hat verschiedene Umstrukturierungsmaßnahmen in Angriff genommen. Im Zuge der „Raumplanung 2025“ wird es vor allem auf personeller Ebene Neuerungen geben. Dr. Bertram Meier wird neuer Leiter der Abteilung Pastorale Grunddienste und Sakramentenpastoral. Dabei bleibt er weiterhin als Leiter der Hauptabteilung und Direktor des Tagungshotels Haus Sankt Ulrich tätig. Außerdem besetzt Meier auch in Zukunft das Amt des Bischofsvikars für Ökumene und interreligiösen Dialog.

Umstrukturierung: Neue Abteilungsleiter

Auch die Abteilung „Seelsorge in den Generationen“ unter der Leitung von Pastoralreferent Christian Öxler und Stellvertreter Diakon Robert Ischwang ist von den Neuerungen betroffen. Das gleiche gilt für das Bischöfliche Jugendamt, geleitet von Diözesanjugendpfarrer Domvikar Dr. Florian Marketer und den Bereich „Seelsorge in besonderen Lebenslagen“ unter der Leitung von Diplompsychologin Helga Kramer-Niederhauser mit Stellvertreter Diakon Thomas Schmidt. Auch die Krankenhaus- und Krankenseelsorge, die in der leitenden Verantwortung von Domkapitular Armin Zürn liegt, ist betroffen. Die neuen Abteilungsleiter und ihre Stellvertreter behalten ihre bisherigen Verantwortungsbereiche bei. Der Hauptabteilung zugeordnet sind die kirchlichen Bildungs- und Jugendhäuser, die in Kooperation mit dem BJA von Geschäftsstellenleiter Robert Mayer koordiniert werden.

Kräfte bündeln, Leistungen verbessern

Für Dr. Bertram Meier ist die Änderung mehr als eine Strukturreform: „Ziel ist es, Kräfte zu bündeln, Dienstleistungen für Pfarrgemeinden, Verbände und Gruppen zu verbessern sowie Kooperationen mit anderen Dienststellen zu intensivieren, damit die Frohe Botschaft noch mehr Ausstrahlung gewinnt. So etwas geht aber nicht von heute auf morgen.  Das muss wachsen“, so Prälat Meier. Die Neuerungen seien das Ergebnis zahlreicher Gespräche und Beratungen, um dadurch „von einer Versäulung einzelner Sparten zu größerer Vernetzung der Themenbereiche“ zu kommen.

Bessere Vernetzung im Bischöflichen Seelsorgeamt

Eine wichtige Rolle wird in Zukunft der Abteilung Grunddienste und Sakramentenpastoral zukommen. In dieser „Querschnittsabteilung“ sollen die verschiedenen Stränge der vielfältigen seelsorglichen Aktivitäten zusammenlaufen. Auch die pastoralen Laiengremien - vom Pfarrgemeinderat über den Pastoralrat bis zum Diözesanrat -, die Förderung und Begleitung der Ehrenamtlichen sowie die Anbindung der Außenstellen des Bischöflichen Seelsorgeamtes sind in dieser Abteilung angesiedelt. Domdekan Meier wünscht sich deshalb, dass die Hauptabteilung „Seelsorge“ ein „wirksames Instrument“ ist, um den Bischof in seiner Hirtensorge für die weitläufige Diözese Augsburg tatkräftig zu unterstützen.

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