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Es gibt überraschende Neuigkeiten im Prozess gegen der „Maulwürfe“ der Augsburger Müllverbrennungs-Anlage AVA. Der Anklage-Punkt wegen übler Nachrede wurde fallen gelassen.

Den drei Beschäftigten der AVA wurde vorgeworfen, der Augsburger Allgemeine Zeitung im Jahr 2006 vertrauliche Informationen und Papiere anonym zugesandt zu haben. Den Informationen war zu entnehmen, dass die AVA in der Müllverbrennung giftige Filter aus der eigenen Abgasreinigung verbrannt hatte. Das Problem dabei war, dass dies zum damaligen Zeitpunkt noch nicht von der Regierung genehmigt war.

Gericht stellt Anklage-Punkt ein

Im Prozess vor dem Landgericht Augsburg gab es jetzt überraschende Neuigkeiten. Der Anklage-Punkt wegen übler Nachrede gegen den früheren Geschäftsführer der AVA, Walter Michale wurde im AVA Prozess nun fallen gelassen. Die „Maulwürfe“ der AVA müssen sich also deswegen nicht mehr vor Gericht verantworten.

Michale stellte Strafantrag

Die AVA verarbeitet den Müll aus dem Großraum Augsburg und Teilen von Schwaben. Die frühere Geschäftsführung ist mittlerweile nicht mehr Teil der AVA. In Sachen Müllaffäre ist jetzt nur noch der Prozess präsent. Zur Anklage gegen die „Maulwürfe“ der AVA kam es laut Aussagen der Augsburger Allgemeine, als Michale 2007 Strafantrag stellte. Er nannte den Ermittlern die Namen der AVA-„Maulwürfe“. Sie haben angeblich die streng vertraulichen Papiere mit den Problemen der AVA an die Öffentlichkeit gebracht.

Verfahren endet für einen AVA-„Maulwurf“

Es herrscht große Unklarheit über die Indizien im Prozess gegen die „Maulwürfe“. Die Angeklagten, die bis auf einen nicht mehr in der AVA arbeiten streiten die Vorwürfe etwas mit der Bekanntmachung der Probleme in der AVA zu tun gehabt zu haben. Nachdem dieser Punkt jetzt auch vom Gericht gestrichen wurde endete für einen der drei „Maulwürfe“ das Verfahren gestern. Er musste sich nur wegen übler Nachrede vor dem Gericht verantworten.

Sexueller Missbrauch und Nacktfotos in der AVA

Für die anderen beiden Angeklagten geht der Prozess weiter. Sie müssen sich wegen Nacktfotos von AVA-Mitarbeiterinnen verantworten. Außerdem soll einer der beiden Angeklagten seine Sekretärin sexuell missbrauch haben, davon geht zumindest die Staatsanwaltschaft aus. Die Nacktfotos hat einer der beiden Angeklagten angefertigt und dem anderen übergeben. Weiter im Prozess geht es am nächsten Dienstag.

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