bfz gGmbH

Als Sozialwirt die Karriereleiter hinauf bfz Augsburg

Der Sozialwirt Elmar Müller an seinem neuen Arbeitsplatz, Foto: bfz Augsburg

Seit 20 Jahren gibt es in Bayern die Weiterbildung zum Sozialwirt. Der bfz-Kurs vermittelt wichtiges Fachwissen an zukünftige Führungskräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen – für die nächste Stufe der Karriereleiter.

Inzwischen sind es 20 Jahre, seitdem die Absolventen der bfz-Aufstiegs-Fortbildung zum Sozialwirt (bfz/Hochschule) ihr Zertifikat ausgehändigt bekommen. Dieses bescheinigt die Fertigkeiten der frischen Sozialwirte in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Management, Recht, Marketing, Coaching und Qualitätsmanagement. Gerade in Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheits- und Sozial-Sektors werden diese Qualifikationen dringend benötigt.

bfz-Pilotkurs startete bereits vor 20 Jahren

Ein Beispiel dafür, wie sich kontinuierliche Qualität und Aktualität einer Weiterbildung positiv auf die Karriere der Absolventen auswirken kann, bietet die Kooperation zwischen der Evangelischen Hochschule Nürnberg und den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft bfz gGmbH. Vor 20 Jahren – 1993 – startete der Pilotkurs in Lindau und bis heute finden jedes Jahr Kurse statt – in Augsburg, Bayreuth, München und Nürnberg.

bfz-Weiterbildung eröffnet neue Karriere-Chancen

Mit der Weiterbildung zum Sozialwirt sind die Absolventen, die ursprünglich aus dem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder aus der Sozial- und Gesundheitsverwaltung kommen, für viele weitere Tätigkeiten befähigt. Dies kann ein Schritt in die Selbstständigkeit, aber auch in eine Leitungs- oder Geschäftsführer-Position sowie in eine gehobene Verwaltungstätigkeit sein. Außerdem können die Teilnehmer mit nur geringem Mehr-Aufwand eine Urkunde zur „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“ gemäß den Vorgaben des bayerischen Pflegegesetzes (AV PfleWoqG) erhalten.

Berufliche Ziel-Vorstellung ergibt sich meist im Laufe des bfz-Kurses

Im Vorfeld der Weiterbildung beim bfz schildern die Kurs-Teilnehmer häufig ihre Ausgangssituation: Unsicherheit über ihre weitere berufliche Karriere. Tatsächlich entwickelt sich eine klar definierte berufliche Ziel-Vorstellung meist im Laufe des berufsbegleitenden 30-monatigen oder des 10-monatigen Vollzeit-Lehrgangs.

Zahlreiche Sozialwirte wechseln nach dem bfz-Abschluss die Stelle

Die meisten jungen Sozialwirte treten nach ihrem Abschluss eine neue Stelle an, die ihren individuellen Anforderungen entspricht: Eine Physiotherapeutin wechselte in die Industrie. Dort ist sie im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig. Eine Altenpflegerein ist inzwischen als Einrichtungsleiterin beschäftigt und für eine Sozialversicherungsangestellte wurde eigens eine Stelle im Bereich Organisation geschaffen.

Erfolgreiches Beispiel für die bfz-Weiterbildung zum Sozialwirt

Auch der ausgebildete Heilerziehungspfleger Elmar Müller aus Ursberg hat sich zum Schritt der bfz-Weiterbildung entschlossen. Im Anschluss an seinen Abschluss wurde er Einrichtungsleiter einer Außenstelle des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg. Inzwischen ist er als Leiter des Referats für Informationstechnologie und Prozess-Management aufgestiegen. Außerdem ist Müller ehrenamtlich als Assessor für den Deutschen Excellence Preis (Ludwig-Erhard-Preis) tätig.

Informationen zum Lehrgang und den aktuellen Terminen erhalten Sie beim bfz Augsburg in der Ulmer Str. 160 in Augsburg, unter Tel. 0821/40802-211 oder per Email an deschler.mechthild(at)a.bfz.de.

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Inzwischen sind es 20 Jahre, seitdem die Absolventen der bfz-Aufstiegs-Fortbildung zum Sozialwirt (bfz/Hochschule) ihr Zertifikat ausgehändigt bekommen. Dieses bescheinigt die Fertigkeiten der frischen Sozialwirte in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Management, Recht, Marketing, Coaching und Qualitätsmanagement. Gerade in Einrichtungen und Unternehmen des Gesundheits- und Sozial-Sektors werden diese Qualifikationen dringend benötigt.

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Mit der Weiterbildung zum Sozialwirt sind die Absolventen, die ursprünglich aus dem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder aus der Sozial- und Gesundheitsverwaltung kommen, für viele weitere Tätigkeiten befähigt. Dies kann ein Schritt in die Selbstständigkeit, aber auch in eine Leitungs- oder Geschäftsführer-Position sowie in eine gehobene Verwaltungstätigkeit sein. Außerdem können die Teilnehmer mit nur geringem Mehr-Aufwand eine Urkunde zur „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“ gemäß den Vorgaben des bayerischen Pflegegesetzes (AV PfleWoqG) erhalten.

Berufliche Ziel-Vorstellung ergibt sich meist im Laufe des bfz-Kurses

Im Vorfeld der Weiterbildung beim bfz schildern die Kurs-Teilnehmer häufig ihre Ausgangssituation: Unsicherheit über ihre weitere berufliche Karriere. Tatsächlich entwickelt sich eine klar definierte berufliche Ziel-Vorstellung meist im Laufe des berufsbegleitenden 30-monatigen oder des 10-monatigen Vollzeit-Lehrgangs.

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Die meisten jungen Sozialwirte treten nach ihrem Abschluss eine neue Stelle an, die ihren individuellen Anforderungen entspricht: Eine Physiotherapeutin wechselte in die Industrie. Dort ist sie im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig. Eine Altenpflegerein ist inzwischen als Einrichtungsleiterin beschäftigt und für eine Sozialversicherungsangestellte wurde eigens eine Stelle im Bereich Organisation geschaffen.

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Informationen zum Lehrgang und den aktuellen Terminen erhalten Sie beim bfz Augsburg in der Ulmer Str. 160 in Augsburg, unter Tel. 0821/40802-211 oder per Email an deschler.mechthild(at)a.bfz.de.

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