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Post-EEG: Wie Unternehmen ihre PV-Anlage wirtschaftlich weiterbetreiben
Thema der Woche

Post-EEG: Wie Unternehmen ihre PV-Anlage wirtschaftlich weiterbetreiben

Mit individuellen Konzepten unterstützt actensys Unternehmen dabei, ihre Photovoltaikanlagen nach dem Ende der EEG-Förderung wirtschaftlich und zukunftssicher weiterzubetreiben. Foto: actensys GmbH
Mit individuellen Konzepten unterstützt actensys Unternehmen dabei, ihre Photovoltaikanlagen nach dem Ende der EEG-Förderung wirtschaftlich und zukunftssicher weiterzubetreiben. Foto: actensys GmbH

Das Ende der EEG-Förderung stellt viele Betreiber von Photovoltaikanlagen vor neue Herausforderungen. Mit einer individuellen Post-EEG-Strategie zeigt die actensys GmbH, wie Unternehmen ihre PV-Anlagen auch nach dem Auslaufen der Förderung wirtschaftlich und zukunftssicher betreiben können.

Für viele Photovoltaikanlagen endet in den kommenden Jahren die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Damit fällt eine zentrale Einnahmequelle weg – gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten, den selbst erzeugten Solarstrom wirtschaftlicher zu nutzen. Entscheidend ist, die Weichen frühzeitig zu stellen. Die actensys GmbH aus Ellzee begleitet Unternehmen, Industriebetriebe und landwirtschaftliche Betriebe dabei, individuelle Strategien für die Zeit nach der EEG-Förderung zu entwickeln und umzusetzen.

Neue Rahmenbedingungen erfordern neue Strategien

Mit dem Ende der festen Einspeisevergütung orientieren sich die Erlöse künftig am Marktpreis. Vor allem Betreiber von Volleinspeiseanlagen stehen damit vor der Herausforderung, ihre Photovoltaikanlagen wirtschaftlich neu auszurichten. Gleichzeitig nehmen bei vielen Anlagen nach mehr als 20 Jahren Betrieb die Wartungs- und Instandhaltungskosten zu, während Garantien auslaufen. Hinzu kommen technische Anforderungen, etwa bei Direktvermarktung, Messkonzepten oder Fernwirktechnik.

Photovoltaikanlagen auf Unternehmensdächern bieten auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung großes Potenzial für eine wirtschaftliche Eigenversorgung. Foto: actensys GmbH
Photovoltaikanlagen auf Unternehmensdächern bieten auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung großes Potenzial für eine wirtschaftliche Eigenversorgung. Foto: actensys GmbH

Wer den erzeugten Solarstrom weiterhin überwiegend einspeist, lässt zudem Einsparpotenziale ungenutzt. Eigenverbrauch, Batteriespeicher und intelligente Energiemanagementsysteme gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.

Individuelle Konzepte statt Standardlösungen

Die wirtschaftlich sinnvollste Lösung hängt von der jeweiligen Anlage und dem Verbrauchsprofil ab. Deshalb setzt actensys auf eine ganzheitliche Beratung – von der Bestandsaufnahme über die Wirtschaftlichkeitsanalyse bis hin zur Umsetzung geeigneter Maßnahmen.

Je nach Ausgangssituation kann die Optimierung des Eigenverbrauchs ebenso sinnvoll sein wie die Integration eines Batteriespeichers oder ein Repowering, bei dem bestehende Anlagen technisch modernisiert werden. Darüber hinaus unterstützt actensys Unternehmen bei der Direktvermarktung und der Umsetzung von Power Purchase Agreements (PPAs). Ergänzend werden Möglichkeiten der Sektorkopplung, Großspeicher oder Flexibilitätsmärkte geprüft. Ist ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb nicht mehr sinnvoll, berät das Unternehmen auch zu Alternativen wie Anlagenverkauf, Pachtmodellen oder Rückbau.

Post-EEG als Chance begreifen

Mit dem Auslaufen der EEG-Förderung beginnt für viele Betreiber eine neue Phase. Wer frühzeitig handelt und seine Optionen bewertet, kann die Wirtschaftlichkeit der bestehenden PV-Anlage langfristig sichern und neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Mit technischer, wirtschaftlicher und regulatorischer Expertise begleitet actensys Unternehmen auf diesem Weg – von der Analyse bis zur Umsetzung einer zukunftsfähigen Post-EEG-Strategie.

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