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Im Teil 1 "Wer lässt Unternehmer ausbluten?" wurde beschrieben, welch Geistes Kind die Regulierungen und Strangulierungen der Unternehmenswelt sind und was auf die Gesellschaft und Unternehmer zukommt.
In schwierigen Zeiten, bei herausfordernden, komplexen Aufgaben, empfiehlt sich ein integrer, umfeld- und umfassend theoretisch/praktisch kompetenter wie auch historisch/moralisch gebildeter, geerdeter Beirat, weil es ohne Lotsen auch nicht geht. Die Chemie muss eine untergeordnete Rolle spielen.
Das Firmenbestehen, nicht nur in schwierigen Zeiten, dass dies unter allen Einflüssen und durch Tests (Prüfstand) nachgewiesen, gesichert ist, muss schlicht konsensual sein. Dazu sind auch alle Mitarbeiter von Anfang an mitzunehmen, nach dem Motto: vertrauensvoll, konstruktiv, zielorientiert, persönlich. Alle, Chef(s), Führungsebenen, Anteilseigner, arbeiten an Aufgaben und Zielen, die zu erfüllen sind. Unterstützung ist Prinzip. „Unternehmenslenkung in schwierigen Zeiten“ kann aber auch Expansion bedeuten, wenn die Tests dies hergeben. Firmenbestehen ist auch eine Standortfrage, die mit den Zukunfts- und Überlebenschancen einhergeht und immer wieder neu zu bewerten und zu beantworten ist.
Schwierige Zeiten verlangen der Unternehmensführung meist auch ethisch-moralische Entscheidungen ab, weshalb die Entscheidungsfindung mit einem historisch/moralisch gebildeten Beirat zeitsparend und befriedigend erfolgen kann. Stichwort: z. B. ReArming.
Zeit ist Mangelware. Gearbeitet wird fokussiert, konzentriert, komprimiert. Der Beirat muss den Unternehmensorganismus und dessen Umfeld richtig einschätzen können. Dem Beirat werden die von ihm angeforderten Daten, Fakten, Informationen ausgehändigt. Dieser sollte, gleich an wen, seine Fragen stellen dürfen.
Umgekehrt wird der Beirat auch von Führung und Mitarbeitervertretern gebrieft. Hat dieser die Situation erfasst, kann er die notwendigen/richtigen Ziele aufzeigen, passen seine Überlegungen zu den Zielen und zum Wesen des Unternehmens? Wenn beides für jede Partei aussichtsreich zufriedenstellend gegeben ist, sollte eine Zusammenarbeit zustande kommen. Beirat, Chef mit Führung und Mitarbeiter sollen dann in gesunder Distanz, aber in vollem Vertrauen gemeinsam an die Arbeit gehen.
Und dann geht es zügig, koordiniert, schlagkräftig los: Das große Ganze im Blick, die Details nicht aus den Augen lassend, Störpotenziale erkennen und einschätzen.
Und das alles und noch ein bisschen mehr, auf einem Dashboard. Jederzeit aktuell! Haben Sie das? Innerhalb von wenigen Tagen kann damit losgelegt werden!
Wenn dann die Ziele abgesteckt, die Strategie und das Mindset vereinbart, die Prozesse bei jeder Anforderung funktionieren (nach Analyse wird das trainiert, mit KVP, 5S, ggf. weiteren, abgesichert), die Rollen verteilt sind, kann mit diesem „One-View-Entrepreneur-Dashboard“ in jeder Lage gut manövriert werden.
Firmen, die von ihrem Steuerberater aufgrund der verschärften Vorgaben des StaRUG mit einer Mandatsniederlegung konfrontiert wurden oder werden, ist mit „Unternehmenslenkung in schwierigen Zeiten“ eine effektive und effiziente Hilfe geboten.
Firmen, die bereits Stresstests absolviert und gut bestanden haben, und sollten diese nicht über das "One-View-Entrepreneur-Dashboard" oder Ähnliches verfügen, sollten dennoch Kontakt aufnehmen.
Schwierige Zeiten dulden keinen Aufschub und setzen zur Bewältigung die richtigen Partnerwahlen und Neuorientierungen voraus.