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Trinkwasser-Sprudler: Droht Keimbefall bei wenig Nutzung?
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Karl-Heinz Viets, swa

Trinkwasser-Sprudler: Droht Keimbefall bei wenig Nutzung?

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Karl-Heinz Viets, Abteilungsleiter Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Augsburg. Foto: swa

Auch in Unternehmen wächst die Nachfrage nach Trinkwasser-Sprudlern. Doch worauf ist dabei zu achten? In welchem Fall keine Qualitätseinbußen zu befürchten sind und wann jedoch Aufmerksamkeit angesagt ist.

B4B-Leserin fragt:

Muss man bei Trinkwasser-Sprudlern etwas beachten, wenn weniger Leute im Büro sind und der Verbrauch zurückgeht?

Karl-Heinz Viets, unser Experte für Energiedienstleistungen von den swa, antwortet:

Als ebenso wertvolles wie sensibles Lebensmittel braucht Trinkwasser unsere besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Überall, wo Trinkwasser aus dem Hahn kommt, gelten dabei die gleichen Regeln. Die Qualität des Augsburger Trinkwassers zum Beispiel ist so hoch, dass es sogar Kindern und Babys unbedenklich als Lebensmittel gereicht werden kann.

Dann sind keine Qualitätseinbußen zu befürchten

Wenn also in einem Büro, einer Kantine oder einer Teeküche eine Tafelwasser-Anlage in Betrieb ist, dann wird sie mit bester Qualität gespeist. Das bedeutet, dass grundsätzlich auch beste Qualität aus dem Zapfhahn kommt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob am Tag vier Portionen entnommen werden, 40 oder 400. Wenn die Tafelwasser-Anlage regelgerecht installiert ist und regelmäßig geprüft und gewartet wird, sind keinerlei Qualitätseinbußen zu befürchten. Das betrifft den Zustand des Trinkwassers ebenso wie den Zustand der Technik.

Hier ist Aufmerksamkeit wichtig

Aufmerksamkeit ist dort angesagt, wo Anlagen über eine längere Zeit nicht genutzt werden. Dann „staut“ sich Trinkwasser in den Leitungen. Hier empfehlen wir, vor der Wieder-Inbetriebnahme drei oder vier Zapfvorgänge ins Leere laufen zu lassen. Dann kommt beim nächsten Vorgang das Trinkwasser wieder exakt so frisch ins Glas, wie es über die Wasserleitung angeliefert wird.

Wenn sich an einzelnen Einsatzorten die Nutzung dauerhaft verändert, zum Beispiel weil weniger Menschen auf die Anlage zugreifen, lohnt es sich auf jeden Fall, mit dem Betreiber der Anlage über einen Modellwechsel oder einen anderen Standort zu sprechen. Wir haben da normalerweise nicht nur das Knowhow, sondern auch den Spielraum, um in solchen Fällen passende Lösungen zu finden.

Sie haben Rückfragen an Karl-Heinz Viets, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

 

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