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Als leistungsfähiges Transportmittel im Güterverkehr und zur Beförderung von Passagieren forcierte die Eisenbahn zudem die industrielle Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts weltweit und bietet der heutigen Gesellschaft die gewünschte Mobilität. Ihre Fähigkeit ist nicht nur der schnelle Transfer von A nach B, sondern auch der zuverlässige Transport großer Gütermengen über lange Distanzen. Im Zuge dieser Entwicklung veränderte sich das Transportmittel rasant, die Ahnenreihe reicht von den schnaubenden Dampflokomotiven der Anfänge bis hin zu Hightechzügen wie dem aktuellen ICE-T mit Neigetechnik. Allein diese im Englischen „tilttechnology“ genannte Innovation steigert die Kurvengeschwindigkeiten um bis zu 30 Prozent.
Eisenbahn: volkswirtschaftlich sinnvoll
Schnellfahrstrecken sind volkswirtschaftlich sinnvoll und umweltverträglicher als der Gütertransport im Straßenverkehr, die Kapazitätssteigerung im Schienenverkehr hat daher als Ziel, das steigende Verkehrswachstum auf den Straßen zu verlangsamen. Schnellfahrstecken wiederum dienen zur Attraktivitätssteigerung des Personenverkehrs, bereits 1965 verkehrten zwischen Augsburg und München Reisezüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern. Design, Funktion und Sicherheit zeichnen heutige Generationen der „schnellen Züge“ in Europa aus, störungsfreies Telefonieren per Handy, Stromanschlüsse an den Sitzplätzen und W-LAN-Empfang sind mittlerweile Standard. Vis-à-vis angeordnete Sitzplätze ermöglichen Konferenzgespräche und bieten Platz zum Arbeiten und Lesen. Konzepte, Service, flexible Buchungen und Design richten sich gezielt an Geschäftsreisende.
Wesentliche Merkmale der heutigen Reise- und Hochgeschwindigkeitszüge sind hohe Konstruktionsqualität und effiziente Servicearbeiten an den eingesetzten Fahrzeugen. Dies führt zu Standzeitverkürzungen durch geringe Rüstzeiten und reibungslosen Betrieb. Die Kombination von Leichtbauweise durch Aluminiumkonstruktionen und Faserverbundstoffen erfordert gut ausgebildete Facharbeiter und Ingenieure für die Entwicklung und Instandhaltung. Doch auch der Betrieb der Schienenflitzer hat sich radikal verändert. Wo früher Heizer und Lokführer in schweißtreibender Arbeit für die Fortbewegung des tonnenschweren Trumms sorgten, wacht heute der Triebfahrzeugführer über das Gefährt. Statt mit Schaufel und Schüreisen bedient er mit Knopfdruck alle Funktionen.
Entsprechend gewandelt hat sich die Ausbildung: Statt Muskelkraft zählen heute mehr und mehr intellektuelle Fähigkeiten. Die ständige Fortbildung des Fahrpersonals ist aufgrund der rasend schnellen technischen Entwicklung Pflicht. Seit über zwei Jahrzenten bietet die TUJA Zeitarbeit GmbH in diesem Wirtschafssektor Personaldienstleistungen an und stellt damit ein breites Dienstleistungsangebot im Schienenfahrzeugbau als Instrument ihres flexiblen Personalmanagements bereit. Mit Facharbeiter- und Engineering-Leistungen entlang der Wertschöpfungskette bietet das Unternehmen seinen Kunden einen bedeutenden Mehrwert. Sein Beitrag hierzu: Kosten für Personal flexibilisieren, Personalbeschaffungsprozesse optimieren, Ausbildung professionalisieren, das Know-how externer Spezialisten schnell und vor Ort verfügbar machen. Folgen Sie den Marktführern und vertrauen Sie auf TUJA!
Von Siegfried Baumgartner Fachbereichsleiter Schienenfahrzeuge Gebietsleiter.