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Bang & Olufsen-Systeme

Bang & Olufsen-Systeme

„Mit Musik geht alles besser…“, dachte sich auch Dr. Andreas Weigel, Internist und Mannschaftsarzt des FCA. Deshalb steht im Wartezimmer seiner Praxis seit Kurzem eine Bang & Olufsen-Anlage, die ihm Andreas Hertle ausgewählt hat. Jetzt kommen die Patienten ganz entspannt zum Doktor.

Der erste Song auf der neuen Anlage. Das ist keine rationale Entscheidung. Das ist Emotion pur. Das ist der Moment, in dem Wunsch und Wirklichkeit eins werden müssen, wenn man richtig eingekauft hat. Dr. Andreas Weigel hat als Erstes ein Stück von Tape Five – nun ja, „aufgelegt“ kann man nicht mehr sagen. Nicht einmal mehr „eingelegt“. Denn seine „BeoSound 5 Encore“ erklingt berührungslos. Übernimmt das Signal direkt vom iPad oder iPod. Dem persönlichen Begleiter unserer Tage in Sachen Musik schlechthin.

Tape Five, das ist Swing vom Feinsten, sensibel bis in die Fingerspitzen. Elegant wie ein Tanz von Fred Astaire. Wirklich ein guter Test für ein Musiksystem, das nicht nur ins Ohr, sondern unter die Haut gehen soll. Weigel, Internist, Sportmediziner und Mannschaftsarzt des FCA, hat sich die Bang & Olufsen-Anlage für seine Praxis gekauft. Für den Raum, der kein Wartezimmer mehr ist, sondern den Patienten zwischen Ankunft in der Praxis und Begegnung mit dem Arzt auf „Behandlungstemperatur“ bringen soll. Oder, wie Weigel es formuliert, „in dem eine entspannte Atmosphäre für einen eher stressbelegten Termin geschafften wird“.

Da trifft es sich gut, wenn der Besucher sich auch noch ganz unkompliziert die Musik anhören kann, die er selbst am liebsten hört. iPad oder iPhone einschalten, Stück auswählen, ansteuern, anhören – läuft. Wenn nicht, dann hat der Doc seine Anlage auf Klassikradio Lounge eingetuned oder auf Smart Radio. Für ihn selbst bedeutet Musikhören, dass er sich entspannen kann. Oder dass er neue Energie aufnimmt. Oder beides zusammen. Das hängt viel vom Augenblick und ein wenig auch von der ausgewählten Musik ab. Im Zweifelsfall bevorzugt Dr. Weigel die klaren, geradlinigen Töne. Marc Bolan von T. Rex oder Mink De Ville. Zwei der sinnlichsten Rock’n’Roller der Geschichte.

Positive Ausstrahlung auf Zuhörer

Seine Entscheidung für das Bang & Olufsen-System hat viel mit Kompatibilität zu tun. Das gilt nicht nur für die Technik. Auch wenn die neue Anlage harmonieren muss mit all den vielen modernen Kommunikationsmitteln. Die Kompatibilität gilt auch für die Denkweise, wie Weigel seinen Patienten begegnen will. Offen, persönlich – in einem eleganten Ambiente, um die Patienten dort mit viel Zeit und Ruhe zu betreuen. Für eine individuelle Behandlung ohne Zeitdruck. „Diese Anlage integriert sich komplett in die Vorstellung, die ich von meiner Praxis habe“, sagt er. „Davon geht eine durch und durch positive Ausstrahlung zum Patienten aus.“

Das hat auch mit jenen Eigenschaften zu tun, die der 47-Jährige ohne großes Zögern nennt, wenn man ihn fragt, worauf es bei einem solchen Hightech-Musiksystem neben dem perfekten Klang und einer Technik auf dem neuesten Stand noch ankommt. „Design und Kompaktheit“ führt er da an. Auch die äußere Form als Zeichen von Modernität und Wertschätzung. Nicht irgendein Teil aus dem Regal, sondern Qualität mit Highend-Anspruch. Der erste Eindruck zählt. Für ihn selbst genauso wie für die, denen er seine Tür öffnet.

Qualität und Ästhetik – da sieht auch Günter Hartmann die Parallelen zwischen den „BeoSound“-Systemen und seiner Arbeit. „Was hier bei Bang & Olufsen das Besondere ausmacht, das ist auch das herausragende Kriterium der Immobilien, die wir verwalten.“ Für Hartmann sind es Flötenkonzerte, bei denen ein Musiksystem sein Können unter Beweis stellen muss. „Ein oft unterschätztes Instrument, gerade weil die großen klassischen Komponisten sich hier zurückgehalten haben“, merkt er an. „Die Instrumente damals waren technisch noch nicht auf unserem Stand. Was wir dagegen von Flöten heutiger Bauart hören können, ist filigranste Kunst.“

Die Verbindung der „BeoSound“-Systeme mit den Internetressourcen spielt auch für ihn eine sehr, sehr wichtige Rolle. „Die Deutsche Bank unterstützt die Berliner Philharmoniker bei der Digital Concert Hall. Das ist der virtuelle Konzertsaal der Berliner Philharmoniker im Internet. Hier kann ich jedes Jahr in über 30 Live-Übertragungen dabei sein. Ein Erlebnis, das ich mir auf höchstem Niveau gönne“, schwärmt er.

Fenster zur digitalen Musiksammlung

Andreas Hertle, den Chef von Bang & Olufsen am Predigerberg in Augsburg, freuen solche begeisterte Kunden natürlich sehr. Weshalb er ihnen als neuestes Schmankerl aus den Labors der dänischen Soundspezialisten das System „BoeSound 5 Encore“ ans Herz legen will, das „Fenster zur digitalen Musiksammlung“, wie er es nennt. Egal, worauf die Titel gespeichert sind, egal, auf welche der rund 13.000 internationalen Radiostationen einer abonniert ist, egal, welcher Stil es sein soll: „Komfort pur in der Bedienung, Eleganz durch und durch im Design und perfekt im Klang – dieses System ist rund um die Uhr inspirierend“, verspricht er. „Und das in allen Räumen.“

Der Clou an der Geschichte heißt übrigens MOTS, eine intelligente Wiedergabelisten-Technologie. Ein Titel ausgewählt, eine Station angeklickt: Das liefert ausreichend Basisinformationen, denen das System dann bei der Auswahl aller weiteren Titel folgt. „Der Zuhörer gibt die Stimmung vor, signalisiert seinen Wunsch – und die Technologie serviert ihm den entsprechenden Sound, so lange er will“, fasst Hertle diesen einzigartigen Service zusammen. Ein Service, der auch größere Herausforderungen meistert. Wenn zum Beispiel Dr. Andreas Weigel nach dem Swing von Tape Five als nächsten Titel „Brown Sugar“ von den Stones hören will. Da gibt es keinen Mittelweg. Das ist eine Frage der Stilsicherheit. Fragen Sie Ihren „Beo“.