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Netzwerktreffen

Auf diese Marketing-Strategie setzt Robatherm in Jettingen-Scheppach

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Von links: Mathias Schmid, Robert Sauter, Philipp Baumeister und Florian Möckel. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Bei Robatherm in Jettingen-Scheppach gibt es einen speziellen „Erlebnisraum“. Dieser ist ein zentraler Baustein der Marketingstrategie des mittelständischen Unternehmens. Beim Treffen des Marketingclubs Augsburg erklärten der geschäftsführende Gesellschafter Philipp Baumeister und Marketingleiter Robert Sauter, welches Konzept sie damit verfolgen.

Der Marketingclub Augsburg, eines der wichtigsten Business-Netzwerke der Region, ist nicht zum ersten Mal bei Robatherm zu Gast. Vor gut acht Jahren begrüßte das Familienunternehmen bereits die Marketing-affinen Clubmitglieder in der Firmenzentrale im Landkreis Günzburg. Seither hat sich aber einiges getan. Das Unternehmen hat expandiert. Die Produktionskapazität wurde erhöht und vor gut zwei Jahren das neue Verwaltungsgebäude, welches man von der A8 schon von weitem sieht, eröffnet. Erfreut zeigte sich deshalb nicht nur der Präsident des Marketingclubs Augsburg, Florian Möckel, sondern auch der geschäftsführende Gesellschafter von Robatherm, Philipp Baumeister, über den zweiten Besuch des Netzwerks.

So sieht die Erlebniswelt von Robatherm aus

Bei jedem Treffen des Clubs steht ein bestimmtes Marketingthema im Vordergrund. Bei Robatherm ist dies die Erlebniswelt, die der Hersteller von Raumlufttechnischen Geräten im Erdgeschoss seines Verwaltungsgebäudes installiert hat. „Was wir hier haben ist ganz bewusst eine ‚Erlebniswelt‘ und kein ‚Museum‘“, erklärt Marketingleiter Robert Sauter.

Die Mitglieder des Marketingclubs Augsburg besichtigen die Erlebniswelt von Robatherm. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Aber was unterscheidet eine Erlebniswelt von einem Museum? „Die Historie gehört natürlich dazu, das sind unsere Wurzeln, aber wir wollen auch zeigen, was wir heute und in Zukunft machen.“, erklärt Sauter weiter. Damit keine Langeweile aufkommt, werden aber auch weitere, unterschiedliche, Themenschwerpunkte, wie etwa „Referenzen“ oder „Mitarbeiter mittels verschiedener Medienkonzepte dargestellt.

Ein Blick in die Erlebniswelt von Robatherm. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Dieses Marketing-Konzept verfolgt Robatherm

Hinter dem Einsatz der verschiedenen Medien und den unterschiedlichen Teilbereichen steckt dabei ein ausgeklügeltes Konzept, wie Robert Sauter erklärt. Ganz grundsätzlich soll die Erlebniswelt nicht nur auf eine Zielgruppe zugeschnitten sein. „Wir möchten sowohl Fachplaner als auch Architekten, Bewerber und auch Schüler erreichen und begeistern können“, erklärt Sauter. Deshalb sind alle Themenbereiche so aufbereitet, dass Robatherm und seine Produkte leicht verständlich dargestellt sind. „Wenn ein Experte dann noch weitere Informationen benötigt, können wir natürlich noch mehr ins Detail gehen oder auch in der Produktion konkret ansehen“, erläutert Sauter. Und das Konzept kommt an. Fachplaner schätzen die klare Strukturiertheit, sagt Sauter, während auch Bewerber sich begeistert zeigten.

Hier kommen Robatherm-Produkte zum Einsatz

Was aber am Ende nicht nur Fachplaner interessiert: Wo kommen die Raumlufttechnischen Geräte von Robatherm zum Einsatz, wenn sie die Produktionshallen in Burgau oder Jettingen-Scheppach verlassen haben? „Die Einsatzorte unserer raumlufttechnischen Geräte sind vielseitig“, weiß Philipp Baumeister, „Sie reichen von Produktionshallen über Schulen und Krankenhäuser bis hin zum Flughafen von Kuwait.“  

Robert Sauter (links) erklärt den Mitgliedern des Marketingclubs Augsburg das neue Marketingkonzept von Robatherm. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Ist Robatherm ein Krisengewinner?

Gerade während der Corona-Zeit hat das Thema „Belüftung“ neuen Aufwind bekommen. Luftreiniger stehen jetzt in vielen Büros und Schulen. Eine Funktion, die Robatherm-Geräte übernehmen, weshalb sich die berechtigte Frage stellt: Ist Robatherm ein Krisengewinner? Philipp Baumeister sagt Nein. Gewiss habe Corona nicht geschadet, indem die Luftqualität an Bedeutung gewann. Jedoch seien die Robatherm-Produkte langfristig, nachhaltig und für die zusätzliche Versorgung mit Frischluft ausgelegt, weshalb man sich bewusst gegen Luftreiniger entschieden habe, auch wenn diese einen vielleicht kurzzeitig zu einem Krisengewinner gemacht hätten.