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Hybride Events im Kongress am Park – ein Zukunftsmodell

Kongress am Park in Augsburg entwickelt ein neues Konzept für hybride Veranstaltungen. Geschäftsführer Götz Beck ist sich sicher: Dieses Modell hat Zukunft – auch über Corona hinaus.

Die Corona-Pandemie nimmt großen Einfluss auf den Tagungs- und Kongressmarkt. Der Geschäftsreiseverkehr kam fast vollständig zum Erliegen. Veranstaltungen, Kongresse und Messen, wie man sie vor Corona kannte, finden nicht mehr statt. Für Kongress am Park, das Kongress- und Veranstaltungszentrum in Augsburg, ist dies aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Wir nutzen die Zeit der Pandemie, um am Standort Augsburg Neues auszuprobieren und für die Zukunft zu etablieren“, sagt Götz Beck, Geschäftsführer der Kongress am Park GmbH und der Regio Augsburg Tourismus GmbH. 

Wie von selbst haben sich in der Pandemie flächendeckend digitale Modelle entwickelt. „Heute findet jeder Termin, jedes Meeting per Videocall statt“, sagt Beck. „Treffen darf man sich nicht mehr, also muss man es auf ein anderes, virtuelles Medium verlegen. Diesen Umdenkprozess, der bei den Menschen mittlerweile fest verankert ist, möchten wir von Kongress am Park nutzen. Deshalb bieten wir ab sofort standardmäßig hybride Veranstaltungsmodelle an.“ Das bedeutet: Eine Veranstaltung findet auch weiterhin in den Räumlichkeiten von Kongress am Park statt. Natürlich unter Berücksichtigung der geltenden Hygienemaßnahmen. Zusätzlich wird sie aber auch per Livestream übertragen – ohne Mehraufwand für den Veranstalter. 

Hybride Veranstaltungen bringen viele Vorteile 

Diese hybriden Veranstaltungen haben mehrere Vorteile: „Zum einen kann ich sie für eine unbegrenzte Teilnehmeranzahl eröffnen. Egal, wie viele Personen vor Ort teilnehmen dürfen – sei es wegen der aktuellen Corona-Regeln oder wegen einer Beschränkung aufgrund des Platzbedarfs – in unseren virtuellen Räumen ist beinahe unbeschränkt Platz“, erklärt Beck. Zum anderen könne die Umsetzung einer hybriden Veranstaltung somit auch ein Anreiz für diejenigen sein, die eine lange Anreise hätten und aus Zeitgründen sonst nicht teilnehmen könnten. „Von zu Hause aus kann ich mich mit wenigen Klicks dazuschalten und habe somit überhaupt keinen Mehraufwand. Und für den Veranstalter hat es den Vorteil einer weltweiten Reichweite.“ 

Zudem sei man maximal flexibel: Sollte eine Veranstaltung spontan doch nicht vor Ort stattfinden können, ist die nötige Technik, um sie virtuell zu übertragen, bereits vorhanden und ohne Vorbereitung griffbereit. „Dadurch verlieren wir keine Zeit und alles kann trotzdem wie geplant stattfinden.“ 

„Großes Potenzial für die Zukunft“ 

„Mit hybriden Veranstaltungen soll nicht nur die aktuelle Zeit überbrückt werden“, betont Götz Beck. „Vielmehr sehen wir darin ein großes Potenzial, auch und gerade für die Zukunft nach Corona.“ Deshalb wurde die dafür nötige Technik bei Kongress am Park bereits vollständig integriert und die Mitarbeiter im routinierten Umgang damit geschult. Dadurch könne Veranstaltern nun automatisch angeboten werden, das Event in die virtuellen Räume zu übertragen. „Wir möchten den Zeit- und Kostenaufwand möglichst gering halten. Deshalb haben wir das gesamte technische System bereits vollständig eingerichtet und integriert. Es muss im Einzelfall nur noch abgerufen werden“, sagt Beck.  

Auf der Website von Kongress am Park ist das neue Modell bereits einsehbar: Unter dem Reiter „Virtuelle Räume“ finden sich zukünftig die Livestreams zu den Veranstaltungen. Ein Video gibt bereits jetzt Einblicke in die Örtlichkeiten. Durch eine schnelle Internetverbindung sowie modernste Konferenztechnik können externe Teilnehmer dort also unkompliziert und störungsfrei teilnehmen. „Man kann sich das vorstellen wie einen Besuch vor Ort“, erklärt Götz Beck. „Unsere Gäste starten im Foyer, wo sie einen Überblick und Informationen zur Veranstaltung bekommen. Dann geht es weiter in den virtuellen Kongresssaal. Dort nimmt man automatisch an der Veranstaltung teil. Außerdem bietet das System die Möglichkeit, in direkte Interaktion mit den virtuellen Gästen zu treten: Der Austausch über die Chatfunktion ist natürlich in die Technik integriert. Es fühlt sich also fast an, als wäre man direkt vor Ort – und das vom eigenen Wohnzimmer aus.“ 

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Hybride Events im Kongress am Park – ein Zukunftsmodell

Kongress am Park in Augsburg entwickelt ein neues Konzept für hybride Veranstaltungen. Geschäftsführer Götz Beck ist sich sicher: Dieses Modell hat Zukunft – auch über Corona hinaus.

Die Corona-Pandemie nimmt großen Einfluss auf den Tagungs- und Kongressmarkt. Der Geschäftsreiseverkehr kam fast vollständig zum Erliegen. Veranstaltungen, Kongresse und Messen, wie man sie vor Corona kannte, finden nicht mehr statt. Für Kongress am Park, das Kongress- und Veranstaltungszentrum in Augsburg, ist dies aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Wir nutzen die Zeit der Pandemie, um am Standort Augsburg Neues auszuprobieren und für die Zukunft zu etablieren“, sagt Götz Beck, Geschäftsführer der Kongress am Park GmbH und der Regio Augsburg Tourismus GmbH. 

Wie von selbst haben sich in der Pandemie flächendeckend digitale Modelle entwickelt. „Heute findet jeder Termin, jedes Meeting per Videocall statt“, sagt Beck. „Treffen darf man sich nicht mehr, also muss man es auf ein anderes, virtuelles Medium verlegen. Diesen Umdenkprozess, der bei den Menschen mittlerweile fest verankert ist, möchten wir von Kongress am Park nutzen. Deshalb bieten wir ab sofort standardmäßig hybride Veranstaltungsmodelle an.“ Das bedeutet: Eine Veranstaltung findet auch weiterhin in den Räumlichkeiten von Kongress am Park statt. Natürlich unter Berücksichtigung der geltenden Hygienemaßnahmen. Zusätzlich wird sie aber auch per Livestream übertragen – ohne Mehraufwand für den Veranstalter. 

Hybride Veranstaltungen bringen viele Vorteile 

Diese hybriden Veranstaltungen haben mehrere Vorteile: „Zum einen kann ich sie für eine unbegrenzte Teilnehmeranzahl eröffnen. Egal, wie viele Personen vor Ort teilnehmen dürfen – sei es wegen der aktuellen Corona-Regeln oder wegen einer Beschränkung aufgrund des Platzbedarfs – in unseren virtuellen Räumen ist beinahe unbeschränkt Platz“, erklärt Beck. Zum anderen könne die Umsetzung einer hybriden Veranstaltung somit auch ein Anreiz für diejenigen sein, die eine lange Anreise hätten und aus Zeitgründen sonst nicht teilnehmen könnten. „Von zu Hause aus kann ich mich mit wenigen Klicks dazuschalten und habe somit überhaupt keinen Mehraufwand. Und für den Veranstalter hat es den Vorteil einer weltweiten Reichweite.“ 

Zudem sei man maximal flexibel: Sollte eine Veranstaltung spontan doch nicht vor Ort stattfinden können, ist die nötige Technik, um sie virtuell zu übertragen, bereits vorhanden und ohne Vorbereitung griffbereit. „Dadurch verlieren wir keine Zeit und alles kann trotzdem wie geplant stattfinden.“ 

„Großes Potenzial für die Zukunft“ 

„Mit hybriden Veranstaltungen soll nicht nur die aktuelle Zeit überbrückt werden“, betont Götz Beck. „Vielmehr sehen wir darin ein großes Potenzial, auch und gerade für die Zukunft nach Corona.“ Deshalb wurde die dafür nötige Technik bei Kongress am Park bereits vollständig integriert und die Mitarbeiter im routinierten Umgang damit geschult. Dadurch könne Veranstaltern nun automatisch angeboten werden, das Event in die virtuellen Räume zu übertragen. „Wir möchten den Zeit- und Kostenaufwand möglichst gering halten. Deshalb haben wir das gesamte technische System bereits vollständig eingerichtet und integriert. Es muss im Einzelfall nur noch abgerufen werden“, sagt Beck.  

Auf der Website von Kongress am Park ist das neue Modell bereits einsehbar: Unter dem Reiter „Virtuelle Räume“ finden sich zukünftig die Livestreams zu den Veranstaltungen. Ein Video gibt bereits jetzt Einblicke in die Örtlichkeiten. Durch eine schnelle Internetverbindung sowie modernste Konferenztechnik können externe Teilnehmer dort also unkompliziert und störungsfrei teilnehmen. „Man kann sich das vorstellen wie einen Besuch vor Ort“, erklärt Götz Beck. „Unsere Gäste starten im Foyer, wo sie einen Überblick und Informationen zur Veranstaltung bekommen. Dann geht es weiter in den virtuellen Kongresssaal. Dort nimmt man automatisch an der Veranstaltung teil. Außerdem bietet das System die Möglichkeit, in direkte Interaktion mit den virtuellen Gästen zu treten: Der Austausch über die Chatfunktion ist natürlich in die Technik integriert. Es fühlt sich also fast an, als wäre man direkt vor Ort – und das vom eigenen Wohnzimmer aus.“ 

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