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Die kommunikative Kraft von Corporate Architecture

Seit über 20 Jahren prägt die Formensprache von OTT ARCHITEKTEN das Erscheinungsbild erfolgreicher Unternehmen. Firmen wie AL-KO, CANCOM, ROMA oder DEUTZ-FAHR entwickeln mit dem Augsburger ­Planungsbüro seit vielen Jahren ihre Architektursprache als elementaren Baustein ihres CI-Auftritts.

Glaubwürdige „Corporate Architecture“ bedeutet für die Geschäftsführer Wolfgang Ott, Ulrike Seeger und Peter Greggenhofer erheblich mehr, als die Gestaltung einer attraktiven Hülle. Ein Gespräch über Marken­identität und die Kunst, Kunden und Mitarbeiter für die Ideen eines Unternehmens zu begeistern.

Was verbirgt sich hinter „Corporate ­Architecture“?

Wolfgang Ott: Nicht weniger als die Seele eines Unternehmens. Gute CA macht den Wertekanon von Betrieben für seine Kunden und Mitarbeiter erlebbar. In einer Zeit zunehmender Abstraktion und Anonymität gewinnen Authentizität und Verbindlichkeit stark an Bedeutung. Das beginnt beim äußeren Erscheinungsbild und endet bei der Gestaltung der Betriebskantine. Im optimalen Fall ist alles aus einem Guss.

Welche Message kann Gestaltung transportieren?

Ulrike Seeger: Wertschätzung und Respekt. Gegenüber Menschen, aber auch gegenüber Ressourcen. Wir alle sind der Beliebigkeit seelenloser Billigproduktion überdrüssig und suchen nach dem Sinn unseres Tuns. Präzise Architektur mit nachhaltigen Materialien signalisiert per se ein anderes Verständnis von den Dingen dieser Welt. Darüber hinaus finden sich in unseren Konzepten oft auch subtile Zitate aus der Produktwelt des jeweiligen Unternehmens.

Wer kann sich Corporate Architecture leisten?

Peter Greggenhofer: Der Mehraufwand für ein gut konzipiertes Gebäude ist überschaubar. Ein Kubikmeter Beton wird nicht teurer, nur weil die Planung stimmt. Der Gegenwert aber potenziert sich über viele Faktoren: Vom Werbeeffekt des Gebäudes über die Unterhaltskosten, bis hin zum Wiederverkaufswert. Die Frage müsste viel mehr lauten: Wer kann sich heute noch schlechte Planung leisten?

Für welche Art von Unternehmen lohnt sich CA?

Ott: Für alle, die ungern in der Reihe tanzen. Also charismatische Betriebe mit einem ausgeprägten Profil. Vom Kleinbetrieb bis zum Konzern, vom produzierenden Gewerbe über Dienstleistung bis hin zum Geschosswohnungsbau. Hotels und Restaurants gehören ebenso dazu, wie Projekte aus Handel und Gesundheit.

Wie entsteht Corporate Architecture?

Seeger: Dialog, Dialog und nochmals Dialog. Gute Konzepte entstehen aus einem tiefen Verständnis des Kunden und seiner Geschäftsstrategie. Daraus entsteht die Idee, und danach erst die Form. Ein spannender Prozess, der oft überraschende – niemals jedoch langweilige – Ergebnisse bringt.

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Die kommunikative Kraft von Corporate Architecture

Seit über 20 Jahren prägt die Formensprache von OTT ARCHITEKTEN das Erscheinungsbild erfolgreicher Unternehmen. Firmen wie AL-KO, CANCOM, ROMA oder DEUTZ-FAHR entwickeln mit dem Augsburger ­Planungsbüro seit vielen Jahren ihre Architektursprache als elementaren Baustein ihres CI-Auftritts.

Glaubwürdige „Corporate Architecture“ bedeutet für die Geschäftsführer Wolfgang Ott, Ulrike Seeger und Peter Greggenhofer erheblich mehr, als die Gestaltung einer attraktiven Hülle. Ein Gespräch über Marken­identität und die Kunst, Kunden und Mitarbeiter für die Ideen eines Unternehmens zu begeistern.

Was verbirgt sich hinter „Corporate ­Architecture“?

Wolfgang Ott: Nicht weniger als die Seele eines Unternehmens. Gute CA macht den Wertekanon von Betrieben für seine Kunden und Mitarbeiter erlebbar. In einer Zeit zunehmender Abstraktion und Anonymität gewinnen Authentizität und Verbindlichkeit stark an Bedeutung. Das beginnt beim äußeren Erscheinungsbild und endet bei der Gestaltung der Betriebskantine. Im optimalen Fall ist alles aus einem Guss.

Welche Message kann Gestaltung transportieren?

Ulrike Seeger: Wertschätzung und Respekt. Gegenüber Menschen, aber auch gegenüber Ressourcen. Wir alle sind der Beliebigkeit seelenloser Billigproduktion überdrüssig und suchen nach dem Sinn unseres Tuns. Präzise Architektur mit nachhaltigen Materialien signalisiert per se ein anderes Verständnis von den Dingen dieser Welt. Darüber hinaus finden sich in unseren Konzepten oft auch subtile Zitate aus der Produktwelt des jeweiligen Unternehmens.

Wer kann sich Corporate Architecture leisten?

Peter Greggenhofer: Der Mehraufwand für ein gut konzipiertes Gebäude ist überschaubar. Ein Kubikmeter Beton wird nicht teurer, nur weil die Planung stimmt. Der Gegenwert aber potenziert sich über viele Faktoren: Vom Werbeeffekt des Gebäudes über die Unterhaltskosten, bis hin zum Wiederverkaufswert. Die Frage müsste viel mehr lauten: Wer kann sich heute noch schlechte Planung leisten?

Für welche Art von Unternehmen lohnt sich CA?

Ott: Für alle, die ungern in der Reihe tanzen. Also charismatische Betriebe mit einem ausgeprägten Profil. Vom Kleinbetrieb bis zum Konzern, vom produzierenden Gewerbe über Dienstleistung bis hin zum Geschosswohnungsbau. Hotels und Restaurants gehören ebenso dazu, wie Projekte aus Handel und Gesundheit.

Wie entsteht Corporate Architecture?

Seeger: Dialog, Dialog und nochmals Dialog. Gute Konzepte entstehen aus einem tiefen Verständnis des Kunden und seiner Geschäftsstrategie. Daraus entsteht die Idee, und danach erst die Form. Ein spannender Prozess, der oft überraschende – niemals jedoch langweilige – Ergebnisse bringt.

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