Ina Rudolph

Finden Sie Wege statt Gründe!

Aussagen wie „geht nicht“, „schaffe ich nicht“ oder „unmöglich“ sind für 5 Sterne Rednerin Ina Rudolph keine Option. Sie findet, gerade Unternehmer können stattdessen mutige Ideen gebrauchen.

Ich behaupte: es gibt immer einen Weg. Sie könnten sagen: kühn. Über solch eine Bezeichnung würde ich mich freuen. Ich bin gerne kühn. Und wenn Sie Unternehmer sind, können vielleicht auch Sie ein paar kühne Ideen gebrauchen. Die erfrischen nicht nur ungemein, die bringen auch weiter. Was immer Sie in Angriff nehmen wollen – wenn es gelingen soll, müssen Sie zu allererst daran glauben, dass es machbar ist. Und sei es noch so hoch gegriffen - Sie müssen es in Ihrem Denkkosmos für möglich halten.

Achten Sie darauf, dass Sie die Tür der Schöpferkraft nicht mit: „geht nicht“, „schaffe ich nicht“, „unmöglich“, oder: „kann ich nicht“ zuknallen. Zunächst braucht es nichts weiter, als dass Sie die Tür einen Spalt breit offenhalten. „Mal sehen, wie es gehen könnte“ wäre ein schöner Keil in der Tür. Sie brauchen Ihr Denken als Ihren Freund, als einen Verbündeten.

Nichts ist von sich aus gut oder böse. Das Denken macht es erst dazu. (Hamlet)

Unser Denken kann uns in den Himmel heben und auch in der Hölle schmoren lassen. Wir können unser Denken freundlich an die Hand nehmen und ihm sagen: Du, ich möchte hier Wege finden. Unterstützt du mich bitte dabei? Und dann beharrlich mit dem Denken auf diesem Gleis bleiben.

Etwas wagen, Erfahrungen machen und etwas Eigenes schaffen

Gründe, von dem Vorhaben abzuweichen, gibt es immer genug. „Ich weiß ja gar nicht, ob das überhaupt geht!“ Klar, wenn man etwas Neues macht, gibt es keine Garantie. Dann ist man ein Pionier. Dann nimmt man nicht die zehnspurige Autobahn, die alle fahren, sondern bahnt sich einen Trampelpfad im Wald. Da schlägt einem Geäst ins Gesicht, man ist dem Wetter schutzlos ausgeliefert und es kann vorkommen, dass ein Fuß im Morast versinkt. Dafür winkt ein üppiger Lohn: es wird es Ihr ureigener Weg! Sie haben etwas gewagt, Erfahrungen gemacht und etwas Eigenes geschaffen. Die Autobahn kann jeder nehmen und unterwegs bequem an der Raststätte einkehren.

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.“   (Albert Einstein)

Gibt es etwas, was sie schon immer mal machen wollten und immer dachten, dass es ja sowieso nicht geht? Haben Sie Lust auf ein Experiment? Halten Sie es mal für eine halbe Stunde für möglich. Konsequent und durchgehend. Nur ein klitzekleines halbes Stündchen. (Sie könnten sich einen Wecker stellen). Danach können Sie wieder zweifeln, „aber“ sagen und Gründe finden. Eine halbe Stunde, in der Sie ihr Denken ausschließlich in der Bahn halten, wie es gehen könnte. Sammeln Sie alle Details, die Ihnen einfallen. Alle Möglichkeiten. Auch unlogische und umständliche. Das dürfen Kleinigkeiten sein. Finden Sie mindestens drei Möglichkeiten. Gern mehr. Erlauben Sie sich, eingefahrene Denkgleise zu verlassen.

Träumen Sie, spinnen Sie und kritzeln Sie ihren Block voll

  • Haben Sie ein Vorbild? Jemanden, den Sie bewundern? Wie würde der die Sache angehen? Wie würde dieser Mensch denken?
  • Wie haben Sie es bisher gemacht? Was wäre das Gegenteil davon? Gibt es vielleicht sogar mehrere Gegenteile? Wie wäre es, das Gegenteil zu wagen?
  • Wie machen es alle aus Ihrer Abteilung/Branche? Und was wäre das Gegenteil davon?

Nun? Wie hat sich das angefühlt, es für möglich zu halten? Haben Sie Möglichkeiten gefunden? Rückt Ihr Projekt in Ihrer Vorstellungskraft wieder näher?

Kühn, sagen Sie? Ich bin gerne kühn. Und Sie?

5 Sterne Rednerin Ina Rudolph

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Ina Rudolph

Finden Sie Wege statt Gründe!

Aussagen wie „geht nicht“, „schaffe ich nicht“ oder „unmöglich“ sind für 5 Sterne Rednerin Ina Rudolph keine Option. Sie findet, gerade Unternehmer können stattdessen mutige Ideen gebrauchen.

Ich behaupte: es gibt immer einen Weg. Sie könnten sagen: kühn. Über solch eine Bezeichnung würde ich mich freuen. Ich bin gerne kühn. Und wenn Sie Unternehmer sind, können vielleicht auch Sie ein paar kühne Ideen gebrauchen. Die erfrischen nicht nur ungemein, die bringen auch weiter. Was immer Sie in Angriff nehmen wollen – wenn es gelingen soll, müssen Sie zu allererst daran glauben, dass es machbar ist. Und sei es noch so hoch gegriffen - Sie müssen es in Ihrem Denkkosmos für möglich halten.

Achten Sie darauf, dass Sie die Tür der Schöpferkraft nicht mit: „geht nicht“, „schaffe ich nicht“, „unmöglich“, oder: „kann ich nicht“ zuknallen. Zunächst braucht es nichts weiter, als dass Sie die Tür einen Spalt breit offenhalten. „Mal sehen, wie es gehen könnte“ wäre ein schöner Keil in der Tür. Sie brauchen Ihr Denken als Ihren Freund, als einen Verbündeten.

Nichts ist von sich aus gut oder böse. Das Denken macht es erst dazu. (Hamlet)

Unser Denken kann uns in den Himmel heben und auch in der Hölle schmoren lassen. Wir können unser Denken freundlich an die Hand nehmen und ihm sagen: Du, ich möchte hier Wege finden. Unterstützt du mich bitte dabei? Und dann beharrlich mit dem Denken auf diesem Gleis bleiben.

Etwas wagen, Erfahrungen machen und etwas Eigenes schaffen

Gründe, von dem Vorhaben abzuweichen, gibt es immer genug. „Ich weiß ja gar nicht, ob das überhaupt geht!“ Klar, wenn man etwas Neues macht, gibt es keine Garantie. Dann ist man ein Pionier. Dann nimmt man nicht die zehnspurige Autobahn, die alle fahren, sondern bahnt sich einen Trampelpfad im Wald. Da schlägt einem Geäst ins Gesicht, man ist dem Wetter schutzlos ausgeliefert und es kann vorkommen, dass ein Fuß im Morast versinkt. Dafür winkt ein üppiger Lohn: es wird es Ihr ureigener Weg! Sie haben etwas gewagt, Erfahrungen gemacht und etwas Eigenes geschaffen. Die Autobahn kann jeder nehmen und unterwegs bequem an der Raststätte einkehren.

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.“   (Albert Einstein)

Gibt es etwas, was sie schon immer mal machen wollten und immer dachten, dass es ja sowieso nicht geht? Haben Sie Lust auf ein Experiment? Halten Sie es mal für eine halbe Stunde für möglich. Konsequent und durchgehend. Nur ein klitzekleines halbes Stündchen. (Sie könnten sich einen Wecker stellen). Danach können Sie wieder zweifeln, „aber“ sagen und Gründe finden. Eine halbe Stunde, in der Sie ihr Denken ausschließlich in der Bahn halten, wie es gehen könnte. Sammeln Sie alle Details, die Ihnen einfallen. Alle Möglichkeiten. Auch unlogische und umständliche. Das dürfen Kleinigkeiten sein. Finden Sie mindestens drei Möglichkeiten. Gern mehr. Erlauben Sie sich, eingefahrene Denkgleise zu verlassen.

Träumen Sie, spinnen Sie und kritzeln Sie ihren Block voll

  • Haben Sie ein Vorbild? Jemanden, den Sie bewundern? Wie würde der die Sache angehen? Wie würde dieser Mensch denken?
  • Wie haben Sie es bisher gemacht? Was wäre das Gegenteil davon? Gibt es vielleicht sogar mehrere Gegenteile? Wie wäre es, das Gegenteil zu wagen?
  • Wie machen es alle aus Ihrer Abteilung/Branche? Und was wäre das Gegenteil davon?

Nun? Wie hat sich das angefühlt, es für möglich zu halten? Haben Sie Möglichkeiten gefunden? Rückt Ihr Projekt in Ihrer Vorstellungskraft wieder näher?

Kühn, sagen Sie? Ich bin gerne kühn. Und Sie?

5 Sterne Rednerin Ina Rudolph

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