101 Köpfe, Folge 136

Wieso sich Dagmar Fritz-Kramer für den Familienbetrieb entschied

Als geschäftsführende Gesellschafterin der Baufritz GmbH hat Dagmar Fritz-Kramer täglich mit dem Thema Wohnbau zu tun. Aber was ist ihr persönlich größter Wohntraum? Das verrät Sie im 101-Köpfe-Interview.


Name: Dagmar Fritz-Kramer

Alter: 49

Position: Geschäftsführende Gesellschafterin

Hobbies: Garten, Musik 


B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Sie sind die Geschäftsführerin der Baufritz GmbH. Hatten Sie jemals Zweifel daran, ob Sie das Familienunternehmen weiterführen wollen?

Dagmar Fritz-Kramer: Während meiner Schulzeit hatte ich für mich persönlich noch nicht den Plan, die Baufritz GmbH weiterzuführen. Obwohl meine Eltern im Alltag nie über das Geschehen in der Firma klagten, hatte ich dennoch zunächst keine rechte Idee, wie ich meine Talente im Unternehmen einbringen könnte. Dass das Unternehmen es wert ist, weitergeführt zu werden, war mir jedoch immer bewusst.

Wie kam es dann doch dazu, dass Sie in das Familienunternehmen eingestiegen sind?

Im Jahr 1996 erhielt ich die ersten Anteile am Unternehmen und saß dann auch plötzlich bei Bilanzbesprechungen dabei – das fühlte sich erst einmal sehr seltsam an. Bei dieser Gelegenheit wurde mir aber bewusst, wie eng mir die Geschicke der Firma am Herzen liegen. Bis 1999 reifte dann die Entscheidung, doch im Unternehmen mitzuwirken und 2004 traute ich mir dann auch die Geschäftsführung zu. Sicher hat mein Papa zur Entscheidung maßgeblich beigetragen – er hat mich immer wieder mit interessanten Projekten gelockt.

Welchen Berufswunsch hatte ihr jüngeres Ich?

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Mein jüngeres Ich war sehr kreativ unterwegs. Da ich gerne zeichne, gestalte, organisiere und berate, wollte ich immer gerne einen Raumausstattungsladen haben. Vorbild war dabei ein kleiner Ausstatter in München mit wandhohen Auslageregalen in denen Stoffe aus aller Welt lagerten – so einen wollte ich auch eines Tages haben.

Durch welche Tricks schaffen Sie die richtige Balance zwischen Arbeit und Privatleben?

Durch konsequente Zeitplanung: In meinem Terminkalender gibt es feste Zeiten für beide Bereiche, die dann mit Terminen gefüllt werden. So habe ich es bisher geschafft, sowohl meinem Beruf als auch der Freizeit die passende Priorität einzuräumen.

Bei welcher Freizeitaktivität können Sie so richtig abschalten?

Die Gedanken abschalten kann ich so richtig beim Unkraut jähten im Garten. Da muss man nicht viel nachdenken und es kommt außerdem auch immer ein schönes Ergebnis dabei raus.

Was ist Ihr persönlich größter Wohntraum?

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Mein Haus in Erkheim – nachdem ich dort jetzt seit fast 20 Jahren wohne, sind das Haus und vor allem mein Garten der beste Rückzugsraum für mich und meine Familie. Wenn ich noch einen See vor der Tür hätte, wäre das sicher mein idealer Aufenthaltsort – Corona hin oder her.

Worauf könnten Sie im eigenen Heim niemals verzichten?

Auf meinen Esstisch, an dem ich sowohl mit der Familie als auch mit Freunden gute Speisen genieße und schöne Gespräche führe.

Außerhalb Deutschlands: Wo würden Sie gerne wohnen und warum?

Da würde mir nur meine Lieblings-Urlaubsregion Südtirol einfallen. Neben der wunderschönen Natur ist das Wetter dort ganzjährig deutlich wärmer.

Für welche Dinge in Ihrem Leben sind sie am dankbarsten?

In allererster Linie für meine Familie und die glückliche Zeit, die mir mit meinem Mann und meinen Kindern geschenkt wurde. Darüber hinaus sicher aber auch für die guten Freundschaften, die mich mitunter auch im Unternehmen durchs Leben tragen.

Ganz spontan in 30 Sekunden: drei beeindruckende Persönlichkeiten aus Bayerisch-Schwaben – und warum genau die?

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Da fallen mir spontan die zwei bisherigen Landräte im Unterallgäu ein: Hermann Haisch und Hans-Joachim Weirather. Aus meiner persönlichen Sicht waren beide unglaublich rührig für Ihre Region und dabei zutiefst menschlich und glaubwürdig. Außerdem hatten sie immer Zeit für einen Kaffee oder ein Gläschen Wein. Dieser Reihe möchte ich noch Frau Isabel Mang hinzufügen, die mit ihrer „Schaffenslust“ dem Ehrenamt zu einer ganz neuen Dimension verhilft.

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Name: Dagmar Fritz-Kramer

Alter: 49

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Wie kam es dann doch dazu, dass Sie in das Familienunternehmen eingestiegen sind?

Im Jahr 1996 erhielt ich die ersten Anteile am Unternehmen und saß dann auch plötzlich bei Bilanzbesprechungen dabei – das fühlte sich erst einmal sehr seltsam an. Bei dieser Gelegenheit wurde mir aber bewusst, wie eng mir die Geschicke der Firma am Herzen liegen. Bis 1999 reifte dann die Entscheidung, doch im Unternehmen mitzuwirken und 2004 traute ich mir dann auch die Geschäftsführung zu. Sicher hat mein Papa zur Entscheidung maßgeblich beigetragen – er hat mich immer wieder mit interessanten Projekten gelockt.

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Durch konsequente Zeitplanung: In meinem Terminkalender gibt es feste Zeiten für beide Bereiche, die dann mit Terminen gefüllt werden. So habe ich es bisher geschafft, sowohl meinem Beruf als auch der Freizeit die passende Priorität einzuräumen.

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Worauf könnten Sie im eigenen Heim niemals verzichten?

Auf meinen Esstisch, an dem ich sowohl mit der Familie als auch mit Freunden gute Speisen genieße und schöne Gespräche führe.

Außerhalb Deutschlands: Wo würden Sie gerne wohnen und warum?

Da würde mir nur meine Lieblings-Urlaubsregion Südtirol einfallen. Neben der wunderschönen Natur ist das Wetter dort ganzjährig deutlich wärmer.

Für welche Dinge in Ihrem Leben sind sie am dankbarsten?

In allererster Linie für meine Familie und die glückliche Zeit, die mir mit meinem Mann und meinen Kindern geschenkt wurde. Darüber hinaus sicher aber auch für die guten Freundschaften, die mich mitunter auch im Unternehmen durchs Leben tragen.

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