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Nach Schlecker-Schließung nun Aus für Schlecker-XL
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Schlecker XL

Nach Schlecker-Schließung nun Aus für Schlecker-XL

 Das Aus für Schlecker XL, Bildmontage, Foto: fotolia/B4BSCHWABEN

Es wird keine Zukunft für die Drogeriekette Schlecker XL geben. Nach der Insolvenz und der Schließung der Schlecker Filialen folgt nun Schlecker XL. Der Gläubigeraussschuss sieht keine wirtschaftlich vertretbare Fortführungsperspektive.

Auf die Schließung der Schlecker-Filialen folgt nun das Aus für Schlecker XL. Der Gläubigerausschuss der Drogeriemarktkette hat in München die Sachlage des Insolvenzverfahrens erörtert. Das Ergebnis lautet, auch Schlecker XL wird es in Zukunft nicht mehr geben. für den Gläubigerausschuss gibtt es keine wirtschaftlich vertretbare Perspektive für die Fortführung der Drogeriemakrtkette. Für rund 1.100 Mitarbeiter und rund 350 Filialen bedeutet diese Entscheidung ein bitteres Ende.

Risiko war den Investoren zu groß

„Leider konnte kein Komplettverkauf von Schlecker XL zusammen mit IhrPlatz erzielt werden“, erklärt Insolvenzverwalter Werner Schneider. „Wegen der tariflichen Einheit mit Schlecker e.k, sahen die Investoren ein viel zu großes und nicht kalkulierbares Risiko im Zusammenhang mit den Kündigungsschutzklagen bei Schlecker XL.“

Weitere 1.100 Mitarbeiter verlieren ihren Job

Der Insolvenzverwalter muss nun im nächsten Schritt die Verhandlungen mit dem Betriebsrat um den Abschluss eines Interessenausgleichs und Sozialplans kurzfristig aufnehmen. Wie die Schlecker Mitarbeiterinnen werden auch die rund 1.100 Mitarbeiter der Schlecker XL GmbH in absehbarer Zeit Post im Briefkasten haben. Die Freistellungen und Kündigungsschreiben werden voraussichtlich bis Mitte Juli 2012 versendet. „Rund 1.110 Mitarbeiter werden zu meinem großen Bedauern jetzt ihren Arbeitsplatz verlieren“, sagt Schneider.

Für IhrPlatz werden die Gespräche am Montag mit einem Investor fortgesetzt.

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