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HWK Ulm ermöglicht Spaniern eine deutsche Ausbildung
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Handwerkskammer Ulm

HWK Ulm ermöglicht Spaniern eine deutsche Ausbildung

 Junge Spanier werden ab Herbst eine deutsche Lehre absolvieren. Foto: HWK Ulm

Die Handwerkskammer Ulm begrüßt im Rahmen des Projekts „Azubis aus Spanien“ ausländische Jugendliche in Deutschland. Diese werden ab Herbst in deutschen Betrieben eine Ausbildung beginnen. 

von Julia Rißler, Online-Redaktion

Das erfolgreiche Projekt „Azubis aus Spanien“ bietet europäischen Jugendlichen die Chance, eine Ausbildung in Deutschland zu absolvieren. Damit kommt das Projekt seinem Ziel schrittweise näher. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales plant bis 2016 rund 5.000 jungen Spaniern eine Ausbildung in Deutschland zu ermöglichen.

Vorbereitung auf den deutschen Lehrlings-Alltag

Die Koordination der Vermittlungsaufgaben läuft über die Auslands- und Fachvermittlung (ZAV). Die Interessenten für „Azubis aus Spanien“ müssen sich über ein Auswahlverfahren für eine Teilnahme qualifizieren. So werden die Bewerbungsgespräche mit potentiellen Lehrlingen von den teilnehmenden Betrieben beispielsweise über das Internet geführt. Damit die sprachlichen Barrieren gesenkt werden, besuchen die Jugendlichen vor der Reise nach Deutschland einen zweimonatigen Sprachkurs. In Deutschland folgt ebenfalls nochmals ein Intensivsprachkurs von einem Monat mit einem anschließenden Vorpraktikum in den jeweiligen Betrieben. Mit diesen Maßnahmen sollen die Jugendlichen auf den zukünftigen Alltag im Betrieb und an der Berufsschule vorbereitet werden.  

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17 deutsche Betriebe bieten Ausbildungsplätze

Die Handwerkskammer Ulm begrüßt bereits zum dritten Mal europäische Jugendliche in Deutschland. Die 34 jungen Spanier werden im kommenden Ausbildungsjahr als Lehrlinge im Handwerk durchstarten. Analog zu 2014 konnten wieder 17 Betriebe für eine Ausbildung der jungen Menschen gewonnen werden. „Uns ist egal wo jemand her kommt“, betont Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, die Stoßrichtung des Projekts. „Im Handwerk ist wichtig, wo einer hin will. Wir möchten auch jungen Menschen aus dem Ausland zeigen, was Handwerk bietet.“, so Mehlich weiter.

Soziale Integration durch internationale Ausbildungsplätze

Die Ausbildung der jungen Spanier in Deutschland ist auch ein wichtiger Schritt hinsichtlich der Integration europäischer Mitbürger. Dabei tragen auch die am Projekt  beteiligten Handwerksbetriebe einen großen Teil dazu bei. „Unsere Ausbildungsbetriebe leisten hier viel. Sie übernehmen mit ihrer Familie und ihrem Alltag in den Betrieben einen großen Anteil sozialer Integration.“, betont Mehlich.