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Hochschule Ulm begeistert beim Girls Day für Technik
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Hochschule Ulm

Hochschule Ulm begeistert beim Girls Day für Technik

 Beim Girls Day begeistert die Hochschule Ulm Schülerinnen für Technik. Foto: Hochschule Ulm

Programmieren, bis das Handy miaut: Beim Girls Day begeistert die Hochschule Ulm Schülerinnen vom Gymnasium St. Hildegard für Technik. Die Veranstaltung findet am 12. und 13. Februar 2015 statt.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Am 12. und 13. Februar 2015 sind rund 20 Schülerinnen des St. Hildegard-Gymnasiums zur zweitägigen Technikwerkstatt an der Hochschule Ulm. Die Hochschule Ulm veranstaltet den Girls Day nun schon zum sechsten Mal.

Hochschule Ulm begleitet Schülerinnen über mehrere Jahre hinweg

„Unser Ziel war es, die Mädchen im Laufe mehrerer Jahre zu begleiten und bei jeder Gelegenheit aufs Neue ihr Interesse an der Technik und ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten zu stärken“, so Prof. Dr. Marianne von Schwerin. Sie ist Studiendekanin an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik. „Oft erleben wir, wie sich Mädchen bei einer einzelnen Veranstaltung, wenn ihnen Angebote mit Technik zum Anfassen und Ausprobieren gemacht werden, unglaublich begeistern. Doch leider schlagen sich diese Freude und das oft vorhandene Talent bisher noch nicht oft genug in der Studien- und Ausbildungswahl nieder.“

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Girls Day bringt Schülerinnen den Sinn der Technik nahe

Der Girls Day findet bereits seit 2010 jährlich statt. Mit diesem Projekt will die Hochschule Ulm das technische Wissen einer Gruppe von Mädchen gezielt aufbauen. Die Werkstatt-Veranstaltungsreihe für Elektronik und Technik ist modular aufgebaut. Die Mädchen hatten bereits in der sechsten Klasse zum ersten Mal daran teilgenommen. Jedes Jahr steht ein neues Thema im Mittelpunkt. Informative, theoretische Elemente werden dabei immer durch die Vorstellung geeigneter Projekte ergänzt. Diese zeigen nicht primär die Technik selber: Ihr Fokus liegt auf dem Sinn dahinter. So wird den Schülerinnen der Gewinn durch diese Technik deutlich gemacht. Dieses Mal werden die Mädchen beispielsweise verschiedene Anwendungen programmieren. Dazu gehören voll funktionsfähige Apps. Außerdem bauen sie Geräte, die etwa zur hauttypgerechten Warnung vor Sonnenbrand nützlich sind. Mit dabei sind immer weibliche Studierende und Professorinnen. Die Idee dahinter ist, dass sich die Schülerinnen mit ihnen stärker identifizieren können.

Hochschule Ulm untersucht Haltung von Schülerinnen zur Technik

Die Hochschule Ulm möchte mit den Girls Days verschiedene Erkenntnisse sammeln. Vornehmlich geht es darum, wie sich die Haltung von Schülerinnen zur Technik entwickelt. Dabei wird auch der Einfluss von Technikprojekten während der Schulzeit auf die spätere Berufswahl untersucht. Am 19. Februar 2015 dreht sich an der Hochschule Ulm erneut alles um Technik: Dann findet der Ulmer Robotertag statt.