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HNU baut Forschungsbereich aus
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Hochschule Neu-Ulm

HNU baut Forschungsbereich aus

 Der Forschungsbereich der HNU wird ausgebaut. Foto: HNU

In der Hochschule Neu-Ulm (HNU) wir der Forschungsbereich „Business Intelligence“ ausgebaut. Solche leistungsfähigen IT-Systemen sollen Unternehmen bei der Unternemensführung helfen. Denn die sogenannten Business Intelligence-Systeme werten die Daten über den eigenen Betrieb aus.

Die HNU baut den Forschungsbereich „Business Intelligence“ aus. Der Ausbau des „Business Intelligence“ Projekts des Kompetenzzentrums „Corporate Performance Management“ der HNU wird für die kommenden drei Jahre vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit 600.000 Euro unterstützt. „Unternehmensführung in Zeiten von Internet, Google und Facebook kommt ohne leistungsfähige IT-Systeme nicht mehr aus. Die vielen Daten müssen ausgewertet werden, um dann Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu sein“, so Prof. Dr. Olaf Jacob, Leiter des Kompetenzzentrums und Dekan der Fakultät Informationsmanagement. „Wir wollen herausfinden, welche Systeme zur Datenanalyse welchen Nutzen für die Leistung eines Unternehmens bringen.“

Business Intelligence-Systme helfen Unternehmen

Mit sogenannten Business Intelligence-Systemen werten Unternehmen Daten über den eigenen Betrieb, über Mitbewerber oder über die allgemeine Entwicklung der Märkte aus. Die Resultate nutzen die Firmen dann für ein Managementkonzept, mit dem sie ihre Ziele zeitnah und ökonomisch umsetzen können, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei zeigt die Analyse, wo Prozesse optimiert, Kosten eingespart und Risiken verringert werden können. Noch ist weitgehend unerforscht, wie hoch die Effektivität der Systeme ist und welche Herangehensweise sich für welchen Zweck am besten eignet. Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin der Hochschule Neu-Ulm: „Wir freuen uns sehr, dass der Freistaat mit diesem Projekt anwendungsorientierte Forschung unterstützt, die unsere Wirtschaft noch zukunftsfähiger macht.“ Im Rahmen des Forschungsprojekts ist der Ausbau der Kooperation mit regionalen Unternehmen geplant; außerdem forscht die HNU bei diesem Thema gemeinsam mit der südafrikanischen University of Western Cape in Kapstadt.