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Afrikanische Gesundheitsmanager an der HNU hochschule Neu-Ulm
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HNU

Afrikanische Gesundheitsmanager an der HNU hochschule Neu-Ulm

 Afrikanisches Netzwerk: Gesundheitsmanager zu Gast an der Hochschule Neu-Ulm, Foto: HNU

Auf das Netzwerk kommt es an: Um sich weiterzubilden besuchen afrikanische Gesundheitmanager die Hochschule Neu-Ulm HNU. Bereits seit 2010 ist eine Weiterbildung afrikanischer Gesundheitsmanager in Neu-Ulm möglich.

Erfahrungen austauschen, gemeinsam Probleme lösen und immer auf dem neuesten Stand bleiben: Mit einem vielseitigen Programm für Absolventen fördert die Hochschule Neu-Ulm (HNU) die Bildung eines Experten-Netzwerks von afrikanischen Gesundheitsmanagern. Diese Woche sind die afrikanischen Gesundheitsmanager zu Gast an der Hochschule, um Kontakte untereinander zu intensivieren und sich weiterzubilden. HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser freut sich: „Als Business School in der Region international präsent sein – die Projekte mit unseren afrikanischen Partnern sind Beweis dafür, wie gut dieses Konzept aufgeht.“

Weiterbildung in Deutschland

Schon seit 2010 können sich Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und Verwaltungsmitarbeiter von Krankenhäusern in Tansania, Malawi, Kenia, Ruanda und Kamerun über ein Programm der HNU für Führungs- und Entscheider-Positionen im Gesundheitsmanagement weiterbilden. Am Ende der Weiterbildung haben sie die Möglichkeit den Titel „Master of Business Administration“ (MBA) zu erwerben. 25 Teilnehmer haben bisher die Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen, 17 weitere kommen dieses Jahr dazu.

Abschluss bildet eine Konferenz im Hochschulschloss

„Unsere Absolventen sind in leitenden Positionen in Kliniken überall in Zentral- und Ostafrika. Das birgt ein unschätzbares Potential an Wissen, Ideen und Problemlösungen, das sich durch gegenseitigen Austausch nutzen lässt“, so Dr. Rainer Burk, Professor für Gesundheitsmanagement. Die Hochschule Neu-Ulm unterstützt dabei nicht nur als Berater und Ansprechpartner, sondern auch mit einem eLearning-Programm, das gleichzeitig auch als Plattform für Diskussion und Ideenaustausch dient. Die afrikanischen Alumni und Absolventen sind noch bis zum 30. Juni an der HNU, um den Umgang mit der Software zu lernen, sich über Fachthemen auszutauschen und die internationalen Kontakte zu vertiefen. Den fachlichen Höhepunkt bildet eine Konferenz im Hochschulschloss Illertissen am Freitag, 29. Juni, auf der unter anderem Referenten der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Experten von Ärzte ohne Grenzen und die Präsidenten der Partnerhochschulen in Tansania und Kenia das Thema Gesundheitsmanagement in Afrika aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Mit der Übergabe der MBA-Zeugnisse an die neuen Absolventen schließt das Programm.

Positives Fazit schon im Vorfeld

Eseme Elias Tong, Präsident des Alumni-Netzwerkes, zieht schon jetzt ein positives Fazit: „Mit diesen Strukturen haben wir endlich die Chance, uns regelmäßig untereinander und länderübergreifend über fachliche Themen auszutauschen und als Gesundheitsexperten wirksame Strategien in der Krankenhausverwaltung zu entwickeln.“

Das Alumni-Netzwerk wird vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.