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Das Jahr neigt sich dem Ende, das Neue steht vor der Tür. Schwabens Unternehmen nutzen die Gelegenheit, um auf die vergangenen Monate mit all ihren Hochs und Tiefs zurückzublicken. Michael Voigtsberger, Geschäftsführer der Steca GmbH, fasste vor versammelter Mannschaft das Firmenjahr 2013 zusammen.
Politik macht es Solartechnik von Steca schwer
Das Unternehmen blieb nicht verschont von schwierigen politischen Rahmenbedingungen, die es dem Bereich Solarelektronik nicht gerade leicht machen wollten. Unterkriegen lassen will sich Steca davon keineswegs. Zuversichtlich blickt auch Voigtsberger auf das Jahr 2014. Schließlich sei man bei Steca als Elektronik-Dienstleister breit aufgestellt. Andere Branchenfelder, als die Solar-Technik, warten darauf von Steca bedient zu werden.
Steca blickt auf ein Gelungenes Messejahr zurück
Durchaus gelungen war das Messejahr für Steca. Auf zahlreichen nationalen wie auch internationalen Messen war der Elektronik-Spezialist zu finden. Produkte wurden vorgestellt, neue Kunden gewonnen und das eigene Firmennetzwerk erweitert. Auch auf der Weltleitmesse „Productronica 2013“ in München war Steca mit einem Stand vertreten. In der Isar-Metropole präsentierte sich die GmbH als EMS-Anbieter für die Bereiche Automotive, Industrie sowie Haus und Medizin-Technik.
Steca ehrt langjährige Mitarbeiter
Zu der Gelegenheit wurden 21 Mitarbeiter des Familienunternehmens geehrt. Alles andere als unzufrieden scheinen die meisten Mitarbeiter bei Steca zu sein. Sonst würden wohl kaum so viele Jubilare auf einmal gekürt Die Brüder Michael und Peter Voigtsberger ehrten 10 Mitarbeiter, die seit zehn Jahren für Steca aktiv sind. Weitere drei Mitarbeiter blicken auf eine 20-jährige Zugehörigkeit zurück und fünf Mitarbeiter sind seit 25 Jahren im Unternehmen tätig. Wilhelmine Weber und Karl Zinsler sind seit 30 Jahren dabei. Mit einer Zugehörigkeit von 35 Jahren, war Helmut Käufler der älteste Jubilar bei Steca. Ebenso wurden mehrere Auszubildende für ihren erfolgreichen Abschluss ausgezeichnet.