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ZF Friedrichshafen beruft von Meister als Präsident für Asien
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ZF Friedrichshafen AG

ZF Friedrichshafen beruft von Meister als Präsident für Asien

Rudi von Meister. Foto: ZF Friedrichshafen AG.
Rudi von Meister. Foto: ZF Friedrichshafen AG.

Die ZF Friedrichshafen AG hat sich hohe Ziele in der Wachstumsregion Asien-Pazifik gesetzt. Seit dem 1. März wird sie darin von ihrem neuen Präsidenten Asien-Pazifik, Rudi von Meister, unterstützt. 

Von den bevölkerungsreichsten Ländern der Welt wie China und Indien bis zu aufstrebenden Staaten wie Thailand und Malaysia – die Verantwortung für diese Marktregion unterliegt ab jetzt dem 56-Jährigen Rudi von Meister. ZF bündelt in dieser neu geschaffenen Position  mit Sitz in Shanghai die Aktivitäten in der gesamten Region.

Asiatischer Raum wächst an wirtschaftlicher Relevanz

Der Vorsitzende der ZF Friedrichshafen AG, Dr. Stefan Sommer, unterstreicht die Bedeutung der Region Asien-Pazifik für den Technologiekonzern. Diese zeigt sich auch in der neu geschaffenen Position: Von Meister berichtet in seiner Funktion direkt an Jürgen Holeksa, im ZF-Vorstand zuständig für die Region Asien-Pazifik. „Rudi von Meister kennt die Automobilbranche und die Region Asien-Pazifik seit fast 30 Jahren“, so Sommer. „Mit seiner Erfahrung ist er eine wertvolle Unterstützung für uns, wenn wir unsere Aktivitäten in Fernost weiter stärken und ausbauen.“

Langjährige Erfahrung in der Automobilbranche und in Fernost

Der in den USA geborene Rudi von Meister absolvierte ein Bachelorstudium der Kommunikationswissenschaften und ein Masterstudium in Finance and International Business. Danach war er mehrere Jahre in verschiedenen Funktionen für den Automobilhersteller General Motors tätig. Ab 1993 war er bei Delphi Automotive Systems für das China-Geschäft des Zulieferkonzerns verantwortlich. 1997 kehrte er zu General Motors zurück. Bis 2005 war er dort als Verantwortlicher für Kundendienst und Ersatzteilvertrieb in Asien und Nordamerika tätig. Vor seinem Eintritt in die ZF Friedrichshafen AG hielt Rudi von Meister außerdem verschiede Positionen inne bei AT Kearney, der Fiat Group China, sowie den Nutzfahrzeugherstellern Iveco und Navistar.

ZF in der Region Asien-Pazifik: China bildet wichtigsten Absatzmarkt

Die ZF Friedrichshafen AG ist seit 1987 mit einer Vertretung in der Region Asien-Pazifik präsent. Seither hat die Region für ZF stetig an Bedeutung gewonnen und ist heute – gemeinsam mit Nordamerika – der wichtigste Auslandsmarkt nach Europa. 2013 setzte der Konzern in der Region rund drei Milliarden Euro um. Davon entfielen etwa zwei Milliarden Euro auf China, den wichtigsten Einzelmarkt. Eine wichtige Rolle spielen auch die aufstrebenden „Next-15-Staaten“; so hat ZF erst im November 2013 ein neues Achsmontagewerk im malaysischen Kulim in Betrieb genommen. Insgesamt beschäftigt ZF rund 7.500 Mitarbeiter in der Region Asien-Pazifik.

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