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Salone No4
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Salone No4

Salone No4

Wenn Kunst und Architektur verschmelzen. Salone No4 feiert mit 300 Gästen seinen ersten „Geburtstag“. Das Vorarlberger Landestheater feierte kräftig mit.

Konzipiert als Erlebniswelt für Bauen und Renovieren, Wohnen und Einrichten setzt Salone No4 seit einem Jahr neue Maßstäbe. Salone No4 fasziniert nicht nur Menschen mit aktuellen Bauvorhaben. Nun hat das inspirierende Ambiente einen neuen Höhepunkt: ein Bühnenbild des Vorarlberger Landestheaters, gestaltet von den renommierten Architekten Cukrowicz/Nachbaur.

Das Bühnenbild im Salone No4

Die acht Bühnenbildelemente aus dem Stück Peer Gynt sind komplett aus Holz gefertigt und zeigen die modular strukturierten Schalensegmente einer Viertelkugel. „Das Bühnenbild entwickelt sich aus der berühmtesten Szene des Stückes, in welcher sich Peer mit einer Zwiebel vergleicht, die viele Hüllen, jedoch keinen Kern aufzuweisen hat“, so Anton Nachbaur. Die präzise Positionierung der Einzelelemente vermochte als Bühnenbild die verschiedensten Raumsituationen an unterschiedlichen Schauplätzen zu schaffen. Die Bewegung der Elemente stand für die Reisen um die Welt. Nun hängen die jeweils 160 kg schweren Elemente im Boulevard des Salone N04 und bilden dort eine überdimensionale Welle.

Landestheater Voralrberg begeisterte die Gäste

Eröffnet wurde die für ein halbes Jahr geplante Ausstellung im Rahmen der Feier zum einjährigen Bestehen des Salone No4 am vergangenen Samstag. Selbstverständlich ließ es sich das Vorarlberger Landestheater nicht nehmen zur Gestaltung des Abend beizutragen: Maximilian Laprell machte mit drei Stücken aus der Dreigroschenoper Lust auf die aktuelle Spielzeit. Alexander Kubelka, Intendant des Vorarlberger Landestheaters, dankte Familie Küchenberg als Eigentümer des Salone No4 für deren finanzielle Unterstützung, ohne die das Bühnenbild so nicht hätte realisiert werden können.