Lawinenabgang

Straßensperrungen: Oberallgäu kämpft mit den Schneemassen

Am Sonntagmorgen kam es zwischen Gschwend und Balderschwang zu einem Lawinenabgang. Durch die Schneemassen wurde die Kreisstraße OA9 über eine Länge von rund 150 Metern komplett mit Schnee bedeckt. Auch ein Hotel wurde von der Lawine erfasst.

Im Hotel Hubertus sind jedoch keine Personen zu Schaden gekommen. Lediglich der Wellnessbereich sei gesperrt worden. Die Kreisstraße OA9 ist jedoch weiterhin durch die Gemeinde Balderschwang und die örtliche Lawinenkommission blieb die Kreisstraße nach Österreich bis auf weiteres gesperrt. Auch hier entstand kein Personen- oder Sachschaden.

Balderschwang weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten

Im Verlauf des Sonntagvormittags musste auch der Riedbergpass wegen Schneebruch bis auf weiteres gesperrt werden. Vom Skigebiet Grasgehren mussten rund 40 Personen evakuiert werden. Derzeit ist Balderschwang mit momentan rund 1.300 Einheimischen und Gästen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Versorgung der eingeschlossenen Personen ist jedoch sichergestellt. Im Einsatz waren die Bergwachten Balderschwang/Sonthofen/Oberstdorf, die Lawinenhundestaffel, die Feuerwehren Obermaiselstein/Balderschwang, die Straßenmeisterei Sonthofen, die Gemeinde Balderschwang, sowie die Polizei Oberstdorf mit Alpinbeamten.

Lawinenabgang

Straßensperrungen: Oberallgäu kämpft mit den Schneemassen

Am Sonntagmorgen kam es zwischen Gschwend und Balderschwang zu einem Lawinenabgang. Durch die Schneemassen wurde die Kreisstraße OA9 über eine Länge von rund 150 Metern komplett mit Schnee bedeckt. Auch ein Hotel wurde von der Lawine erfasst.

Im Hotel Hubertus sind jedoch keine Personen zu Schaden gekommen. Lediglich der Wellnessbereich sei gesperrt worden. Die Kreisstraße OA9 ist jedoch weiterhin durch die Gemeinde Balderschwang und die örtliche Lawinenkommission blieb die Kreisstraße nach Österreich bis auf weiteres gesperrt. Auch hier entstand kein Personen- oder Sachschaden.

Balderschwang weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten

Im Verlauf des Sonntagvormittags musste auch der Riedbergpass wegen Schneebruch bis auf weiteres gesperrt werden. Vom Skigebiet Grasgehren mussten rund 40 Personen evakuiert werden. Derzeit ist Balderschwang mit momentan rund 1.300 Einheimischen und Gästen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Versorgung der eingeschlossenen Personen ist jedoch sichergestellt. Im Einsatz waren die Bergwachten Balderschwang/Sonthofen/Oberstdorf, die Lawinenhundestaffel, die Feuerwehren Obermaiselstein/Balderschwang, die Straßenmeisterei Sonthofen, die Gemeinde Balderschwang, sowie die Polizei Oberstdorf mit Alpinbeamten.

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