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Ilse Aigner zu Gast bei Fendt
AGCO GmbH

Ilse Aigner zu Gast bei Fendt

Ilse Aigner zu Gast bei Fendt. Foto: AGCO GmbH
Ilse Aigner zu Gast bei Fendt. Foto: AGCO GmbH

Vergangene Woche war Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz, zu Gast bei Fendt in Marktoberdorf. Sie zeigte sich tief beeindruckt vom Werk und der stark in die Zukunft ausgerichteten Philosophie von Fendt.

Hubertus Mühlhäuser, Senior Vice President und General Manager AGCO EAME, nutzte die Gelegenheit, um der Bundesministerin Ilse Aigner vergangene Woche den AGCO Konzern und seine strategische Ausrichtung vorzustellen. „Gerne würden wir bei AGCO zukünftig noch mehr mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium zusammenarbeiten. Ich denke hierbei beispielsweise an weitere Modellfarmen in Afrika zur Förderung der dortigen Landwirtschaft“, sagte Mühlhauser  mit Blick auf die bereits bestehende Zusammenarbeit bei Modellfarmen in Äthiopien und Marokko.

Erfolgreiche Bilanz der vergangen 10 Jahren

Die Marke Fendt und die äußerst positive Entwicklung, die der Allgäuer Hersteller von Traktoren in den vergangenen 10 Jahren genommen hat, präsentierte Peter-Josef Paffen, Sprecher der Fendt-Geschäftsführung. „Seit dem Jahr 2002 konnten wir unseren Absatz um 64 Prozent steigern und den Umsatz auf ca. 1,3 Milliarden Euro verdoppeln.“ Als Basis für diesen Erfolg nannte Paffen unter anderem die Investitionen von Fendt in Forschung und Entwicklung. „Wir haben unsere  Investitionen in Forschung und Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht. Dies sichert unseren Anspruch auf die Technologieführerschaft als Basis unserer Kompetenz und unseres Erfolges.“  

Positiver Blick in die Zukunft

Ilse Aigner prognostizierte der Landtechnikbranche eine positive Zukunft: „Die Landwirtschaft ist eine Zukunftsbranche. Wir werden uns über Themen wie Ernährung und nachwachsende Rohstoffe immer mehr Gedanken machen müssen. Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, benötigen wir weiterhin hervorragende Qualität ’Made in Germany’ und beste Landmaschinen.“ Tief beeindruckt zeigte sich Aigner über die Dimension der Produktionshallen von Fendt, die derzeit im Rahmen des Projektes Fendt ahead² am Standort Marktoberdorf entstehen. „Ein tolles, in die Zukunft ausgerichtetes Unternehmen mit hoch motivierten Mitarbeitern“, sagte Aigner im Anschluss an einen Rundgang durch den Rohbau des neuen Traktorenwerks von Fendt .