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FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ setzt sich ein
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FreiwilligenAgentur Knotenpunkt

FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ setzt sich ein

 Angelika Lausser setzt sich mit "Knotenpunkt" für mehr Menschlichkeit ein. Foto: Marketing-Agentur Claus Tenambergen

Die FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ setzt sich für mehr Menschlichkeit ein. Leiterin Angelika Lausser möchte mit und für den „Knotenpunkt“ viel erreichen. Eine Menge hat sie schon geschafft. Aktionen wie der „Lesekoffer“ oder das „Wunschbuch“ haben sich zu wahren Selbstläufern entwickelt. Ehrenamtlichkeit sei laut Lausser besonders in der heutigen Zeit bei der Jungend und den Senioren besonders wichtig.

Angelika Lausser ist seit einiger Zeit die Leiterin der FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ in Kaufbeuren. Durch ihr Amt als Stadträtin verfügt sie über ein großes Netzwerk, welches sie für die Belange des „Knotenpunktes“ nutzen möchte. „Besonders wichtig ist mir momentan viele Gespräche mit Einrichtungen und Ehrenamtlichen zu führen. Dadurch kann ich den Bekanntheitsgrad kontinuierlich zu erhöhen“, erklärt Lausser. Den „Knotenpunkt“ sieht sie als gewichtige Plattform, um den notwendigen Austausch zwischen beiden Seiten zu gewährleisten. „Deshalb sind wir momentan auch dabei, eine eigene Internetseite zu erstellen. Die Nachfrage ist da, nun müssen auch die technischen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen werden“, so Lausser weiter.

Aktion Lesekoffer kommt gut an

Glücklicherweise verspüren viele Menschen den Wunsch, sich ehrenamtlich zu engagieren. Doch wo und wie genau sie das anstellen wissen die meisten nicht.  An dieser Fragestellung setzt die Arbeit des „Knotenpunktes“ an. Seine Kernaufgabe liegt in der Vermittlung Ehrenamtlicher an gemeinnützige soziale Einrichtungen. Die Intention von Angelika Lausser ist es, insgesamt mehr Menschen ins Ehrenamt zu bringen. „Engagement für andere ist für mich ein Lebensmittelpunkt. Wie wohltuend dies auch für einen selber sein kann, möchte ich gerne anderen vermitteln“. Ein besonders erfolgreiches Projekt des „Knotenpunktes“ ist der „Lesekoffer“. Derzeit gibt es um die 50 Lesepaten, die an sechs Kaufbeurer Schulen Kindern vorlesen. „Das Konzept werden wir so beibehalten. Es ist quasi ein Selbstläufer mit vielen Interessenten“, erzählt Lausser.  Im November 2012 findet im Rathaus der große „Marktplatz“ statt, auf dem soziale Einrichtungen ihren Bedarf nach Ehrenamtlichen präsentieren werden. Lausser hofft, auf einen mindestens so großen Erfolg  wie 2011. „Wir möchten die Menschen neugierig machen, damit sie sehen können, wie viele interessante Aufgaben es im Bereich Ehrenamt gibt“.

„Das Ehrenamt ist dringend notwendig“

Ein aktuell angelaufenes Projekt ist das „Wunschbuch“. Eine regional einmalige Aktion, welche vom „Knotenpunkt“ organisiert wurde. Ältere und nicht mehr so mobile Menschen bekommen auf Wunsch, die Medien der Stadtbücherei frei Haus geliefert. „Das Ehrenamt ist in der heutigen Zeit dringend notwendig, viele Dinge wären sonst nicht möglich. Gerade im Bereich der Jugendarbeit und der Unterstützung von Senioren, wird hier schon viel geleistet“, berichtet Lausser. Ein großes Ziel der Vorsitzenden ist die Entwicklung weiterer, neuer Projekte und die Möglichkeit, verstärkt mit anderen Einrichtungen wie Schulen, dem Krankenhaus und der Lebenshilfe zusammen zu arbeiten. Lausser erhält täglich viele Anfragen. „Mein großer Wunsch für den „Knotenpunkt“ ist, dass sich jeden Tag ein Freiwilliger bei mir meldet“, resümiert Lausser.

Weiter Informationen zur FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ gibt es unter www.kaufbeuren-aktiv.

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