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Ernst Höbel begrüßt sechs neue Nachwuchskräfte
Ausbildungsstart 2026

Ernst Höbel begrüßt sechs neue Nachwuchskräfte

Bei Höbel haben zum Ausbildungsstart 2026 sechs angehende Fachkräfte ihre Lehre begonnen. Foto: Ernst Höbel
Bei Höbel haben zum Ausbildungsstart 2026 sechs angehende Fachkräfte ihre Lehre begonnen. Foto: Ernst Höbel

Das Bauunternehmen startet mit sechs neuen Auszubildenden in das Lehrjahr 2026. Alle Nachwuchskräfte absolvierten vorher bereits ein Praktikum.

Für sechs Berufseinsteiger hat die Ausbildung bei der mit dem Deutschen Baupreis 2026 ausgezeichneten Ernst Höbel GmbH begonnen. Die angehenden Fachkräfte werden bei dem Allgäuer Bauunternehmen wahlweise zu Maurern, Zimmerern und Baugeräteführern ausgebildet. Eine Besonderheit dabei: Sämtliche Azubis hatten den Betrieb im Vorfeld bereits über Praktika kennengelernt.

Erster Arbeitstag führt direkt auf die Baustelle

Zum offiziellen Auftakt empfingen die beiden Geschäftsführer Werner Höbel sowie Matthias Reis die neuen Azubis. Im Zuge der Begrüßung stellten sich zudem die Leitungen der jeweiligen Fachabteilungen vor, um direkte Ansprechpersonen für die künftigen Aufgabenbereiche zu benennen. Im Anschluss an administrative Themen folgte eine Einweisung in die Arbeitssicherheit. Nach einer kurzen Verpflegungspause sowie einer Führung über den Hauptsitz in Immenhofen und Standorte in Kaufbeuren wechselten die angehenden Fachkräfte direkt auf ihre jeweiligen Baustellen, um dort direkt die praktische Arbeit aufzunehmen.

Vorherige Praktika überzeugen den Berufsnachwuchs

Sämtliche Neuzugänge hatten im Vorfeld bereits ein Praktikum bei dem Familienunternehmen absolviert oder dort zeitweise als Hilfskräfte gearbeitet. Ein zuständiger Betreuer für die Auszubildenden ordnete diese Entwicklung positiv ein: „Dass alle sechs das Unternehmen schon vor ihrer Ausbildung kannten und sich deshalb für Höbel entschieden haben, freut uns ganz besonders, denn es zeigt, dass sie sich bei uns scheinbar wohl und gut aufgehoben fühlen.“

Um einen guten Anschluss an die bestehende Belegschaft zu fördern, plane der Betrieb für die kommende Woche einen gemeinsamen Betriebsausflug nach München. Dort sollen sich die verschiedenen Lehrjahre fernab des beruflichen Alltags untereinander vernetzen können.

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