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AGCO/Fendt feiert gelungene Premiere im neuen Werk
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AGCO/Fendt

AGCO/Fendt feiert gelungene Premiere im neuen Werk

 Werksführer erklärt die effiziente Traktorenmontage, Foto: AGCO/Fendt

Erst im vergangenen Jahr weihte AGCO/Fend den effizientesten Traktorenwerksverbund der Welt ein. Zu Beginn des Jahres konnte das Unternehmen erneut eine Premiere feiern.

Fendt hat mit Beginn des neuen Jahres auch wieder seine Tore für Werksführungen geöffnet. Die Premiere am 15. Januar 2013 war ein voller Erfolg, als erstmals zwei Besuchergruppen das neue Werk betreten durften. Zwei Jahre sind vergangenen, in denen die Montagehallen zum effizientesten Traktorenwerksverbund der Welt umgebaut wurde. Erst im vergangen September weihte AGCO/Fendt diese ein. Die zwei Besuchergruppen waren außerdem die Ersten, die das innovative Werksführungskonzept der modernen Traktorenproduktion kennen lernen.

Mit dem Fendt-Factory Shuttle zur Werksführung

Die Begrüßen durch Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung, war herzlich: „Nach fast einem Jahr des Umbaus sind Sie heute die erste Gruppe, die jetzt die neuen Montagehallen erleben darf. Ich hoffe, Sie haben gutes Schuhwerk dabei, denn alleine am Montageband werden Sie über einen Kilometer laufen. Wir haben uns mit dem Traktorenwerk fit gemacht für signifikant höhere Produktionsvolumina. Dieses Jahr wollen wir hier in Marktoberdorf 18.000 Traktoren bauen - eine Stückzahl, die mit der alten Montage völlig undenkbar war.“ Die beiden Besuchergruppen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurden natürlich standesgemäß mit dem komfortablen Fendt Factory-Shuttle, natürlich gezogen von einem Fendt 200 Vario, zur Fertigung gebracht. Zwei Stunden lang erhielten die Besucher des Fendt Werks unter anderem Einblicke in die Getriebemontage, die hochmoderne Lackieranlage, und die Endmontage inklusive aller Qualitätskontrollen.

Die pure Begeisterung

„Ich bin begeistert - die Besuchergänge, wo man von oben in die Fertigung und die Lackieranlage reinschauen kann - so etwas habe ich so noch nie gesehen“, erklärt Ulf Söhrmann. Er ist Landwirt aus Groß Buchwald. Mit seiner Gruppe war er einen Tag zuvor bei BMW in München zu Gast und hatte damit einen direkten Vergleich zur Automobilindustrie. Sein Freund Frank Hansen pflichtete ihm bei: „Unsere Familie hat einen landwirtschaftlichen Betrieb mit drei Fendt Traktoren. Deshalb hat mich das Fendt Werk auch sehr interessiert. Die Abläufe in der Montage waren für mich sehr logisch und verständlich. Was wirklich imposant ist, war zu sehen, dass auf einer Montagelinie erst ein kleiner und dahinter ein großer Schlepper zusammenmontiert werden. Das war mir so gar nicht klar. Auch das die Kabinen exakt in der Montagelinie zugeliefert werden – und nachher alles passt! Außerdem müssen die Arbeiter hier alle verschiedenen Modelle zusammenbauen können - das ist schon Wahnsinn!“

Fendt-Produkte im Praxistest

Im Rahmen der Werksbesichtigung durfte natürlich eine ausführliche Beschreibung der Fendt Produkte inklusive der Erklärung des bekannten Vario-Getriebes nicht fehlen. Diese Informationen erhielten die 30 Besucher im Fendt Kino bevor sie die Traktoren auf dem Rundkurs auch gleich selbst testen durften. Ein Mittagessen im Forum Restaurant sowie der Besuch des Fendt Shops rundeten den erlebnis- und informationsreichen Tag bei Fendt ab.

Viele Besucher wollen das neue AGCO/Fendt Werk sehen

Das neue AGCO/Fendt Werks stößt auf viel Interesse. Viele der angebotenen Werksführungen sind bereits jetzt ausgebucht. Besuchergruppen können aufgrund der hohen Nachfrage derzeit nur von Kunden und Kaufinteressenten angemeldet werden. Mit Erweiterung des Kundenzentrums, dem Fendt Forum, sollen ab Oktober die Besucherkapazitäten in Marktoberdorf vergrößert werden.