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PANSUEVIA
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PANSUEVIA

PANSUEVIA

Ab dem 1. Oktober 2011 ist PANSUEVIA nicht nur für Planung und Bau, sondern auch für den Betrieb der Autobahn A8 verantwortlich.

Ab dem 1. Oktober 2011 ist PANSUEVIA nicht nur für Planung und Bau, sondern auch für den Betrieb der Autobahn A8 zwischen dem Autobahnkreuz Ulm-Elchingen und der Anschlussstelle Augsburg-West verantwortlich.

PANSUEVIA erhält A8-Auftrag

Zu den Aufgaben der PANSUEVIA gehören Sofortmaßnahmen am Straßenkörper, die Grünpflege, die Reinigung, der Winterdienst sowie Strecken-Kontrollen. Darüber hinaus wird die Straßenausstattung, beispielsweise Schilder und Schutzplanken, gewartet und instand gehalten. Die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden, der Autobahndirektion Südbayern und den angrenzenden Autobahnmeistereien ist gut vorbereitet.

PANSUEVIA: Bestens gerüstet für die A8

Mit insgesamt sieben Räumfahrzeugen wird PANSUEVIA die Autobahn auch bei Eis und Schnee für die Nutzer befahrbar machen. Darüber hinaus stehen eine Kehrmaschine, ein Leitpfostenwaschgerät, Mähgeräte, sowie weitere Kleingeräte zur Verfügung. Zurzeit nutzt das 18-köpfige Betriebsteam der PANSUEVIA noch den Stützpunkt Leipheim sowie die neue Salzhalle in Jettingen-Scheppach als Betriebsstandort. Im Sommer 2012 wird der Firmensitz an den neuen Betriebsstandort im Gewerbegebiet Scheppach verlegt.

PANSUEVIA: Planung, Ausbau, Finanzierung

Im April 2011 hatte die PANSUEVIA von der Autobahndirektion Südbayern den Auftrag erhalten, den etwa 58 Kilometer langen Abschnitt der A8 zu planen, zu finanzieren und auszubauen. Zudem solle PANSUEVIA den Abschnitt 30 Jahre lang betreiben und erhalten. Das Investitionsvolumen dieses Public-Private-Partnership-Projekts liegt bei etwa 410 Millionen Euro. An der Konzessionsgesellschaft sind die HOCHTIEF-Concessions-Tochter HOCHTIEF PPP Solutions und die STRABAG-SE-Tochtergesellschaft HERMANN KIRCHNER Projektgesellschaft zu jeweils 50 Prozent beteiligt.

Sicherheit auf der A8 hat oberste Priorität

„Wir freuen uns auf dieses anspruchsvolle Projekt. Bei allen unseren Maßnahmen wird die Verkehrssicherheit für die Nutzer der A8 immer oberste Priorität besitzen. Sowohl während des Baus als auch beim Betrieb“, so Gianluca Beraldo, Technischer Geschäftsführer der PANSUEVIA.Hans Christian Kattwinkel, Kaufmännischer Geschäftsführer der Konzessionsgesellschaft, ergänzt: „Wir möchten einen offenen und partnerschaftlichen Dialog mit den Anrainern entlang der A8 führen. PANSUEVIA versteht sich als Partner der Region, für die wir während der kommenden 30 Jahre einen modernen Verkehrsweg zur Verfügung stellen und erhalten werden.“

Bezahlung in Form der Lkw-Maut

Die A8 ist das erste Projekt aus der zweiten Staffel der so genannten Ausbau-Modelle (A-Modelle). Diese wurden vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgeschrieben. Die Investitionen der privaten Partner wie PANSUEVIA werden refinanziert. Während der Betriebszeit  erhalten sie einen Teil der auf dem Autobahn-Abschnitt erhobenen Lkw-Maut. Hinzu kommt eine staatliche Anschub-Finanzierung in Höhe von 75 Millionen Euro (netto), die baubegleitend ausgezahlt wird.

PANSUEVIA: Bauarbeiten enden 2015

Anfang Juni dieses Jahres starteten die Planungs- und vorbereitenden Arbeiten für die Ausbaumaßnahme. Im September wurden dann die Erdarbeiten aufgenommen. Die Neubaustrecke soll nach etwa vier Jahren Bauzeit im Herbst 2015 fertiggestellt werden. An der beauftragten Bauarbeitsgemeinschaft sind die HEILIT+WOERNER Bau GmbH, ebenfalls ein Unternehmen der STRABAG-Gruppe, sowie HOCHTIEF Solutions mit jeweils 50 Prozent beteiligt.

PANSUEVIA: Sechs Spuren statt vier

Im Zuge der Arbeiten wird ein 41 Kilometer langes Teilstück der A8 bei laufendem Verkehr von vier auf sechs Spuren ausgebaut. Die übrigen 17 Kilometer sind bereits heute sechsspurig. Insgesamt entstehen im Laufe der kommenden vier Jahre zirka 1,2 Millionen Quadratmeter an neuer Straßenfläche. Etwa 4,2 Millionen Kubikmeter Erde werden bewegt und 380.000 Kubikmeter Beton für die Fahrbahndecke verbaut. Darüber hinaus entstehen 79 Brückenbauwerke und Lärmschutzanlagen mit einer Gesamtlänge von 8,5 Kilometern. Die Tank- und Rastanlage in Burgau wird erweitert und umgestaltet.

PANSUEVIA baut A8-Anschlussstellen aus

Im Rahmen des Ausbaus werden drei Anschlussstellen auf der A8 angepasst. Die Anschlussstelle Adelsried wird im Sommer 2014 als erste fertiggestellt. Im Sommer bzw. Herbst 2015 werden dann auch die Arbeiten an den Anschlussstellen Burgau und Zusmarshausen abgeschlossen.

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