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Eigner baut neues Bürogebäude in Nördlingen
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Expansion

Eigner baut neues Bürogebäude in Nördlingen

Hier will die Eigner Bauunternehmung in seine Zukunft des moderenen Arbeitens starten. Foto: Eigner Bauunternehmung
Hier will die Eigner Bauunternehmung in seine Zukunft des moderenen Arbeitens starten. Foto: Eigner Bauunternehmung

Eigner vollzieht den Firmenumzug in Nördlingen. Wie das Unternehmen sein Bürogebäude der Zukunft konzipiert hat.

Am 17.08.1912 gründete der Baumeister Josef Eigner das Unternehmen am Standort Nördlingen. Seit 1927 war der Firmensitz der Eigner Bauunternehmung GmbH in den historischen Gebäuden am Weinmarkt 7/8 zu verorten. Aufgrund der sehr begrenzten räumlichen Expansionsmöglichkeiten im Nördlinger Stadtkern wurden im April 2017 Planungen für ein neues Bürogebäude aufgenommen. Als neuer Standort wurde der Reutheweg 21 gewählt. Weil der Bauhof schon 1952 vor die Tore der Stadt verlagert wurde, ist dieser dadurch nun wieder mit dem Firmengebäude vereint.

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100 Prozent grünes Energiekonzept

Während der Planung des neuen Bürogebäudes sei darauf geachtet worden, innovative Lösungen mit einzubinden. Dabei soll die Bereicherung des Stadtbildes von Nördlingen ein erklärtes Ziel gewesen sein. Aus Verantwortung gegenüber der Natur und dem Klimaschutz habe Eigner den Neubau im KfW 55 Standard errichtet. Beim Energiekonzept setze die Bauunternehmung auf regenerative Energieträger und zwei Luft-Wärmepumpen. Deren Energie werde von den eigenen PV-Anlagen mit 1300 Quadratmeter Fläche bezogen. 

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Klimaschonendes Heizen und Kühlen

Die Wärmepumpe sei so konzipiert, dass sie sowohl zum Heizen im Winter als auch zum Kühlen im Sommer verwendet wird. Somit könne das Gebäude selbst bei längeren Hitzeperioden trotz großer Fensterflächen auf angenehme Raumtemperaturen gekühlt werden. Bei der Auswahl der Fassadenmaterialien fiel die Entscheidung bewusst auf Sichtbeton im Erdgeschoss und Cortenstahl in den Obergeschossen. Beide Materialien benötigen keine weitere Oberflächenbehandlung wie Anstriche oder dergleichen. Alle tragenden Wände und Decken wurden in Sichtbeton errichtet.

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Neubau ist auf ein Wachstum ausgelegt

Bei der Innenraumgestaltung seien die Anforderungen an modernes, flexibles und individuelles Arbeiten berücksichtigt worden. Ebenso sei es der Wunsch des Bauherrn gewesen, das neue Gebäude barrierefrei zu gestalten. Jede Etage soll daher zusätzlich mit einem Aufzug erreichbar sein. Durch das neue Bürogebäude und die großzügige Raumaufteilung können nun die Mitarbeiter der jeweiligen Abteilungen räumlich wieder vereint werden. Die Anzahl der Büroarbeitsplätze sei zudem wesentlich großzügiger geplant als zunächst nötig. Damit soll der Platzbedarf auch in Zukunft für weitere Mitarbeiter ausreichend vorhanden sein.

Zeitgemäße Ausgestaltung der Arbeitsplätze

Jeder der 37 Arbeitsplätze verfüge über einen höhenverstellbaren Schreibtisch und sitzdynamischen Bürodrehstuhl. Alle Arbeitsplätze seien IT-technisch so ausgestattet, dass jeder Mitarbeiter von jedem Platz aus arbeiten könnte. Hierfür sollen die Terminalserver und die Workstations sorgen. Der Bauherrschaft sei es ein wichtiges Anliegen, dass alle Gewerke ausschließlich von ortsansässigen Firmen ausgeführt werden und damit die Wirtschaftsregion Donau-Ries unterstützt wird.

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