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Neue Berufsschule sichert Zukunft im Landkreis Dillingen
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Neue Berufsschule sichert Zukunft im Landkreis Dillingen

Amtlicher Besucht der Baustelle der Berufsschule Lauingen (Donau). Foto: Landratsamt Dillingen

Die Baustelle der Berufsschule Lauingen an der Donau macht schnell Fortschritte. Landrat Leo Schrell, Bürgermeister Wolfgang Schenk und Schulleiter Werner Wittmann überzeugten sich nun selbst davon.

Beim jüngsten Pressetermin kamen Landrat Leo Schrell, Bürgermeister Wolfgang Schenk und Schulleiter Werner Wittmann zur erneuten Übereinstimmung: Die Baustelle bei der Berufsschule Lauingen (Donau) ist eine sich lohnende Anlage für den Landkreis.

Hohe Investitionen sichern die Zukunft der Region

Der Landkreis investiert seit Jahren mit hoher Priorität in die Modernisierung und den zukunftsfähigen Ausbau seiner Bildungseinrichtungen. Die Region will so den jungen Menschen wohnortnah eine qualifizierte schulische und berufliche Ausbildung ermöglichen. Insgesamt investiert der Landkreis Dillingen in den Bau rund 30 Mio. Euro. Diese Summe fließt in den Neubau der Berufsschule und die Erweiterung des Schülerheimes. Damit ist es das größte Bildungsprojekt seit Bestehen des Landkreises. Zu den Gesamtkosten der Baumaßnahme erhält der Landkreis eine staatliche Zuweisung in Höhe von rund 7,8 Mio. Euro.

Schaffung optimaler wirtschaftlicher Konditionen

„Wir stärken mit der hohen Investition in den Neubau der Berufsschule und die Erweiterung des Schülerheimes nicht nur den Schulstandort Lauingen, sondern gleichzeitig unsere Region als attraktiven Wirtschaftsstandort“, so Bürgermeister Wolfgang Schenk. Der Landkreis punktet mit einer historisch niedrigen Arbeitslosenquote, vor allem auch bei den Jugendlichen. Somit bieten sich den Unternehmen im Landkreis derzeit hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen. „Ungeachtet dessen“, betont Landrat Leo Schrell, „wird die qualifizierte berufliche Ausbildung angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs weiter an Bedeutung gewinnen und künftig noch mehr als bisher einen entscheidenden Standortfaktor, auch für die Neuansiedlung von Unternehmen der Wirtschaft, darstellen“.

Umfangreiches Bildungsangebot

Die duale Ausbildung von Fachkräften in zukunftsfähigen Berufen ist für die Berufsschule von großer Bedeutung. Der Fokus gilt vor allem auch dem produzierenden Gewerbe im Landkreis. Bereits mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 konnte die Beschulung in den Ausbildungsbereichen Metall- und Elektrotechnik beginnen. Der Bauabschnitt für die Werkstoffprüfung und die Zerspanung sowie die Informationstechnik läuft derzeit auf Hochtouren. Die Fertigstellung ist zum Beginn des neuen Schuljahres 2014/2015 geplant.

Ökologische Bauweise sichert regionale Wertschöpfung

Die Erweiterung des Schülerheimes wird vom Kommunalunternehmen des Landkreises realisiert. Sie soll bis Oktober 2014 fertiggestellt sein. Im Neubautrakt stehen dann weitere 34 Zweibettzimmer zur Unterbringung der Berufsschüler zur Verfügung. Ob der Zeitplan letztlich ganz eingehalten werden kann, ist derzeit allerdings unsicher. Grund dafür ist die Insolvenz der Firma, die mit dem Fassadenbau beauftragt war.

Besonders stolz ist Landrat Schrell auf die Bauweise des Schülerheims: Ökologisch und ökonomisch sinnvolle Entscheidungen wurden getroffen, um regionale Wertschöpfung sicherzustellen.

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