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LEW ehrt energieeffiziente Innovationen
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Lechwerke AG

LEW ehrt energieeffiziente Innovationen

Die Preisträger nahmen den LEW Innovationspreis Klima und Energie stolz entgegen. Foto: LEW/Bleier
Die Preisträger nahmen den LEW Innovationspreis Klima und Energie stolz entgegen. Foto: LEW/Bleier

Was haben die Molkerei Gropper aus Bissingen, Interquell aus Großaitingen, das Solarzentrum Allgäu und die Firma Unger aus Donauwörth gemeinsam? Die Antwort auf diese Frage wurde beim Energiedialog Schwaben offenbart. 

Mit insgesamt 50.000 Euro war der LEW Innovationspreis Klima und Energie dotiert. Die Auszeichnung prämiert Projekte aus der Region, die mit kreativen Ideen nachhaltig zu Klimaschutz und Energieeffizienz beitragen. Mehr als 70 Bewerbungen gingen bei der Fachjury ein. Sie wählte daraus vier ausgezeichnete Energiekonzepte aus. „Hier in Bayerisch-Schwaben entstehen die Ideen, die wir für die Energie-Zukunft brauchen“, bekundete LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Die Projekte zeigen, dass Erfindergeist und Engagement die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Energiewende sind.“

Preisverleihung beim Energie-Dialog Schwaben

Die Preise wurden am 25. Oktober bei der Premiere des Energie-Dialogs Schwaben verliehen. LEW, IHK SCHWABEN und Handwerkskammer Schwaben hatten gemeinsam zu diesem Energiedialog eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde über die Chancen und Herausforderungen der Energiewende diskutiert. Anregungen für den Austausch lieferten auch die Projekte, die mit dem Innovationspreis ausgezeichnet wurden. Die Jury des Innovationspreises bestand aus folgenden Persönlichkeiten: den Präsidenten von Universität und Hochschule Augsburg, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer Schwaben, dem Geschäftsführer der Mediengruppe Pressedruck, dem Regierungspräsidenten von Schwaben sowie der Vorsitzenden des Bezirksverbands Schwaben im Bayerischen Gemeindetag und den Vorstandsmitgliedern der Lechwerke.

Molkerei Gropper gewinnt beim LEW Innovationspreis Klima und Energie

Der Gewinner des diesjährigen LEW Innovationspreises ist die Molkerei Gropper aus Bissingen. Für das Projekt „Kälteerzeugung aus Produktionsabwärme“ erhielt die Molkerei 25.000 Euro. Um Energie zu sparen, nahm der Milchverarbeitungsbetrieb aus dem Landkreis Dillingen ein eigenes Blockheizkraftwerk in Betrieb. Die anfallende Abwärme des Gasmotor-Kühlwassers wird dabei zum Antrieb genutzt. Sie liefert über eine Eiswasser-Kälteanlage die für den Produktionsprozess benötigte Kälte. Das Unternehmen spart damit jährlich 3.412 Tonnen CO2 ein. Durch die Maßnahme konnte das Unternehmen den Energieverbrauch um 27 Prozent reduzieren.

Interquell und Solarzentrum Allgäu haben wegweisende Energie-Konzepte

Der zweite Preis ging an die Firma Interquell aus Großaitingen im Landkreis Augsburg. Das Unternehmen hat erstmals in Deutschland eine Mikrogasturbine mit einem nachgeschalteten Spezialbrenner kombiniert. Das Solarzentrum Allgäu aus Biessenhofen im Landkreis Ostallgäu wurde mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Denn auch das Projekt „Energetische Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen“ ist wegweisend. Durch das Zusammenspiel von Windenergie, Solarmodulen, Batteriespeicher und Wärmepumpen erreicht das Unternehmen bei seinem gebäudeneubau eine absolute Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Der Hersteller von Solarmodulen produziert sogar einen Überschuss an elektrischer Energie von 40 Prozent.

Innovative Ideen der Teilnehmer begeistern Jury und LEW

Die Entscheidungskriterien für die Jury waren der Innovationsgrad des Projekts, sowie der Beitrag zum Klimaschutz und die Energieeffizienz. Auch die Wirtschaftlichkeit und die Übertragbarkeit auf andere Situationen wurden bei der Bewertung berücksichtigt. „Mit dem Innovationspreis wollen wir die Preisträger würdigen. Gleichzeitig schaffen wir eine Plattform für innovative Projekte. Der Preis soll andere inspirieren und anregen, eigene Projekte zu starten“, sagte LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann. Mit aus diesem Grund hat die Jury einen Sonderpreis an die Unger-Firmengruppe aus Donauwörth vergeben. Denn das Projekt „Energie sparen mit nachhaltigem Estrich-System“ habe ein enormes Potential für Klimaschutz und Energieeffizienz. Unger hat ein Estrich-System entwickelt, welches für die energetische Sanierung von Altbauten einen immensen Fortschritt mit sich bringt.  

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