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Großbrand zerstört Lagerhalle bei Romakowski in Buttenwiesen
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Schadenshöhe im siebenstelligen Bereich

Großbrand zerstört Lagerhalle bei Romakowski in Buttenwiesen

 Symbolbild. Foto: E. Kopp / pixelio.de

Am 14. März bemerkten Mitarbeiter der Firma Romakowski gegen 14:10 Uhr eine massive Rauchentwicklung im Außenbereich einer großen Lagerhalle. Im Zuge des Brands wurde die Halle zerstört – Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Die Brandursache konnte inzwischen geklärt werden.

Innerhalb kürzester Zeit griffen die Flammen von einem überdachten Anbau auf die etwa 250 Quadratmeter große Lagerhalle über. In dem Gebäude waren unter anderem Dämmstoffe gelagert, die ebenso Feuer fingen. Alle zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Halle anwesenden Arbeiter konnten sich unverletzt aus dem Gefahrenbereich retten. 

Brennende Dämmstoffe könnten giftige Dämpfe freisetzen

Bei Anfahrt der Polizei sowie der Feuerwehr stand weithin sichtbar eine große Rauchwolke über dem Firmenareal. Durch die brennenden Dämmstoffe bestand die Gefahr, dass giftige Dämpfe freigesetzt werden. Deshalb wurde die Bevölkerung im Bereich Buttenwiesen und nähere Umgebung aufgefordert, die Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Lagerhalle und Materialen durch Brand und Löschwasser beschädigt

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Zum Löschen des Brands waren etwa 160 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Gegen 16:20 Uhr gelang es ihnen, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen. Trotzdem wurden die Lagerhalle und große Teile der darin gelagerten Materialien durch das Feuer sowie das Löschwasser erheblich beschädigt. Zur Brandbekämpfung waren Feuerwehren aus dem gesamten Umkreis sowie die Berufsfeuerwehr Augsburg, die über spezielle Schaumlöschmittel verfügt, im Einsatz.  

Vorsätzliche Brandstiftung wird derzeit ausgeschlossen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird vorsätzliche Brandstiftung durch Dritte ausgeschlossen. Der Brand entstand im Außenbereich, wo Abfall- und Ausschussteile des im Werk verarbeitenden PUR/PIR-Hartschaum (Polyurethan) gesammelt werden. Vonseiten der Polizei heißt es, dass dort vermutlich auch frische PUR/PIR-Platten, welche rund eine Woche nach der Herstellung noch Pentan (Gas mit niedriger Siedetemperatur) ausdünsten, gelagert waren. Die Zündquelle war möglicherweise die metallene Radladerschaufel, die beim Zusammenschieben der Platten im Außenbereich auf den Betonboden aufschlug und somit einen Funken erzeugte, so die Polizei. 

Zur Verfizierung der Brandursache wurden auch Ermittler des LKA hinzugezogen. Die Schadenshöhe kann noch nicht abschließend beziffert werden, dürfte sich jedoch im siebenstelligen Bereich bewegen.

Über die Romakowski GmbH & Co. KG

1948 gründete Reinhold Romakowski einen Betrieb zur Keramik- und Holzverarbeitung.  Daraus entstand die heutige Romakowski GmbH & Co. KG. Romakowski gilt als Spezialist im Bereich Dämmsysteme und ist ein führender Hersteller von Wand- und Dach-Sandwichelementen für den Industrie- und Kühlhausbau. Das Unternehmen blickt auf 65 Jahre Erfahrung in diesen Bausegmenten zurück. Die Romakowski GmbH & Co. KG ist in dritter Generation familiengeführt. Dies soll auch in Zukunft zu bleiben.