Keime im Trinkwasser

Update: Gersthofen muss weiterhin abkochen

Es ist immer noch völlig unklar, woher die coliformen Keime stammen. Daher müssen die Gersthofer weiterhin abkochen. Das ist der aktuelle Stand.

Seit Mittwoch heißt es in Gersthofen: Trinkwasser abkochen. Grund dafür ist eine Belastung des Wassers durch coliforme Keime, welche eine routinemäßige Probe des staatlichen Gesundheitsamtes im Landratsamt Augsburg zu Tage brachte.

Suche nach der Ursache läuft

Seither läuft die Suche nach der Ursache für die Belastung des Gersthofer Trinkwassers auf Hochtouren, wie die Stadt Gersthofen mitteilt. Auch während des vergangenen Wochenendes waren die Mitarbeiter des Wasserwerks und des Staatlichen Gesundheitsamts im Landratsamt Augsburg ganztägig im Einsatz, um das komplexe Versorgungsnetz zu untersuchen. Um dem Ursprung der Verkeimung auf die Spur zu kommen, wurde unter anderem das Leitungssystem mit zusätzlichen Entnahmestellen versehen.

Keime im Trinkwasser: insgesamt 44 Messtellen

An insgesamt 44 Messstellen werden täglich Wasserproben entnommen und auf Keimbelastung hin untersucht. Diese Messergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Ursachensuche, heißt es in einer Pressemitteilung. Bis die Ergebnisse vorliege und daraus eine ganzheitliche und umfassende Aussage über das Belastungsbild möglich sei, vergehen jedoch noch einige Tage.

Keimbelastung weiterhin unverändert

„Täglich 44 Proben über das gesamte Stadtnetz verteilt, welches insgesamt 130 Kilometer umfasst – das ist eine Mammutaufgabe.“ so Zweiter Bürgermeister Stefan Buck.  „Ich kann versichern, dass dieser Thematik in unserem Haus höchste Priorität eingeräumt wurde. Ein interdisziplinäres Team aus Wasserwerk, Rathausverwaltung, Ingenieurwesen, Labor, Landratsamt und Gesundheitsamt arbeitet nahezu rund um die Uhr. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht täglich neue Informationen vermelden können. Nicht weil wir nicht wollen, sondern schlichtweg deshalb, weil wir selbst auf die Ergebnisse aus den Untersuchungen warten und diese dann entsprechend auswerten müssen. Für uns steht eine qualifizierte Aussage über die Faktenlage im Vordergrund. Nur so können wir die notwendigen ToDos ableiten. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir diese veröffentlichen. Doch unabhängig davon können wir bereits heute vermelden, dass sich die Keimbelastung nach dem Wochenende nicht verschlechtert hat und unverändert darstellt. Es gilt weiter das Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet sowie den Gablinger Ortsteil Holzhausen.“

Keime im Trinkwasser

Update: Gersthofen muss weiterhin abkochen

Es ist immer noch völlig unklar, woher die coliformen Keime stammen. Daher müssen die Gersthofer weiterhin abkochen. Das ist der aktuelle Stand.

Seit Mittwoch heißt es in Gersthofen: Trinkwasser abkochen. Grund dafür ist eine Belastung des Wassers durch coliforme Keime, welche eine routinemäßige Probe des staatlichen Gesundheitsamtes im Landratsamt Augsburg zu Tage brachte.

Suche nach der Ursache läuft

Seither läuft die Suche nach der Ursache für die Belastung des Gersthofer Trinkwassers auf Hochtouren, wie die Stadt Gersthofen mitteilt. Auch während des vergangenen Wochenendes waren die Mitarbeiter des Wasserwerks und des Staatlichen Gesundheitsamts im Landratsamt Augsburg ganztägig im Einsatz, um das komplexe Versorgungsnetz zu untersuchen. Um dem Ursprung der Verkeimung auf die Spur zu kommen, wurde unter anderem das Leitungssystem mit zusätzlichen Entnahmestellen versehen.

Keime im Trinkwasser: insgesamt 44 Messtellen

An insgesamt 44 Messstellen werden täglich Wasserproben entnommen und auf Keimbelastung hin untersucht. Diese Messergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Ursachensuche, heißt es in einer Pressemitteilung. Bis die Ergebnisse vorliege und daraus eine ganzheitliche und umfassende Aussage über das Belastungsbild möglich sei, vergehen jedoch noch einige Tage.

Keimbelastung weiterhin unverändert

„Täglich 44 Proben über das gesamte Stadtnetz verteilt, welches insgesamt 130 Kilometer umfasst – das ist eine Mammutaufgabe.“ so Zweiter Bürgermeister Stefan Buck.  „Ich kann versichern, dass dieser Thematik in unserem Haus höchste Priorität eingeräumt wurde. Ein interdisziplinäres Team aus Wasserwerk, Rathausverwaltung, Ingenieurwesen, Labor, Landratsamt und Gesundheitsamt arbeitet nahezu rund um die Uhr. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht täglich neue Informationen vermelden können. Nicht weil wir nicht wollen, sondern schlichtweg deshalb, weil wir selbst auf die Ergebnisse aus den Untersuchungen warten und diese dann entsprechend auswerten müssen. Für uns steht eine qualifizierte Aussage über die Faktenlage im Vordergrund. Nur so können wir die notwendigen ToDos ableiten. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir diese veröffentlichen. Doch unabhängig davon können wir bereits heute vermelden, dass sich die Keimbelastung nach dem Wochenende nicht verschlechtert hat und unverändert darstellt. Es gilt weiter das Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet sowie den Gablinger Ortsteil Holzhausen.“

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