B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Uni Augsburg: Ressource Lab entwickelt Zukunftskonzept
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Universität Augsburg

Uni Augsburg: Ressource Lab entwickelt Zukunftskonzept

Vorstellung der Leitfadenstudie vor Vertretern des Bayerischen Städtetags. Foto: Uni Augsburg
Vorstellung der Leitfadenstudie vor Vertretern des Bayerischen Städtetags. Foto: Uni Augsburg

Das Ressource Lab der Universität Augsburg widmet sich zukunftsträchtigen Konzepten. Mit der Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit wird momentan an einem kommunalen Abfallvermeidungs-Konzept gearbeitet.

Die Entwicklung eines Leitfadens für kommunale Abfallvermeidungskonzepte ist der Auftrag einer Studie, deren Förderung jetzt vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit bewilligt wurde. Bearbeitet wird diese Studie vom Resource Lab der Universität Augsburg, einer gemeinsamen Forschungsgruppe der Lehrstühle für Production & Supply Chain Management und für Ressourcenstrategie. Kooperationspartner ist das Landesamt für Umwelt, darüber hinaus sind die Städte Augsburg und München beteiligt.

Leitfaden soll Entscheidungsträger unterstützen

Die EU-Abfallrahmenrichtlinie legt die Vermeidung von Abfällen als oberste Priorität fest, noch vor Recycling und energetischer Verwertung. Zudem verpflichtet sie alle Mitgliedstaaten, bis Ende 2013 eigene Programme zur Abfallvermeidung zu erstellen. "Um die Potentiale für regionale Entscheidungsträger zu spezifizieren, werden wir während der zweijährigen Projektphase zunächst einen Leitfaden zur Erstellung von kommunalen Abfallvermeidungskonzepten erarbeiten, um diesen dann prototypisch für Augsburg und München umzusetzen", erläutert Dr. Andrea Thorenz, Projektleiterin beim Ressource Lab.

Wissenschaftliche Grundlage wird geschaffen

Die erste Projektphase widmet sich den wissenschaftlichen und methodischen Grundlagen. Es gilt, Ansätze zur Potentialanalyse zu beschreiben sowie mögliche Zielgruppen zu identifizieren und zu kategorisieren. Die darauf aufbauende Formulierung von Zielen ist die Grundlage für den Erfolg von Abfallvermeidungskonzepten. Eine Sammlung konkreter Maßnahmen sowie die vom Leitfaden ebenfalls gebotene Beurteilung ausgewählter Instrumente mit Blick auf ihren Beitrag zur Reduzierung des Abfallaufkommens sollen dabei helfen, die Ziele zu erreichen.

Projekt soll in Augsburg und München umgesetzt werden

In der zweiten Projektphase soll der Leitfaden, der durch eine Indikatorensammlung für die Evaluation der Abfallvermeidungsleistung abgerundet wird, in Kooperation mit beiden Kommunen prototypisch für Augsburg und München umgesetzt werden. In Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Akteuren werden konkrete Ziele für die Folgejahre formuliert und die erfolgversprechendsten Maßnahmen zu einem kommunalen Abfallvermeidungskonzept gebündelt werden.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform