Erfindung aus der Region

Start-up Kohpa sorgt für Zoff bei „Die Höhle der Löwen“

Zwei Erfinder aus Mering waren mit ihrem Papier, das heizen kann und vor Elektrosmog schützt, bei die „Die Höhle der Löwen“ zu sehen. Wieso das Produkt die Jury spaltete.

Nach dem Motto „It‘s never too late to start a company“ versuchten die Unternehmer Walter Reichel (76) und Peter Helfer (55) am Montag in der Gründersendung „Die Höhle der Löwen“ einen Deal für ihre Firma Kohpa zu bekommen. Die beiden Papiermacher waren sich sicher, dass sie die Investoren „mit einem Stück Papier zum Staunen bringen“. Sie haben ein innovatives Papier entwickelt, das zwei Einsatzmöglichkeiten bietet: Es sei das erste Heizpapier überhaupt. Man könne eine beliebige Fläche damit heizen. Und es weise elektromagnetische Strahlen in Häusern ab

Investoren sind gespaltener Meinung 

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Investor Georg Kofler zeigte sich gleich skeptisch: „Das ist doch selbstverständlich, dass wir solche Strahlungen haben. Das sind doch irgendwelche Sekten, die behaupten, wir werden da verstrahlt!“ Die Wunschinvestoren Carsten Maschmeyer und Nico Rosberg hingegen erklärten, auch persönlich Angst vor Strahlung zu haben. Doch Kofler ließ nicht locker: „Alle wollen Digitalisierung, und dann meinen sie, bei 5G kommt jetzt Strahlung rein? Das ist doch lächerlich!“ Daher war es nicht verwunderlich, dass Kofler nicht investierte. Auch Nils Glagau stieg aus dem Rennen aus, da das Produkt keine Leidenschaft in ihm erwecke und er auch nicht genug Chancen sehe. 

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Deal für die Gründer 

Am Ende gaben Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer und Nico Rosberg gemeinsam ein Angebot ab. Für das Investment von 200.000 Euro erhalten zusammen 33 Prozent der Unternehmensanteile. Der Deal wurde im Nachgang zur Sendung erfolgreich abgeschlossen. Das neue Kapital soll verwendet werden, um den Vertrieb des B2B-Unternehmens zu stärken und die Marke Kohpa langfristig zu etablieren.

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