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SpaceNet gibt Tipps für erfolgreichen Online-Shop
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SpaceNet gibt Tipps für erfolgreichen Online-Shop

 SpaceNet gibt Tipps für erfolgreichen Online-Shop, Foto: SpaceNet

So mancher Online-Shop steht bei einem hohen Besucheransturm vor Problemen. Im schlimmsten Fall stürzt der Server ab und dem Unternehmen gehen wertvolle Bestellungen durch die Lappen. SpaceNet gibt hilfreiche Tipps, wie ein Server-Absturz verhindert und der Online-Shop erfolgreich wird.

87 Prozent der europäischen Internetnutzer kaufen im Web und geben dabei durchschnittlich 544 Euro pro Halbjahr aus. Dieses Ergebnis geht aus der Mediascope Europe Studie 2012* hervor. Deutsche Interneteinkäufer liegen unter allen untersuchten Märkten mit einem Anteil von 25,4 Prozent an den gesamten Online-Käufen auf Platz zwei. Da ist es für Webshop-Betreiber wichtig, auch größere Besucheranstürme gut zu meistern. Schließlich sollen die Kassen klingeln und nicht der Server abstürzen.

Den Webshop fit für Besucheranstürme machen

Auf höhere Zugriffe vorbereiten müssen sich beispielsweise Betreiber, die in ihrem Ladengeschäft online einzulösende Gutscheine verteilen oder Kunden mit einem Gewinnspiel auf die Webseite locken. Nur so lassen sich Bestellungen auch in umsatzstarken Zeiten zuverlässig abwickeln. Ist das System nur auf durchschnittlichen Zugriffszahlen ausgerichtet, verkraftet der Server erhöhte Besucherströme nicht. Das Problem: Der Online-Shop stürzt ab, unterbricht Bestellprozesse des Kunden, Produktfotos werden nicht mehr geladen. Doch Online-Einkäufer sind ungeduldige Zeitgenossen. Lädt eine Seite nicht innerhalb von wenigen Sekunden oder geht der Inhalt des virtuellen Warenkorbs verloren, springen die Kunden ab. Genauso schnell schreibt ein verärgerter Kunde eine schlechte Shop-Bewertung. Der Umsatzverlust lässt sich vielleicht rasch ausgleichen, ein angekratztes Image eher nicht.

Mit den folgenden Empfehlungen von SpaceNet sind Shop-Betreiber für alle Fälle gerüstet:

  • Bei der Planung des Shop-Systems sollte von Anfang an ein Provider mit im Boot sein, der über Expertise für das Zusammenspiel von Hard- und Shop-Software verfügt. Die Anbindung an das Internet und das Rechenzentrum sowie Hardware und Strominfrastruktur sollten mindestens doppelt vorhanden sein. Bei einem Ausfall kann dann die redundante Komponente den Betrieb übernehmen.
  • Im Betriebskonzept sollten Maßnahmen dafür getroffen werden, dass nicht die gesamte Shop-Plattform stillsteht, nur weil eine Komponente ausfällt. Je nach Größe und Komplexität des Shops ist es sogar empfehlenswert, das Shop-System an zwei verschiedenen Standorten unabhängig voneinander zu betreiben.
  • Mit Lasttests, zum Beispiel vor Werbeaktionen, lassen sich Zugriffe simulieren und das Antwortverhalten des Servers erfassen. Das Testergebnis gibt Gewissheit darüber, ob der Shop den erwarteten Besucherzahlen standhalten wird oder ob die Kapazitäten angepasst werden müssen.
  • Nicht bei jeder notwendigen Kapazitätssteigerung muss ein neuer Server angeschafft werden. Sinnvolle Optimierung bei der Software oder im Datenfluss erzielen häufig wesentlich größere Erfolge.
  • Monitoring-Systeme sind sinnvoll, um auf Störungen oder Ausfälle schnell reagieren zu können. So lassen sich – vom Shop-Besucher unbemerkt – Engpässe oft schon im Vorfeld beseitigen.
  • Eine regelmäßige Wartung verhindert Ausfälle, Engpässe und – besonders wichtig –  Sicherheitslücken im System. Weil sensible Daten im Spiel sind, ist nichts schlimmer als ein gehackter Shop. Das schadet dem Ruf des Inhabers und ist kaum reparabel.
  • Besonderes Augenmerk sollten Shop-Betreiber auf den Punkt Sicherheit legen. Neben der Systemwartung und einer professionellen Programmierung helfen Firewalls, Angriff-Erkennungssysteme und Penetrationstests, mit denen geprüft wird, ob und welche Sicherheitslücken die Shop-Plattform aufweist.
  • Nach dem Aufspielen einer neuen Version der Shop-Software kommt es vor, dass die Software nicht richtig funktioniert. Neue Releases sollten daher vorab in Integrations- bzw. Staging-Umgebungen getestet werden.
  • Wichtig ist auch eine regelmäßige Datensicherung, typischerweise einmal am Tag. Doch selbst dabei können je nach Tag und Auslastung des Shops viel mehr als nur ein paar wenige Bestellungen verloren gehen. Werden beispielsweise Kunden- oder Bestelldaten auf der Shop-Plattform vorgehalten, empfiehlt sich daher eine kontinuierliche Datensicherung.

Bei jedem noch so gut geplanten und abgesicherten System sind Ausfälle nicht ganz vermeidbar. Gibt es dann entsprechende Wiederinbetriebnahme- und Notfallpläne, kann der Shop in kurzer Zeit wieder in einen funktionstüchtigen Zustand versetzt werden. So retten vorausdenkende Shop-Betreiber neben dem Umsatz auch die Reputation ihres Online-Angebots.

* Mediascope Europe Studie 2012 des Interactive Advertising Bureau Europe (IAB Europe)

Über SpaceNet

Die SpaceNet AG bietet seit 1993 als unabhängiger Fullservice-Internetprovider mittelständischen Unternehmen bundesweit Lösungen rund um das Internet an. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio reicht vom Internetzugang über Hosting, Sicherheits- und Mail-Lösungen bis hin zum individuellen Webauftritt. Ein eigenes Backbone ermöglicht eine unabhängige Infrastruktur mit Schnittstellen zu den weltweit wichtigsten Knotenpunkten und sorgt so für hohe Übertragungsraten. Derzeit profitieren zirka 1.200 Geschäftskunden wie Antenne Bayern, die Lokalisten und der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) von den Dienstleistungen der SpaceNet AG. Das Unternehmen hat seinen Sitz in München, beschäftigt ca. 80 Mitarbeiter und ist zertifiziert nach dem Sicherheitsstandard ISO 27001.