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Künstliche Intelligenz kann nicht nur durch Strom, sondern auch durch Licht betrieben werden. Das nennt sich „Photonen-KI“. 16 bayerische Unternehmen testen die Technologie gerade erstmals in der Praxis. An dem Programm „KI-Transfer Plus“ nehmen auch Unternehmen aus der Region teil: die Goldhofer AG und Klima-Top GmbH, beide aus Memmingen und das Bauunternehmen Bendl aus Günzburg.
Beim Kick-Off entwickelten die Unternehmen gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus KI-Regionalzentren der Hochschulen erste konkrete Anwendungsfälle für ihre Betriebe. Für Digitalminister Mehring ist es ein Technologiesprung, dass KI-Berechnungen statt mit Strom mit Licht betrieben werden können. „Das macht Künstliche Intelligenz schneller, effizienter und nachhaltiger“, sagt Mehring.
Mit dem Programm „KI-Transfer Plus“ will das Digitalministerium moderne Technologien direkt in die Unternehmen bringen. „Wer auch morgen noch ganz vorne mitspielen will, muss Künstliche Intelligenz heute in die Praxis bringen. Genau dabei unterstützen wir unseren Mittelstand“, sagt Mehring.
Über neun Monate begleiten die KI-Regionalzentren die Unternehmen dabei, KI über konkrete Anwendungen im Betrieb zu verankern.