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Projekt „Fahrradstadt 2020“-Ergebnisse des Radworkshops
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Stadt Augsburg

Projekt „Fahrradstadt 2020“-Ergebnisse des Radworkshops

 Fahrradparkhaus Foto: Erich Westendarp

Anfang Juli haben 50 engagierte Bürger an einem Workshop im Rahmen des Projekts „Fahrradstadt 2020“ in Augsburg teilgenommen. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit ihre Ideen und Anregungen einzubringen. Die Ergebnisse sind nun im städtischen Webportal zu finden.

Von Sebastian Scheiel, Online-Redaktion

Die Ergebnisse des Workshops zum Projekt „Fahrradstadt 2020“ sind ab jetzt Online. Anfang Juli nahmen 50 engagierte Bürger an diesem teil. Sie konnten in zwei themenbezogenen Arbeitsgruppen, wählbar aus den Bereichen Infrastruktur, Information und Kommunikation sowie Service Denkanstöße einbringen. Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie die konkrete Entschärfung von Gefahrenpunkten für mehr Sicherheit der Radler. Auch über einen Winterdienst für Radwege wurde diskutiert. Weiter sollten Informationen für Radfahrer in Augsburg stärker gebündelt werden beispielsweise in einer App. Ebenso sollte ein rücksichtsvollerer Umgang aller Verkehrsteilnehmer miteinander gefördert werden, so die Teilnehmer.

Netzplan mit Anregungen voraussichtlich im September

Die erarbeiteten Vorschläge werden geprüft und fließen in die weitere Planung ein. Somit wird voraussichtlich im September ein Netzplan veröffentlicht, der die Anregungen aus dem Workshop aufnimmt. Auch ein Konzept zur Verbesserung der Situation von Radabstellanlagen wird zeitnah erstellt. Der Workshop wird begleitet vom Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Kaulen und Vertretern der Stadt. Er ist Teil der Entwicklung einer Gesamtstrategie im Rahmen des Projektes Fahrradstadt 2020.

Ziele des Projekts „Fahrradstadt 2020“

Das Projekt wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub und dem Fachforum Verkehr der Agenda 21 ins Leben gerufen. Bis zum Jahr 2020 soll sich Augsburg zu einer fahrradfreundlichen Kommune weiterentwickeln. Hauptanliegen ist es den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen zu steigern. Von derzeit 15 Prozent soll er bis 2020 auf 25 Prozent steigen ohne den ÖPNV zu belasten. Zusätzlich wird dem Fahrrad als Verkehrsmittel im Alltag höhere Bedeutung beigemessen werden. Die Wege zu diesen Zielen wurden im Workshop besprochen. Dabei wurde vor allem auf bestehende Missstände aufmerksam gemacht und Verbesserungsvorschläge gemacht. Insbesondere in der Situation der Fahrradabstellanlagen und Verkehrssicherheit sehen die Beteiligten noch Handlungsbedarf.