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Pitch-Finale „Schwaben 2030“: Welches Start-up hat am meisten überzeugt?
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Gründerevent in Augsburg

Pitch-Finale „Schwaben 2030“: Welches Start-up hat am meisten überzeugt?

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Die Jury von „Schwaben 2030“ und die drei Gewinner Start-ups. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat als Schirmherr die drei besten Start-ups des Pitch-Events „Schwaben 2030: Region der Zukunft“ in der IHK Schwaben ausgezeichnet. Das sind die Gewinner.

Das beste Gründerteam Schwabens heißt „aluco“. Das Team, das Softwarelösungen zur Verbesserung von Logistikprozessen anbietet, wurde beim Pitch-Event „Schwaben 2030: Region der Zukunft“ für die beste Zukunftsidee ausgezeichnet. Bei der Veranstaltung des Wirtschaftsregion Augsburg Fördervereins, der IHK Schwaben und der Wirtschaftsjunioren Augsburg erhielt das Augsburger Start-up die meisten Stimmen der Jury und des Publikums, das vor Ort in der IHK dabei war oder das Event im Livestream mitverfolgen konnte.

Acht innovative Start-ups haben beim Finale von Schwaben 2030 in den Räumen der IHK Schwaben in Augsburg gegeneinander gepitcht. Das Gewinner-Team freute sich über ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Fotos: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de

Numbat und qbilon auf Platz 2 und 3
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Auf dem zweiten Platz landete „Numbat“ aus Kempten, das eine Kombination aus Schnellladesäule und Batteriespeicher bietet. Über den dritten Platz freute sich „qbilon“ aus Augsburg, das Unternehmen mit einer Softwarelösung dabei hilft, IT-Landschaften zu analysieren. Die Siegerteams wurden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder geehrt.

„Startups verändern die Geschwindigkeit der gesamten Wirtschaft. Sie sind Beweger. Wir wollen ihren Erfolg zu unser aller Erfolg machen. Deshalb investiert kein anderes Land so stark in die Gründer- und Technologieförderung. In Bayern ergänzen wir Hightech mit Nachhaltigkeit und Lifestyle", äußert sich Markus Söder. Was ihn am meisten beeindrucke sei nicht die Idee, sondern die Bereitschaft, sich selbständig zu machen.

„Schwaben 2030“:  Regionale Start-Up-Szene stärken

Mit dem Pitch-Event „Schwaben 2030: Region der Zukunft“ wollen der Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein, die IHK Schwaben und die Wirtschaftsjunioren Augsburg die Gründer- und Start-Up-Szene in Bayerisch-Schwaben stärken und mutige Visionen in den Bereichen Arbeit, Leben und Mobilität zum Durchbruch verhelfen. „Gerade in solch herausfordernden Zeiten müssen wir auf Kreativität und Mut setzen", betont Jurymitglied und CEO von Kuka, Peter Mohnen. Denn eine Idee könne eine ganze Region voranbringen.

Mehr als 40 Gründerteams aus der ganzen Region hatten sich für das Finale am 4. Juli 2022 in der IHK Schwaben beworben. Diese acht Finalisten pitchten um die beste Zukunftsidee: aluco (ehem. LOG.IG), Augsburg; Charge at Friends GmbH, Augsburg; Flowsight, Augsburg; Hopper Mobility GmbH, Augsburg; Numbat GmbH, Kempten; Pandia 3D GmbH, Kempten; qbilon GmbH, Augsburg; TRICLI GmbH, Augsburg.

Das waren die Kritierien der Jury
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Der Jury gehörten an: Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber, Peter Mohnen (CEO KUKA AG), Dr. Marc Lucassen (Hauptgeschäftsführer IHK Schwaben), Dr. Andreas Kopton (Präsident IHK Schwaben und Vorsitzender Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein e.V.) und Gero Gode (Präsident Wirtschaftsjunioren Augsburg). Für die Auszeichnung der Siegerteams waren unter anderem folgende Fragen entscheidend: Wie ausgereift ist das Geschäftsmodell? Wie viel Innovation steckt in der Dienstleistung bzw. dem Produkt und inwiefern bringt es die Region weiter?

 Das sind die Sponsoren von „Schwaben 2030“

Das Siegerteam hat 5.000 Euro gewonnen, das zweitplatzierte Team 3.000 Euro und das drittplatzierte 2.000 Euro Preisgeld – gesponsert vom Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein. Event-Partner war die KUKA AG. Weitere Sponsoren waren Fujitsu, baramundi software AG und Go-Event!. B4B Schwaben fungierte als exklusiver Medienpartner. 

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