B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
PATRIZIA: Handelsblatt erhält einstweilige Verfügung
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Harte Konsequenzen

PATRIZIA: Handelsblatt erhält einstweilige Verfügung

 Der PATRIZIA Standort in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bis zuletzt dementierte die Augsburger PATRIZIA Immobilien AG die Vorwürfe des Handelsblatts, in ein Schwarzgeld-Delikt verwickelt zu sein. Nun hat auch das Landesgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen die Falschberichterstattung der Tageszeitung zum Thema erlassen.

Offenbar hatte das Handelsblatt Fehlinformationen aus dem politischen Raum erhalten. Darauf basierend hatte die Zeitung den Verdacht erhoben, dass beim Kauf des Wohnungsunternehmens GBW Gelder aus Russland beziehungsweise Schwarzgelder beteiligt gewesen seien. Diese Berichterstattung hat sich jedoch als falsch erwiesen.

Einstweilige Verfügung gegen Berichterstattung des Handelsblatts

Das Handelsblatt muss die in diesem Zusammenhang gemachten falschen Behauptungen unterlassen und darf diese auch nicht wiederholen. Sollte die Tageszeitung sich nicht daran halten, drohen ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die PATRIZIA Immobilien AG betonte nochmals, dass bei der Transaktion keinerlei – wie vom „Handelsblatt“ behauptet - „russisches Geld“, „Gelder aus Russland“ oder ähnliches beteiligt waren. Bei den GBW-Investoren handelt es sich ausschließlich um Versicherungsgesellschaften, Sparkassen, Versorgungswerke und Pensionskassen aus der sogenannten DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die an der Transaktion beteiligte Anwaltssozietät Allen & Overy hat ebenfalls bestätigt, dass es sich bei den GBW-Investoren ausschließlich um Investoren aus der sogenannten DACH-Region handelt. Den Gremien des damaligen Verkäufers sind die Investoren bekannt.

PATRIZIA will sich gegen Falschberichterstattung wehren

Die PATRIZIA Immobilien AG sei nicht bereit, als Objekt eines offensichtlich vor allem landespolitisch motivierten Angriffs zur Verfügung zu stehen – heißt es vonseiten PATRIZIA. Das Augsburger Unternehmen will sich auch künftig mit Nachdruck und mit allen zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln gegen weitere Falschberichterstattung zur Wehr setzen, so PATRIZIA.

Gesetzliche Vorgaben genießen hohen Stellenwert

In diesem Kontext betonte das Unternehmen, dass bei PATRIZIA größten Wert darauf gelegt werde, dass Recht und Gesetz eingehalten werden. So ist PATRIZIA als börsennotiertes Unternehmen sowie bei den geführten Kapitalanlagegesellschaften durch die BaFin und weitere Aufsichtsbehörden reguliert. Großen Wert werde außerdem auf interne Kontrollsysteme und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben gelegt. Dazu zählen auch die gesetzlich vorgeschriebenen Geldwäscheprüfungen bei Vertragsabschlüssen, so PATRIZIA.