Verlierer des Tages

Panther-Prokurist Leo Conti twittert kritisch zu Corona-Themen

Leonardo Conti, Prokurist der Augsburger Panther, äußert sich auf Twitter kritisch zu Corona-Impfung. In seiner Funktion sollte er aber Spieler und auch Fans dazu motivieren, sich impfen zu lassen.

Der Prokurist und Marketingmanager des AEV äußert sich auf seinem Twitter-Account gegenüber seinen 68 Followern (Stand: 30. November)  kritisch zu Corona-Themen. Dabei richtet er seine Tweets gerne auch direkt an die Ministerpräsidenten der Länder, „Tragen Sie, @Markus–Soeder, die Verantwortung bei möglichen Impfschäden?“, fragt Conti in einem Tweet, der sich mit einem von ihm so empfundenen Impfdruck auf Kinder beschäftigt. Oder an Hendrik Wüst, Ministerpräsident von NRW, adressiert: „Junge, gesunde Menschen – auch Sportler – zur Impfung zwingen und sie andernfalls vom gemeinschaftlichen Leben auszugrenzen oder ihnen die Möglichkeit ihren Beruf auszuüben zu nehmen, ist verfassungswidrig. Immer.“ 

Natürlich darf jeder eine private Meinung haben. Aber als Marketing-Manager sollte sich Conti darüber bewusst sein, dass solche Beiträge auf Social-Media für Wirbel sorgen. Denn gerade der AEV leidet enorm unter der Corona-Krise. Am Sonntag spielten die Panther erneut vor leeren Rängen wegen den neuen Corona-Maßnahmen. Da könnte man doch meinen, dass sich alle beim AEV für das Impfen stark machen. Denn das Impfen ist der Schüssel raus aus der Pandemie. Der FCA geht mit gutem Beispiel voran. Dort sind 100 Prozent geimpft.

Das macht Leo Conti zum Verlierer des Tages. 

Verlierer des Tages

Panther-Prokurist Leo Conti twittert kritisch zu Corona-Themen

Leonardo Conti, Prokurist der Augsburger Panther, äußert sich auf Twitter kritisch zu Corona-Impfung. In seiner Funktion sollte er aber Spieler und auch Fans dazu motivieren, sich impfen zu lassen.

Der Prokurist und Marketingmanager des AEV äußert sich auf seinem Twitter-Account gegenüber seinen 68 Followern (Stand: 30. November)  kritisch zu Corona-Themen. Dabei richtet er seine Tweets gerne auch direkt an die Ministerpräsidenten der Länder, „Tragen Sie, @Markus–Soeder, die Verantwortung bei möglichen Impfschäden?“, fragt Conti in einem Tweet, der sich mit einem von ihm so empfundenen Impfdruck auf Kinder beschäftigt. Oder an Hendrik Wüst, Ministerpräsident von NRW, adressiert: „Junge, gesunde Menschen – auch Sportler – zur Impfung zwingen und sie andernfalls vom gemeinschaftlichen Leben auszugrenzen oder ihnen die Möglichkeit ihren Beruf auszuüben zu nehmen, ist verfassungswidrig. Immer.“ 

Natürlich darf jeder eine private Meinung haben. Aber als Marketing-Manager sollte sich Conti darüber bewusst sein, dass solche Beiträge auf Social-Media für Wirbel sorgen. Denn gerade der AEV leidet enorm unter der Corona-Krise. Am Sonntag spielten die Panther erneut vor leeren Rängen wegen den neuen Corona-Maßnahmen. Da könnte man doch meinen, dass sich alle beim AEV für das Impfen stark machen. Denn das Impfen ist der Schüssel raus aus der Pandemie. Der FCA geht mit gutem Beispiel voran. Dort sind 100 Prozent geimpft.

Das macht Leo Conti zum Verlierer des Tages. 

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