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Manzù-Brunnen projekt augsburg city
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projekt augsburg city

Manzù-Brunnen projekt augsburg city

Auf Wunsch des Spenders, der Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK), wird der Manzù-Brunnen wieder am Königsplatz aufgebaut. Der Brunnen wird um 90 Grad gedreht, wenige Meter nördlich von seinem ursprünglichen Standort platziert werden.

Bereits seit Mai standen Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Baureferent Gerd Merkle in intensivem Kontakt mit der IHK-Spitze und dem Manzù-Brunnen-Initiator, dem IHK-Ehrenpräsidenten Hans Haibel. Eine Vielzahl von Standorten in der Innenstadt für den Manzù-Brunnen war in der Diskussion. „Neben dem Königsplatz war bis zuletzt auch der Moritzplatz einer der beiden Favoriten für den Manzù-Brunnen“, so Baureferent Merkle. Da die technischen Möglichkeiten für den Wiederaufbau in der Nähe des alten Standorts des Manzù-Brunnen gegeben seien, habe man sich am Ende für den Königsplatz entschieden.

Wiederaufbau beginnt nach Kö-Umbau

Realisiert wird der Wiederaufbau ab dem Frühjahr 2014 nach dem Königsplatz-Umbau im Rahmen von projekt augsburg city. „Der bei den Augsburgern beliebte Manzù-Brunnen wird dann in der neu geschaffenen Fußgängerzone am Kö sicher gerne als Treff- und Ruhepunkt angenommen“, meint Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl.

Manzù-Brunnen musste Straßenbahn weichen

Am ursprünglichen Standort des Manzù-Brunnen entsteht derzeit eine neue Gleisverbindung für den Öffentlichen Nahverkehr, B4B SCHWABEN berichtete. Während des Umbaus des Haltestellen-Dreiecks am Kö von Mitte Februar 2012 bis Ende 2013 wird dieser so genannte Manzù-Bogen den Straßenbahn-Anschluss von der Bürgermeister-Fischer-Straße zur Fuggerstraße bilden.

Manzù Skulptur ist in der IHK ausgestellt

Die Bronze-Skulptur des Manzù-Brunnen, ein Werk des italienischen Künstlers Giacomo Manzù (1908-1991), wird bis dahin auf dem Gelände der IHK in der Stettenstraße ausgestellt. Die beim Abbau im Juli nummerierten Teile des steinernen Brunnenbeckens lagern im städtischen Bauhof.

Als Werk des Künstlers Giacomo Manzù (1908-1991)

Die Bronzefigur des Manzù-Brunnens stellt ein junges Mädchen dar, das gerade aus dem Bade kommt. Nur ein Tuch bzw. eine Tunika hat sie locker übergeworfen. Auf Wunsch des Künstlers sollte die Skulptur in einem Becken mit fließendem Wasser stehen. Der italienische Bildhauer Giacomo Manzù lebte südlich von Rom. Zu seinen bekannten Werken zählen die Porta della Morte, das linke Fassadenportal des Petersdoms in Rom (in Erinnerung an seinen Freund Papst Johannes XXIII.) 1963, die Porta dell’Amore ("Tor der Liebe") des Salzburger Doms, der Kardinal vor den Dombögen des Salzburger Doms und die Tänzerin am Rosenhügel, im Kurpark zwischen Mirabellgarten und Kongresshaus in Salzburg.

Bereits seit Mai standen Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Baureferent Gerd Merkle in intensivem Kontakt mit der IHK-Spitze und dem Manzù-Brunnen-Initiator, dem IHK-Ehrenpräsidenten Hans Haibel. Eine Vielzahl von Standorten in der Innenstadt für den Manzù-Brunnen war in der Diskussion. „Neben dem Königsplatz war bis zuletzt auch der Moritzplatz einer der beiden Favoriten für den Manzù-Brunnen“, so Baureferent Merkle. Da die technischen Möglichkeiten für den Wiederaufbau in der Nähe des alten Standorts des Manzù-Brunnen gegeben seien, habe man sich am Ende für den Königsplatz entschieden.

Wiederaufbau beginnt nach Kö-Umbau

Realisiert wird der Wiederaufbau ab dem Frühjahr 2014 nach dem Königsplatz-Umbau im Rahmen von projekt augsburg city. „Der bei den Augsburgern beliebte Manzù-Brunnen wird dann in der neu geschaffenen Fußgängerzone am Kö sicher gerne als Treff- und Ruhepunkt angenommen“, meint Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl.

Manzù-Brunnen musste Straßenbahn weichen

Am ursprünglichen Standort des Manzù-Brunnen entsteht derzeit eine neue Gleisverbindung für den Öffentlichen Nahverkehr, B4B SCHWABEN berichtete. Während des Umbaus des Haltestellen-Dreiecks am Kö von Mitte Februar 2012 bis Ende 2013 wird dieser so genannte Manzù-Bogen den Straßenbahn-Anschluss von der Bürgermeister-Fischer-Straße zur Fuggerstraße bilden.

Manzù Skulptur ist in der IHK ausgestellt

Die Bronze-Skulptur des Manzù-Brunnen, ein Werk des italienischen Künstlers Giacomo Manzù (1908-1991), wird bis dahin auf dem Gelände der IHK in der Stettenstraße ausgestellt. Die beim Abbau im Juli nummerierten Teile des steinernen Brunnenbeckens lagern im städtischen Bauhof.