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Manager auf Motorrädern im Speedwaystadion
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Manager on Motorbikes

Manager auf Motorrädern im Speedwaystadion

 Gertrud Hansel, Hans Polster,  Klaus Hirsekorn, Daniel Hefele, Martin Gutmann, Michael Baas,  Gerald Marimón Foto: Sabine Roth

Manager auf dem Motorrad waren am vergangenen Donnerstag im Speedwaystadion zu sehen. Mit einem Wetter wie es für Motorradfahrer besser nicht sein kann feierten die „Manager on Motorbikes“, kurz MoM, die Saisoneröffnung und machten Augsburg zur MoM-Town

Am 26. April war bestes Motorrad-Wetter in Augsburg. Besser hätten die „Manager on Motorbikes“ ihre Saisoneröffnung im legendären Speedwaystadion in Augsburg Haunstetten nicht legen können. Bei freiem Eintritt konnten sich die Besucher des MoM Summits 2012 mit Podium zu den Themen Mobilität und Netzwerke der Zukunft informieren. Knapp 60 Aussteller und Referenten zeigten den Managern neuesten Motorräder, Motorradbekleidung und viele Live-Acts.

Früh morgens ging es los

Abgerundet wurde der MoM Summit durch kompetente Vorträge zu Themen wie EMobilität, Unternehmerziele, Social Networking und PR für den Mittelstand. Geladen hatte der Augsburger Rechtsanwalt, Dr. Gerald Marimón, begeisterter Motorradfahrer und Gründer der Gruppe Managers on Motorbikes. Begonnen hatten 60 Teilnehmer des Business-Netzwerkes BNI bereits um 7 Uhr mit einem Frühstück.

KALEX - die Rennschmiede für WM-Bikes war mit dabei

Vertreter von KALEX, dem ADAC und Quantyaparx informierten die Besucher rund um den Rennsport, E-Bikes und die Fahrsicherheit. Klaus Hirsekorn von KALEX gab Tipps rund um die individuelle Entwicklung, Konstruktion, Fertigung sowie Dienstleistungen im Bereich der Fahrzeugtechnik. Die Firma KALEY stellte letztes Jahr das Motorrad von Weltmeister Stefan Bradl. Die kundenspezifische Herstellung von Rennsportteilen zählt zum Fachgebiet. „Der ADAC macht die Trainerausbildung für Rennstreckentraining und sichert so die entsprechende Qualifikation im Motorradsport“, sagte Ralf Teltscher vom ADAC.

Motorrad ja, aber bitte lautlos

Quantyaparx hat eine Rennstrecke in Gersthofen. Hier kann man das Fahren auf losem Untergrund ausprobieren. Unter dem Motto „We are the future“ können E-Bikes mit der neuesten Technologie ausprobiert werden. Und das völlig lautlos. Beim MoM Summit waren die E-Motorräder der Renner: Viele drehten gleich eine Runde damit und merkten dann erst, wie anstrengend das ist.

Wissen um Erste Hilfe wieder aufpolieren

Gemäß dem Motto „Loslassen und Ziele erreichen“ konnte man beim Bogenschießen der Firma Teamgeist aus Mering seinen Teamgeist üben. Wer sein Wissen rund um Notruf und Erste Hilfe wieder etwas auffrischen wollte war beim MoM Summit genau richtig. Es gab Notruftrainings und Unterstützung in der Ersten Hilfe, was sehr gut ankam. Außerdem stellte das Team Black Orange, das bei der Allgäu-Orient-Ralley teilnimmt, ihre Tour vor. Sie starteten Ende April von Oberstaufen aus mit ihren orange-schwarzen Autos in Richtung Baku. Da es bei der Allgäu-Orient-Ralley um einen karitativen Zweck geht, wurde bei den Teilnehmern des MoM Summits kräftig gesammelt.

Was ist MoM eingentlich?

MoM ist ein erfolgreiches Netzwerk, bei dem sich mittlerweile mehr als 10.000 Selbstständige, Führungskräfte, Geschäftsleute und Freiberufler treffen, um ihr Hobby Motorbikes mit dem beruflichen Netzwerken zu verbinden. Viele verbinden gerne die private Leidenschaft des Motorradfahrens mit dem Geschäft und knüpfen hierüber sehr gute Kontakte. Die Saisonauftakttour der MoM ging am ersten Maiwochenende rund 350 Kilometer durch die Alpen.