Lindstädt Werbetechnik

Lindstädt Werbetechnik feiert Standort-Jubiläum in Augsburger Gewerbegebiet

Lindstädt feiert Standortjubiläum in Lechhausen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Vor fast 70 Jahren wurde die Lindstädt Werbetechnik in Augsburg-Göggingen gegründet. Mittlerweile befindet sich seit einem Jahr der Firmensitz in Lechhausen. Das Unternehmen lud dazu nun Kunden, Partner und Nachbarn im Rahmen einer kleinen Feier ins Gewerbegebiet ein.

Alle Bilder zum Standortjubiläum finden Sie hier.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Zum einjährigen Standortjubiläum konnte die Lindstädt Werbetechnik viele Gäste bei sich in der Südtirolerstraße begrüßen. „Es war mir wichtig, in Lechhausen zu bleiben. Wir haben hier genügen Platz, viel Tageslicht und mit dem Bauhaus einen Magneten, der den Standort hier bekannt macht“, erklärt Inhaber Thomas Würmser seinen Schritt, in die Südtirolerstraße zu ziehen. Auf 1.000 Quadratmeter nutzt das Unternehmen zurzeit etwas mehr als die Hälfte. Der Rest ist momentan vermietet. Würmser rechnet jedoch damit, in fünf bis zehn Jahren die komplette Fläche selbst zu nutzen.

Die Geschichte der Lindstädt Werbetechnik

1949 begann Firmengründer Kurt Lindstädt in der Bergstraße in Augsburg Göggingen Schilder, Stempel und KFZ-Kennzeichen zu verkaufen. Im Jahr 1980 übernahm sein Neffe, Franz Würmser, dann das Geschäft und trug das Unternehmen in das Handelsregister ein. Er führte den Verkauf fort und zog, zusammen mit der Augsburger Zulassungsstelle, in das Pulvergässchen. Hier investierte er in neue Gerätschafte, um das Portfolio vergrößern zu können. 2005 zog das Unternehmen in größere Räume zur Schilderherstellung um. Die neue Werkstatt war in der Neuburger Straße. 2009 übernahm Sohn Thomas Würmser das Unternehmen und leitet es seither in dritter Generation. Vor einem Jahr verlagerte die Lindstädt Werbetechnik dann ihren Firmensitz in ein eigenes Gebäude in Lechhausen.

Lindstädt Werbetechnik bildet selbst aus

Neben Geschäftsführer Thomas Würmser arbeiten neun Mitarbeiter für die Lindstädt Werbetechnik. Die Fachkräfte im Werbetechnik-Handwerk werden dabei auch von einem Auszubildenden unterstützt. Damit bildet das Unternehmen auch eigene Fachkräfte aus, „damit es auch zukünftig weitergehen kann“, wie Würmser erklärt. Er dankte in diesem Zuge seinen Mitarbeitern, Kunden und seiner Familie für die gute Zusammenarbeit und das Engagement.

Lindstädt Werbetechnik realisiert Projekte für namenhafte Kunden

Das Unternehmen konzipiert, plant und gestaltet Beschriftungen für Kunden aus ganz Bayern. Erstellt werden Werbeanlagen, Beschriftungen und Stempel die nicht nur umgesetzt sondern auch montiert werden. Neben der CNC-Frästechnik gehören der Folienplotter, ein digitaler Großformatdrucker und die Lasertechnik zur Werkstatt-Ausstattung. Zu den Kunden zählen beispielsweise UPM, SUBWAY, Sparda-Bank, RBA, Universität Augsburg und NCR.

So feierte die Lindstädt Werbetechnik das Jubiläum.

Lindstädt Werbetechnik feiert Standortjubiläum
Lindstädt feiert Standortjubiläum in Lechhausen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Lindstädt Werbetechnik

Lindstädt Werbetechnik feiert Standort-Jubiläum in Augsburger Gewerbegebiet

Lindstädt feiert Standortjubiläum in Lechhausen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Vor fast 70 Jahren wurde die Lindstädt Werbetechnik in Augsburg-Göggingen gegründet. Mittlerweile befindet sich seit einem Jahr der Firmensitz in Lechhausen. Das Unternehmen lud dazu nun Kunden, Partner und Nachbarn im Rahmen einer kleinen Feier ins Gewerbegebiet ein.

Alle Bilder zum Standortjubiläum finden Sie hier.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Zum einjährigen Standortjubiläum konnte die Lindstädt Werbetechnik viele Gäste bei sich in der Südtirolerstraße begrüßen. „Es war mir wichtig, in Lechhausen zu bleiben. Wir haben hier genügen Platz, viel Tageslicht und mit dem Bauhaus einen Magneten, der den Standort hier bekannt macht“, erklärt Inhaber Thomas Würmser seinen Schritt, in die Südtirolerstraße zu ziehen. Auf 1.000 Quadratmeter nutzt das Unternehmen zurzeit etwas mehr als die Hälfte. Der Rest ist momentan vermietet. Würmser rechnet jedoch damit, in fünf bis zehn Jahren die komplette Fläche selbst zu nutzen.

Die Geschichte der Lindstädt Werbetechnik

1949 begann Firmengründer Kurt Lindstädt in der Bergstraße in Augsburg Göggingen Schilder, Stempel und KFZ-Kennzeichen zu verkaufen. Im Jahr 1980 übernahm sein Neffe, Franz Würmser, dann das Geschäft und trug das Unternehmen in das Handelsregister ein. Er führte den Verkauf fort und zog, zusammen mit der Augsburger Zulassungsstelle, in das Pulvergässchen. Hier investierte er in neue Gerätschafte, um das Portfolio vergrößern zu können. 2005 zog das Unternehmen in größere Räume zur Schilderherstellung um. Die neue Werkstatt war in der Neuburger Straße. 2009 übernahm Sohn Thomas Würmser das Unternehmen und leitet es seither in dritter Generation. Vor einem Jahr verlagerte die Lindstädt Werbetechnik dann ihren Firmensitz in ein eigenes Gebäude in Lechhausen.

Lindstädt Werbetechnik bildet selbst aus

Neben Geschäftsführer Thomas Würmser arbeiten neun Mitarbeiter für die Lindstädt Werbetechnik. Die Fachkräfte im Werbetechnik-Handwerk werden dabei auch von einem Auszubildenden unterstützt. Damit bildet das Unternehmen auch eigene Fachkräfte aus, „damit es auch zukünftig weitergehen kann“, wie Würmser erklärt. Er dankte in diesem Zuge seinen Mitarbeitern, Kunden und seiner Familie für die gute Zusammenarbeit und das Engagement.

Lindstädt Werbetechnik realisiert Projekte für namenhafte Kunden

Das Unternehmen konzipiert, plant und gestaltet Beschriftungen für Kunden aus ganz Bayern. Erstellt werden Werbeanlagen, Beschriftungen und Stempel die nicht nur umgesetzt sondern auch montiert werden. Neben der CNC-Frästechnik gehören der Folienplotter, ein digitaler Großformatdrucker und die Lasertechnik zur Werkstatt-Ausstattung. Zu den Kunden zählen beispielsweise UPM, SUBWAY, Sparda-Bank, RBA, Universität Augsburg und NCR.

So feierte die Lindstädt Werbetechnik das Jubiläum.

Lindstädt Werbetechnik feiert Standortjubiläum
Lindstädt feiert Standortjubiläum in Lechhausen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
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