Klinikum Augsburg

Klinikum Augsburg stellt neues Großprojekt vor

Im "Anbau West" sollen Institute des Klinikums effektiv zusammengeführt werden, Foto: Klinikum Augsburg

Von der einen Baustelle gleich in die nächste. Mit dem „Anbau West“ erweitert das Klinikum Augsburg sein medizinisches Angebot um neues Intensivzentrum. Der Neubau wird etwa 100 Mio. Euro kosten.

Ein Ende der Umbaumaßnahmen ist im Klinikum Augsburg schon abzusehen. Noch im diesem Sommer sollen die ersten neuen Räumlichkeiten in Betrieb gehen. Während die Arbeiter noch mit der Fertigstellung der neuen OP-Säle beschäftigt sind, plant das Krankenhaus das Großprojekt der Zukunft. In der letzten Verbandsversammlung des Krankenhauszweckverbandes Augsburg hat Klinikum-Vorstand Alexander Schmidtke das nächste große Bauprojekt angekündigt. Für 100 Millionen Euro soll ein neues Zentrum für Intensivmedizin entstehen.

Auf die Zukunft der Medizin vorbereitet sein

Für Schmidtke wird „Anbau West“ eine Schlüsselrolle innerhalb der weiteren strategischen und medizinischen Entwicklung des Krankenhauses inne haben. Der sechsstöckige Neubau, davon zwei Untergeschosse, soll 50 Meter tief und 100 Meter breit werden. Ausgewählte Abteilungen und Funktionsbereiche innerhalb des Klinikums werden hier effektiv zusammengefasst werden. Die 140 Intensiv- und Intermediate-Care Betten werden das Kernstück des neuen Intensivzentrums sein. Schmidtke unterstreicht die Bedeutung des Bauvorhabens: „Mit dieser Maßnahme wird ein Nadelöhr im Bereich unseres Auftrages als Maximalversorger für unser Haus und für die Region behoben werden. Unter Beachtung wirtschaftlicher Erwägungen werden wir erweiterte intensivmedizinische Strukturen auf qualitativ hohem Niveau vorhalten können.“

 Die Arbeiten am Neubau beginnen noch in diesem Jahr

Die Institute für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie, für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, das Institut für Pathologie sowie tagesklinischen Strukturen unterschiedlicher Fachdisziplinen werden in das Intensivzentrum umziehen. „Indem wir die zurzeit im Klinikum dezentral verteilten Abteilungen und Funktionsbereiche bündeln, führen wir auch qualitativ hoch ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem neusten Stand der medizinischen Technik zusammen“, betont Schmidtke. Noch im Herbst diesen Jahres werden die vorbereitenden Baumaßnahmen für den „Anbau West“ beginnen. Der Neubau wird sich in zwei Abschnitte aufteilen, die jeweils 2016 und 2018 abgeschlossen werden sollen. Das Großbauprojekt wird mithilfe einer großzügigen Förderung durch den Freistaat Bayern realisiert. 

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Für Schmidtke wird „Anbau West“ eine Schlüsselrolle innerhalb der weiteren strategischen und medizinischen Entwicklung des Krankenhauses inne haben. Der sechsstöckige Neubau, davon zwei Untergeschosse, soll 50 Meter tief und 100 Meter breit werden. Ausgewählte Abteilungen und Funktionsbereiche innerhalb des Klinikums werden hier effektiv zusammengefasst werden. Die 140 Intensiv- und Intermediate-Care Betten werden das Kernstück des neuen Intensivzentrums sein. Schmidtke unterstreicht die Bedeutung des Bauvorhabens: „Mit dieser Maßnahme wird ein Nadelöhr im Bereich unseres Auftrages als Maximalversorger für unser Haus und für die Region behoben werden. Unter Beachtung wirtschaftlicher Erwägungen werden wir erweiterte intensivmedizinische Strukturen auf qualitativ hohem Niveau vorhalten können.“

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