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Anlässlich ihrer ersten Regierungs-Konsultationen diese Woche haben Deutschland und China Verträge in Milliardenhöhe geschlossen. Das gegenseitige Handelsvolumen soll in den nächsten fünf Jahren über 50 % auf dann 200 Milliarden Euro steigen.
Reger Handel zwischen Schwaben und China
Auch die Aktivitäten der Wirtschaft Schwabens mit der asiatischen Wirtschaftsmacht spiegeln diesen Trend wider. „Die Anfragen hiesiger Firmen nach Kunden, Zulieferern oder eigenen Niederlassungen in China sind nach wie vor ungebrochen“, bestätigt Wei Li, Chinaexpertin bei der IHK Schwaben. „Derzeit begleiten wir mehrere aktuelle Projekte in den Branchen IT, Umwelt und Maschinenbau.“ Die IHK Schwaben betreut rund 500 Unternehmen in Augsburg und der Region, die regelmäßige Geschäftsaktivitäten mit dem Reich der Mitte unterhalten.
Chance für schwäbischen Mittelstand
Die jüngst in Berlin abgeschlossenen Verträge bewegen sich im aktuellen Fünfjahresplan (2011 – 2014) Pekings. Sie eröffnen auch dem schwäbischen Mittelstand zusätzliche Chancen, insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und „grünen Technologien“.
Die IHK Schwaben hat hierzu eine China-Sonderinformation erstellt, die auf www.schwaben.ihk.de unter der Dokumenten-Nummer 110813 abrufbar ist.