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HWK für Schwaben unterstützt Flüchtlinge bei Berufsausbildung
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK für Schwaben unterstützt Flüchtlinge bei Berufsausbildung

Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, hier auf der Jahrespressekonferenz  der HWK. Foto: B4B SCHWABEN

Ein fremdes Land, eine andere Kultur, ein neuer Anfang: Vor zwei beziehungsweise drei Jahren kamen Allad Abdulle Alasow und Abdimajid Said Ahmed von Somalia nach Deutschland. Von Anfang an bestimmte ein konkreter Traum ihr Leben in Bayerisch-Schwaben: Sie wollen Schreiner werden. Die Handwerkskammer für Schwaben unterstützt die beiden jugendlichen Flüchtlinge bei ihrem Vorhaben.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Für Allad Abdulle Alasow und Abdimajid Said Ahmed rückt ihr Traum, Schreiner zu werden, in greifbare Nähe. Beide kamen vor zwei beziehungsweise drei Jahren aus Somalia nach Deutschland. Von Anfang an hatten sie nur ein Ziel: Sie wollten eine Lehre zum Schreiner erfolgreich absolvieren und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Die Handwerkskammer für Schwaben hilft ihnen dabei, ihren Traum zu verwirklichen.

Handwerkskammer für Schwaben als wichtige Schnittstelle zu den Unternehmen

Die Handwerkskammer für Schwaben kümmert sich mit ihren Experten aus dem Bereich der Integration um Menschen wie Allad Abdulle Alasow und Abdimajid Said Ahmend. Unter anderem ist die Handwerkskammer für Schwaben an schwäbischen Berufsschulen präsent. Diese führen sogenannte BAF-Klassen: Hier werden berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge vom Freistaat Bayern gezielt gefördert. Die Berater der Handwerkskammer für Schwaben bilden an den Berufsschulen eine Schnittstelle zu den Handwerksbetrieben.

Präsident der Handwerkskammer für Schwaben übernimmt Patenschaft für jugendliche Flüchtlinge

Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, engagiert sich persönlich sehr stark für Jugendliche wir Allad Abdulle Alasow und Abdimajid Said Ahmed. Er wird diese Woche für die beiden Schüler der Berufsschule VI in Augsburg eine persönliche Patenschaft übernehmen. Damit möchte Rauch ein Zeichen dafür setzen, wie wichtig für ihn und das schwäbische Handwerk dieser gesellschaftliche Auftrag ist. Gleichzeitig will die Handwerkskammer für Schwaben die Erfahrungen in die öffentliche Diskussion und politische Gespräche mit einbringen.

Wirtschaft erkennt zunehmend das Potential jugendlicher Flüchtlinge

In ganz Bayerisch-Schwaben wächst die Erkenntnis in Politik und Wirtschaft, dass viele Flüchtlinge Fähigkeiten mitbringen, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt gefragt sind. Auch die Handwerkskammer Ulm schließt sich dieser Idee an. Zurzeit sucht die Handwerkskammer Ulm in Ostwürttemberg nach Betrieben, die Flüchtlinge aufnehmen. Ziel ist es, Praktikumsplätze in den Bereichen Maurer, Schreiner, Elektro- und Landmaschinenhandwerk zu vermitteln.

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