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Horex: Bald geht’s los
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HOREX

Horex: Bald geht’s los

Die Horex Manufaktur steht kurz vor dem Start. Die neue deutsche Motorradmarke Horex geht einen eigenständigen Weg – nicht nur in Sachen Technik, Design und Vertriebskonzept sondern auch bei der Produktion. Der Horex Standort Augsburg wird die Geburtsstätte der VR6 Roadster.

In wenigen Wochen fällt der Startschuss: Dann beginnt nach rund einem halben Jahr intensiver Planung und detaillierter Vorbereitungen die Serienfertigung der neuen VR6 Roadster in der Augsburger Manufaktur der Horex GmbH. An vier in direkter Abfolge gestalteten Montageplätzen werden nacheinander die Komponenten des neuen Sechszylinder-Motorrads aus Deutschland zusammengefügt: Rahmen und Fahrwerk im ersten Montageschritt, dann Motor, Elektrik und Elektronik und schließlich die Anbauteile. Dabei gilt bei HOREX der alte Manufakturgrundsatz „one man, one bike“ – jeweils ein HOREX Monteur baut jeweils ein neues Motorrad komplett auf: von der ersten Schraube am Rahmen bis zum finalen Funktionstest auf dem hauseigenen Rollenprüfstand.

Horex orientiert sich an der Automobilindustrie

Nicht nur bei der Montage von Hand, auch in Sachen höchster Qualität verpflichtet sich Horex dem Manufakturgedanken. So erfassen die Monteure jeden Fertigungsschritt an den einzelnen Montagestationen lückenlos via PC. Dies ist ein zentraler Punkt für die Qualitätssicherung und damit auch Grundlage für den Zertifizierungsprozess nach ISO-Vorgaben, der bei Horex gerade angelaufen ist. „Wir haben uns von Anfang an das Ziel gesetzt, wo immer möglich nach den hohen Qualitätsstandards der deutschen Automobilindustrie zu fertigen“, erklärt Clemens Neese, CEO von Horex. „Diesen Maßstab legen wir natürlich nicht nur bei uns an, sondern auch bei unseren Zulieferern.“ Alle zugekauften Komponenten der neuen Horex VR6 Roadster kommen von renommierten Zuliefer-Unternehmen, die ihren Sitz überwiegend in europäischen Ländern haben. Das Herzstück des neuen Sechszylinders, das VR6 Antriebsaggregat, liefert der Motorenspezialist Weber aus Markdorf am Bodensee nach Augsburg.

Ein individuelles Stück aus Augsburg

Auch bei der Planung der Stückzahlen gilt das Motto: Qualität geht vor Quantität. „Am Anfang werden wir nur wenige Motorräder am Tag fertigen“, erklärt Neese. „Erst wenn diese Motorräder unseren hohen Ansprüchen genügen und sich alle Abläufe eingespielt haben, erhöhen wir schrittweise unsere Fertigungsquote.“ Horex bleibt auch in diesem Punkt seinem Anspruch auf einen eigenständigen Weg treu: Die Manufaktur fertigt nur auf Bestellung – jedes Motorrad, das in Augsburg gebaut wird, ist individuell für seinen zukünftigen Besitzer konfiguriert. Der Manufakturgedanke steht dabei immer im Mittelpunkt.