SPONSORED POST Mund- und Nasenmasken in Schneiderqualität

frausienicke und REWE Reincke versorgen das Kammgarnquartier

Das junge Ausgburger Modelabel frausienicke versorgt seit Anfang April das Textilviertel mit professionell hergestellten Mund- und Nasenmasken in Schneiderqualität. Die Masken werden vor Ort über den REWE-Markt von Carsten Reincke vertrieben.

Seit Montag gilt die Maskenpflicht auch in Bayern. Viele Händler und Unternehmer haben noch keinen Lieferanten für die sogenannten Community-Masken finden können, die von der Regierung empfohlen werden. Im Textilviertel scheint dieses Problem nicht gegeben zu sein?

Carsten Reincke: Wir sind tatsächlich in der glücklichen Lage, dass wir fast täglich eine Lieferung mit hochwertigen Behelfs-Stoffmasken erhalten, die wir sofort unseren Kunden anbieten können. Bereits seit Anfang April läuft der Verkauf und wir haben eine sehr positive Resonanz. Einige Kunden kommen nur wegen der Masken zu uns, was mich als Marktinhaber natürlich besonders freut. Wir schreiben uns auf die Fahnen, dass wir regionale Produkte vertreiben. Da passt es natürlich perfekt, dass wir jetzt die Ware von einem Hersteller direkt aus dem Kammgarnquartier anbieten. Das zeichnet uns vielleicht auch bei den Kunden aus. Wir stärken die lokale Wirtschaft.

Die Nachfrage ist also groß. Woran liegt das?

frausienicke: Wir sind tatsächlich überwältigt, wie gut unsere Masken ankommen. Es liegt wahrscheinlich daran, dass sie gegenüber Papiermasken eine viel höhere Lebensdauer und einen angenehmeren Tragekomfort haben. Die Masken sind in 100% Baumwolle mit kochfesten und weichen Gummibändern gearbeitet und können ohne weiteres bei Temperaturen von mindestens 60°C in die Wäsche. In unserem Webshop haben wir auch noch höhere Ausstattungen in Seide im Angebot. Da kratzt dann gar nichts mehr. Alle Stoffe werden schon vor der Produktion ausgekocht, um sicherzugehen, dass die Farbe hält und der Stoff später nicht mehr eingeht. Die Gummis lassen sich ganz einfach hinter dem Ohr tragen, es gibt also kein unpraktisches Auf- und Zuknoten von Kordeln und kein Verrutschen während der Arbeit. Die Kunden bemerken den Unterschied.

Carsten Reincke: Wichtig ist wohl auch, dass die Masken in vielen frischen Stoffmustern und in vier Größen L, M, S und XS angeboten werden. Wir waren bei der Ausstattung unseres Personals überrascht, wie unterschiedlich groß doch die Köpfe und Gesichter ausfallen. Frausienicke konnte jeden Mitarbeiter mit einer passenden Maske versorgen. Einige unserer Kunden kaufen die kleinen Masken für ihre Kinder, die ja teilweise schon jetzt wieder in Schule oder Kindergarten gehen. Auch mein Sohn hat eine bekommen, auf die er sehr stolz ist.

Dann werden die Masken also nicht nur für den Endverbraucher hergestellt, sondern auch für die Belegschaft von Unternehmen?

frausienicke: Ja, und zwar gerne mit Firmen-Label und Mitarbeiternahmen. Wie wichtig der Name ist, hat mir Herr Reincke bestätigt. Als ich vor etwa einem Monat zu ihm gekommen bin und die mit dem frausienicke-Logo beschrifteten Masken angeboten habe, war er sofort bereit, das Produkt ins Programm aufzunehmen. Er hat uns sogar einen Premium-Verkaufsplatz direkt vor den Kassen gegeben. Und dann hat er auch gleich angemerkt, dass er für sein Team einheitliche Masken in der REWE-CI brauchen könnte. Die haben wir ihm natürlich gerne geliefert. Durch den Aufdruck des Mitarbeiternamens kommt es nicht zu Verwechslungen in der Pause und die Kunden wissen besser, mit wem sie es zu tun haben. Und das Erscheinungsbild ist natürlich mit dem einheitlichen Design und REWE-Logo sehr sauber und gepflegt – passend zum Markt eben.

Die Masken haben also eine richtige Boom-Phase. Wie geht es mit Ihrem Unternehmen weiter, wenn die Corona-Zeit einmal vorbei ist?

frausienicke: Da gibt es schon viele gute Ideen. Ich habe an einer Schweizer Modeschule die professionelle Herstellung von Kleidung erlernt und nähe mit Vorliebe hochwertige Blazer, Mäntel, Jeansjacken, Blusen und Hosen, die mit aufwendigen Stickereien oder funkelnden Details verziert sind. Für mich selbst habe ich zu jedem Blaser eine Maske im passenden Stoff, weil das einfach schick aussieht. Ich hoffe, dass ich über den Vertrieb der Masken einige Menschen von der Qualität meiner handwerklichen Arbeit überzeugen kann, die dann vielleicht ein Kleidungsstück oder eine angepasste Mitarbeiter-Garderobe bei mir in Auftrag geben. Und auch Kunden, die selbst ein Stück nähen wollen und Unterstützung im Ablauf brauchen, können gerne zu mir kommen, um Hilfe bei der Schnittanpassung oder der Verarbeitung zu erhalten. Daneben wird es in meinem Webshop noch schöne Handarbeitsartikel für den kleineren Geldbeutel zu kaufen geben, beispielsweise bestickte Einkaufstaschen.

Carsten Reincke: Oder auch in unserem REWE-Markt.

Website frausienicke: https://frausienicke.de/

Webshop frausienicke: https://shop.frausienicke.de

REWE-Markt: https://goo.gl/maps/AqsGvDKo6WDNdtMJA

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frausienicke und REWE Reincke versorgen das Kammgarnquartier

Das junge Ausgburger Modelabel frausienicke versorgt seit Anfang April das Textilviertel mit professionell hergestellten Mund- und Nasenmasken in Schneiderqualität. Die Masken werden vor Ort über den REWE-Markt von Carsten Reincke vertrieben.

Seit Montag gilt die Maskenpflicht auch in Bayern. Viele Händler und Unternehmer haben noch keinen Lieferanten für die sogenannten Community-Masken finden können, die von der Regierung empfohlen werden. Im Textilviertel scheint dieses Problem nicht gegeben zu sein?

Carsten Reincke: Wir sind tatsächlich in der glücklichen Lage, dass wir fast täglich eine Lieferung mit hochwertigen Behelfs-Stoffmasken erhalten, die wir sofort unseren Kunden anbieten können. Bereits seit Anfang April läuft der Verkauf und wir haben eine sehr positive Resonanz. Einige Kunden kommen nur wegen der Masken zu uns, was mich als Marktinhaber natürlich besonders freut. Wir schreiben uns auf die Fahnen, dass wir regionale Produkte vertreiben. Da passt es natürlich perfekt, dass wir jetzt die Ware von einem Hersteller direkt aus dem Kammgarnquartier anbieten. Das zeichnet uns vielleicht auch bei den Kunden aus. Wir stärken die lokale Wirtschaft.

Die Nachfrage ist also groß. Woran liegt das?

frausienicke: Wir sind tatsächlich überwältigt, wie gut unsere Masken ankommen. Es liegt wahrscheinlich daran, dass sie gegenüber Papiermasken eine viel höhere Lebensdauer und einen angenehmeren Tragekomfort haben. Die Masken sind in 100% Baumwolle mit kochfesten und weichen Gummibändern gearbeitet und können ohne weiteres bei Temperaturen von mindestens 60°C in die Wäsche. In unserem Webshop haben wir auch noch höhere Ausstattungen in Seide im Angebot. Da kratzt dann gar nichts mehr. Alle Stoffe werden schon vor der Produktion ausgekocht, um sicherzugehen, dass die Farbe hält und der Stoff später nicht mehr eingeht. Die Gummis lassen sich ganz einfach hinter dem Ohr tragen, es gibt also kein unpraktisches Auf- und Zuknoten von Kordeln und kein Verrutschen während der Arbeit. Die Kunden bemerken den Unterschied.

Carsten Reincke: Wichtig ist wohl auch, dass die Masken in vielen frischen Stoffmustern und in vier Größen L, M, S und XS angeboten werden. Wir waren bei der Ausstattung unseres Personals überrascht, wie unterschiedlich groß doch die Köpfe und Gesichter ausfallen. Frausienicke konnte jeden Mitarbeiter mit einer passenden Maske versorgen. Einige unserer Kunden kaufen die kleinen Masken für ihre Kinder, die ja teilweise schon jetzt wieder in Schule oder Kindergarten gehen. Auch mein Sohn hat eine bekommen, auf die er sehr stolz ist.

Dann werden die Masken also nicht nur für den Endverbraucher hergestellt, sondern auch für die Belegschaft von Unternehmen?

frausienicke: Ja, und zwar gerne mit Firmen-Label und Mitarbeiternahmen. Wie wichtig der Name ist, hat mir Herr Reincke bestätigt. Als ich vor etwa einem Monat zu ihm gekommen bin und die mit dem frausienicke-Logo beschrifteten Masken angeboten habe, war er sofort bereit, das Produkt ins Programm aufzunehmen. Er hat uns sogar einen Premium-Verkaufsplatz direkt vor den Kassen gegeben. Und dann hat er auch gleich angemerkt, dass er für sein Team einheitliche Masken in der REWE-CI brauchen könnte. Die haben wir ihm natürlich gerne geliefert. Durch den Aufdruck des Mitarbeiternamens kommt es nicht zu Verwechslungen in der Pause und die Kunden wissen besser, mit wem sie es zu tun haben. Und das Erscheinungsbild ist natürlich mit dem einheitlichen Design und REWE-Logo sehr sauber und gepflegt – passend zum Markt eben.

Die Masken haben also eine richtige Boom-Phase. Wie geht es mit Ihrem Unternehmen weiter, wenn die Corona-Zeit einmal vorbei ist?

frausienicke: Da gibt es schon viele gute Ideen. Ich habe an einer Schweizer Modeschule die professionelle Herstellung von Kleidung erlernt und nähe mit Vorliebe hochwertige Blazer, Mäntel, Jeansjacken, Blusen und Hosen, die mit aufwendigen Stickereien oder funkelnden Details verziert sind. Für mich selbst habe ich zu jedem Blaser eine Maske im passenden Stoff, weil das einfach schick aussieht. Ich hoffe, dass ich über den Vertrieb der Masken einige Menschen von der Qualität meiner handwerklichen Arbeit überzeugen kann, die dann vielleicht ein Kleidungsstück oder eine angepasste Mitarbeiter-Garderobe bei mir in Auftrag geben. Und auch Kunden, die selbst ein Stück nähen wollen und Unterstützung im Ablauf brauchen, können gerne zu mir kommen, um Hilfe bei der Schnittanpassung oder der Verarbeitung zu erhalten. Daneben wird es in meinem Webshop noch schöne Handarbeitsartikel für den kleineren Geldbeutel zu kaufen geben, beispielsweise bestickte Einkaufstaschen.

Carsten Reincke: Oder auch in unserem REWE-Markt.

Website frausienicke: https://frausienicke.de/

Webshop frausienicke: https://shop.frausienicke.de

REWE-Markt: https://goo.gl/maps/AqsGvDKo6WDNdtMJA

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