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FORCiM³A fördert IHK-Forschungsverbund
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IHK Schwaben

FORCiM³A fördert IHK-Forschungsverbund

 Übergabe des Zuwendungsbescheids für FORCiM³A, Foto: K. Satzinger-Viel / Universität Augsburg

Der Forschungsverband FORCiM³A soll die Anwendungs-Möglichkeiten  von carbonfaserverstärkter Kunststoffe (CFK-Werkstoffe) im Maschinenbau- und Anlagenbau erforschen. Finanzielle Unterstützung erhält er von der Bayerischen Forschungs-Stiftung.

Ob Sie im Winterurlaub auf dem Snowboard die Pisten runter sausen, auf dem Rennrad unterwegs sind oder eine Partie Golf oder Tennis spielen: Sportartikel, die hohen Belastungen ausgesetzt werden und gleichzeitig leicht und stabil sein müssen, enthalten häufig CFK-Werkstoffe. Sie sind besonders fest, stabil wie Stahl und gleichzeitig leicht. Aus der Luft- und Raumfahrt, wie aus dem Rennsport, sind CFK-Werkstoffe nicht mehr weg zu denken. Auch im Automobilbau stehen sie kurz davor, in der Massenproduktion eingesetzt zu werden. CFK-Werkstoffe bieten auch ein großes Potential zur Anwendung für den Maschinenbau. In der Vergangenheit hat der Einsatz von CFK-Werkstoffen als schlichter Ersatz für Metall im Maschinenbau allerdings nicht immer die gewünschten Ergebnisse gebracht.

Anwendungs-Möglichkeiten von CFK-Werkstoffen erforschen

Um das zu ändern hat die IHK Schwaben einen Forschungsverbund „CFK/Metall Mischbauweisen im Maschinen- & Anlagenbau“ FORCiM3A initiiert und konzipiert, der Partner aus Industrie und Forschung zusammenbringt. Sie arbeiten in sieben Teilprojekten gemeinsam an Anwendungs-Möglichkeiten von CFK im Maschinenbau- und Anlagenbau. Der Forschungsverbund wird vom Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) an der Universität Augsburg koordiniert. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 4,45 Millionen Euro. Rund die Hälfte kommt aus Fördergeldern der Bayerischen Forschungsstiftung, die andere Hälfte tragen die beteiligten Industrie-Betriebe. „Die Unterstützung der Bayerischen Forschungsstiftung für FORCiM3A ist ein bedeutender Schritt für Wirtschaft und Wissenschaft in Bayerisch-Schwaben“, betont Alexander Gundling, Leiter des IHK-Geschäftsfelds Innovation und Umwelt.

Offizieller Zuwendungsbescheid überreicht

Ministerialrätin Dorothea Leonhardt, Geschäftsführerin der Bayerischen Forschungsstiftung überreichte anlässlich des Kick-off-Termins des Projektes im AMU den Fördermittel-Empfängern, vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler, Fraunhofer Gesellschaft und TU München, Sprecher von FORCiM3A, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, Präsidentin der Universität Augsburg und Dr. Markus Lang, Fa. Voith Composites GmbH, Sprecher von FORCiM3A,den offiziellen Zuwendungsbescheid.

Mehr Informationen zur IHK Schwaben unter www.schwaben.ihk.de